Tieren droht Tod! Einhaltung des versprochenen Pachtvertrags für „Lebenshof Pino&Freunde“!

Das Problem

(DIE SPENDEN GEHEN AN DIE PETITIONSSEITE, NICHT AN DEN LEBENSHOF)

Trotz mündlich zugesichertem Pachtvertrag am 11.04.2023 durch den Bürgermeister der Stadt Siegen gibt es nun wohl andere Pläne mit dem Grundstück des „Lebenshofs Pino und Freunde“ in der Numbachstraße in Siegen. Eine vorher zugesicherte Ausweichfläche ist bis heute nicht sicher. Diese wird allerdings zwingend benötigt, da den Tieren ansonsten der Tod droht!

Wer ist betroffen?

Wir, die Tiere vom „Lebenshof Pino und Freunde“ aus dem Numbachtal in Siegen brauchen Deine Stimme!

Mit uns hat es das Leben bisher nicht gut gemeint. Nach unserem bisherigen leidvollen Dasein, sei es in der (Massen-)Tierhaltung, im Sport oder misshandlungsträchtigen Privathaltungen, können wir das erste Mal in Frieden leben...
Das Gelände wurde in den letzten zwanzig Jahren unter dem Deckmantel des Tierschutzes und unter Wissentlichkeit der Stadt Siegen und des damals zuständigen Veterinäramtes des Kreises Siegen-Wittgenstein missbraucht. 

Nachfolgende Bilder verdeutlichen die damalige Notsituation, in der wir uns befanden:

Zu unserem Glück konnten durch wachsame engagierte Tierschützer*innen und Beschwerden aus der Nachbarschaft den Vorgängern aufgrund von Vernachlässigungen der Tiere im Sommer 2022 die Pacht fristlos entzogen werden. Dabei wurde der miserable Zustand unseres bisherigen Zuhauses in all seinen Zügen ersichtlich. Viele unserer tierischen Freunde verwahrlosten, erkrankten mit ernsthaften Folgen oder verendeten qualvoll. Neben den Körpern unserer toten Freunde, die teilweise nur von Folien oder Holzbrettern bedeckt waren, mussten wir viele Monate und Jahre leben. Hierzu gibt es viele Nachweise und Belege, wie beispielsweise zahlreich gefundene Tierkadaver.

Die neuen Betreiber*innen nahmen sich unserer ausgehungerten, von Wunden übersäten Körpern an, in dessen Augen jegliches Lebenslicht erloschen schien. Sie taten alles, um uns zu retten und uns ein würdevolles Leben zu schenken. Trotz Vollzeitjobs bezahlten sie die hohen Unterhaltungs- und Tierarztkosten aus eigener Tasche, investierten sehr viel Liebe und Zeit in uns und unser Zuhause. Nur so überlebten die meisten von uns...

Wir schöpften die Hoffnung, dass nach all der Ungerechtigkeit, die uns widerfahren ist, nun endlich der Zeitpunkt gekommen ist, um endlich einfach mal nur zu „SEIN“. 

Doch leider hat die Stadt Siegen und andere Interessengruppen andere Pläne mit unserem Zuhause. Unser Leben ist erneut gefährdet…ES EILT! Trotz mehrfach mündlich zugesichertem Pachtvertrag seitens der Stadt sowie dem Bürgermeister der Stadt Siegen, Herrn Steffen Mues, (bei der Übergabe des Geländes im August 2022 sowie am 11.04.2023 beim Besuch des Lebenshofs) gibt es nun wohl andere Pläne mit dem Grundstück und eine vorher zugesicherte Ausweichfläche ist bis heute seitens der Stadt Siegen nicht ausgewiesen worden.

Unser Leben steht auf dem Spiel!
Wenn wir unser Zuhause verlieren, bedeutet das unseren sicheren Tod! Wir können nirgends anders unterkommen. Alle vergleichbaren Lebens- und Gnadenhöfe sind schon jetzt voll ausgelastet. Unser Leben und die Dringlichkeit spielen keine Rolle, weil es faktisch keine freien Plätze gibt. Darum brauchen wir Dich!

Bitte hilf uns mit Deiner Unterschrift. Indem Du unsere Petition unterstützt, unterstreichst Du die Dringlichkeit unserer Lage und hilfst, Druck auf die Stadt Siegen und die dortigen Entscheidungsträger*innen auszuüben. All unsere bisherige Bemühungen, eine einvernehmliche Lösung zu finden, scheiterten. Unser Leben und Wohl scheinen nicht wichtig genug zu sein. Wir brauchen eine Zusicherung zu einem geeigneten Grundstück, damit der Hof im Raum Siegen erhalten bleibt. Wir brauchen einen offiziellen Pachtvertrag! 

Eure(r) Pino, Knöpfchen, Anton, Frau Lütke, Herrmann, Mambo & Henriette stellvertretend für alle weiteren, über sechzig Tiere vom „Lebenshof Pino & Freunde“ in Siegen, die sich in einer sehr verzweifelten Lage befinden.

Wir, Unterstützer*innen des „Lebenshof Pino und Freunde“ wenden uns an die Öffentlichkeit, die Bürger*innen, Nachbar*innen, Freunde*innen, Tierschützer*innen und allen anderen lieben Menschen, denen das Wohl der Tiere des Lebenshofs nicht gleichgültig ist. Wir wollen alles tun, um das Leben der Tiere und den Verbleib dieser in ihrem Zuhause zu retten. Wir tun dies mit aller Kraft und wollen dabei nichts unversucht lassen. Das Unrecht und die Empathielosigkeit, die Pino, Mucki, Pepe und Co. widerfahren, dürfen nicht unsichtbar bleiben. 

Für alle Tiere des Lebenshofs, wie das Seniorenpony Edi, die Kälbchen Anton & Ferdinand, die Schweine Knöpfchen, Aurora, Eberhard & Fienchen, das Huhn Frau Müller und alle weiteren Tiere sowie nicht zuletzt in Gedenken an unsere erst vor Kurzem leider verstorbene Fuchsstute Pleasure! 

Für die jetzigen Betreiber*innen Kathrin & Till, die ein riesengroßes Herz besitzen und ihre eigenen Bedürfnisse weit hinter das Wohl der Tiere stellen. Die aufgrund einiger chronischer Erkrankungen der Tiere die äußerst zeit- und kostenaufwendige Intensivbetreuung Tag - und bei Bedarf jederzeit auch Nacht - übernehmen und dabei immer mit vollem Herzen und voller Tat für alle Tiere da sind!

Für den Lebenshof. Und gegen willkürliche und inhumane behördliche Entscheidungen. Für mehr Gerechtigkeit und Mitgefühl gegenüber den vom Leben schwer gezeichneten Tieren!
Wir brauchen Dich! Unterschreibe jetzt diese Petition! Dafür sagen wir von Herzen DANKE <3

 

Hier noch einmal die Situation des Lebenshofs im Überblick: 

Warum der „Lebenshof Pino und Freunde“ unbedingt erhalten bleiben muss: 

-Lebensort für gebeutelte Tiere: Der Lebenshof ist seit inzwischen mehr als einem Jahr ein sicherer Lebensort für Pino und seine Freunde geworden. Nur hier können sie zur Ruhe kommen und sich von ihren langwierigen Strapazen erholen.

-Naturschutz: Der NABU Siegen-Wittgenstein stellte bereits mehrere seltene, schützenswerte Vogel-, Amphibien-, Insekten- und Pflanzenarten auf dem Gelände fest.                 

 Das Gelände ist eine offiziell ausgewiesene Gewässerbegleitfläche für die Alche, ein Zufluss der Sieg. Eine großflächige Bebauung würde den Wasserstand erheblich und voraussichtlich nachhaltig verändern. Bisher sah man sich von offizieller Seite aus noch nicht veranlasst, das durch eine Bebauung der Fläche zu befürchtende Überflutungsrisiko gutachterlich prüfen zu lassen.                             

-Begegnungsort für Jung & Alt, Klein & Groß und alle Weiteren: Viele liebe Menschen und Besucher*innen nutzen den Lebenshof in Siegen zur Erholung und Genesung. Hier können sie abschalten und den Kontakt zu Natur und Tier suchen, der ihnen für ihren Alltag viel Kraft schenkt.             

-Bildungsort: Der Hof wird immer wieder als Bildungsort für junge Menschen aus der Schule, der Universität und anderen Bildungsinstitutionen angefragt und gerne genutzt. Die jungen Menschen erlangen so leicht ein Bewusstsein für tierschutzrelevante Fragen. Die Rückmeldungen sind stets äußerst positiv. Viele dieser Menschen besuchen den Lebenshof seitdem regelmäßig oder unterstützen den Hof tatkräftig.

Was den Erhalt des Lebenshofs akut bedroht:

-Fehlender Pachtvertrag: Bis heute hat die Stadt Siegen ihren zugesicherten Pachtvertrag nicht ausgestellt. Der Lebenshof wird seitdem auf dem Gelände lediglich geduldet. Jeden Tag könnte somit die Räumung der Fläche drohen!     

-Keine Ausweichfläche: Obwohl kein Pachtvertrag für das Gelände im Numbachtal erteilt wurde, weist die Stadt Siegen auch keine Ausweichfläche aus, auf dem sich der Lebenshof und die dort lebenden Tiere niederlassen und endlich zur Ruhe kommen könnten.

-Abbau von Stallungen: Die Stadt Siegen fordert nunmehr den Abbau der schon seit Jahrzehnten bestehenden – und bisher seitens der Stadt Siegen scheinbar tolerierten – Stallungen der Tiere, die sie unbedingt als Unterstell- und Nachtplatz benötigen. Eine Haltung der Tiere ohne Stallungen ist tierschutzwidrig und daher unmöglich. Setzt die Stadtverwaltung diese Androhung um, können die Tiere nicht länger auf dem Gelände verbleiben. Ihnen droht dann unmittelbar der Tod, weil kein anderer Lebensort für sie gefunden werden kann.                         

-Androhung einer Geldstrafe: Diesen Abbau der Stallungen möchte die Stadt Siegen durch Androhung einer Geldstrafe von bis zu 25.000 € durchsetzen.       

-Konkurrierende Flächennutzungsinteressen: THW Siegen: Das THW Siegen muss seine bisherigen Gebäude aus Brandschutzgründen aufgeben und ist daher auf der Suche nach einer neuen Fläche. Hierbei wurde Interesse am Gelände des Lebenshofs bekundet und bereits bei einer Ortsbegehung mit den Funktionären des THW und ihren wirtschaftlichen Berater*innen erstellte Baupläne präsentiert. Damit steht dem Lebenshof eine sehr große, mächtige und ebenfalls von Ehrenamt geprägte Institution gegenüber. 

Privatpersonen: Zwar wird der Hof beispielsweise durch eine Unterschriftenliste der meisten Nachbarn unterstützt (mit Ausnahme zweier miteinander befreundeter Parteien), leider kommt es jedoch durch eben diese beiden Parteien zum Teil zu radikalem Vorgehen gegen den Lebenshof (Zerstörung des Zaunes etc.), welches die Stadt Siegen bisher nicht unterbunden hat. Das Wohl der Tiere ist damit tagtäglich bedroht!

 

 

 

 

 

 

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Das Problem

(DIE SPENDEN GEHEN AN DIE PETITIONSSEITE, NICHT AN DEN LEBENSHOF)

Trotz mündlich zugesichertem Pachtvertrag am 11.04.2023 durch den Bürgermeister der Stadt Siegen gibt es nun wohl andere Pläne mit dem Grundstück des „Lebenshofs Pino und Freunde“ in der Numbachstraße in Siegen. Eine vorher zugesicherte Ausweichfläche ist bis heute nicht sicher. Diese wird allerdings zwingend benötigt, da den Tieren ansonsten der Tod droht!

Wer ist betroffen?

Wir, die Tiere vom „Lebenshof Pino und Freunde“ aus dem Numbachtal in Siegen brauchen Deine Stimme!

Mit uns hat es das Leben bisher nicht gut gemeint. Nach unserem bisherigen leidvollen Dasein, sei es in der (Massen-)Tierhaltung, im Sport oder misshandlungsträchtigen Privathaltungen, können wir das erste Mal in Frieden leben...
Das Gelände wurde in den letzten zwanzig Jahren unter dem Deckmantel des Tierschutzes und unter Wissentlichkeit der Stadt Siegen und des damals zuständigen Veterinäramtes des Kreises Siegen-Wittgenstein missbraucht. 

Nachfolgende Bilder verdeutlichen die damalige Notsituation, in der wir uns befanden:

Zu unserem Glück konnten durch wachsame engagierte Tierschützer*innen und Beschwerden aus der Nachbarschaft den Vorgängern aufgrund von Vernachlässigungen der Tiere im Sommer 2022 die Pacht fristlos entzogen werden. Dabei wurde der miserable Zustand unseres bisherigen Zuhauses in all seinen Zügen ersichtlich. Viele unserer tierischen Freunde verwahrlosten, erkrankten mit ernsthaften Folgen oder verendeten qualvoll. Neben den Körpern unserer toten Freunde, die teilweise nur von Folien oder Holzbrettern bedeckt waren, mussten wir viele Monate und Jahre leben. Hierzu gibt es viele Nachweise und Belege, wie beispielsweise zahlreich gefundene Tierkadaver.

Die neuen Betreiber*innen nahmen sich unserer ausgehungerten, von Wunden übersäten Körpern an, in dessen Augen jegliches Lebenslicht erloschen schien. Sie taten alles, um uns zu retten und uns ein würdevolles Leben zu schenken. Trotz Vollzeitjobs bezahlten sie die hohen Unterhaltungs- und Tierarztkosten aus eigener Tasche, investierten sehr viel Liebe und Zeit in uns und unser Zuhause. Nur so überlebten die meisten von uns...

Wir schöpften die Hoffnung, dass nach all der Ungerechtigkeit, die uns widerfahren ist, nun endlich der Zeitpunkt gekommen ist, um endlich einfach mal nur zu „SEIN“. 

Doch leider hat die Stadt Siegen und andere Interessengruppen andere Pläne mit unserem Zuhause. Unser Leben ist erneut gefährdet…ES EILT! Trotz mehrfach mündlich zugesichertem Pachtvertrag seitens der Stadt sowie dem Bürgermeister der Stadt Siegen, Herrn Steffen Mues, (bei der Übergabe des Geländes im August 2022 sowie am 11.04.2023 beim Besuch des Lebenshofs) gibt es nun wohl andere Pläne mit dem Grundstück und eine vorher zugesicherte Ausweichfläche ist bis heute seitens der Stadt Siegen nicht ausgewiesen worden.

Unser Leben steht auf dem Spiel!
Wenn wir unser Zuhause verlieren, bedeutet das unseren sicheren Tod! Wir können nirgends anders unterkommen. Alle vergleichbaren Lebens- und Gnadenhöfe sind schon jetzt voll ausgelastet. Unser Leben und die Dringlichkeit spielen keine Rolle, weil es faktisch keine freien Plätze gibt. Darum brauchen wir Dich!

Bitte hilf uns mit Deiner Unterschrift. Indem Du unsere Petition unterstützt, unterstreichst Du die Dringlichkeit unserer Lage und hilfst, Druck auf die Stadt Siegen und die dortigen Entscheidungsträger*innen auszuüben. All unsere bisherige Bemühungen, eine einvernehmliche Lösung zu finden, scheiterten. Unser Leben und Wohl scheinen nicht wichtig genug zu sein. Wir brauchen eine Zusicherung zu einem geeigneten Grundstück, damit der Hof im Raum Siegen erhalten bleibt. Wir brauchen einen offiziellen Pachtvertrag! 

Eure(r) Pino, Knöpfchen, Anton, Frau Lütke, Herrmann, Mambo & Henriette stellvertretend für alle weiteren, über sechzig Tiere vom „Lebenshof Pino & Freunde“ in Siegen, die sich in einer sehr verzweifelten Lage befinden.

Wir, Unterstützer*innen des „Lebenshof Pino und Freunde“ wenden uns an die Öffentlichkeit, die Bürger*innen, Nachbar*innen, Freunde*innen, Tierschützer*innen und allen anderen lieben Menschen, denen das Wohl der Tiere des Lebenshofs nicht gleichgültig ist. Wir wollen alles tun, um das Leben der Tiere und den Verbleib dieser in ihrem Zuhause zu retten. Wir tun dies mit aller Kraft und wollen dabei nichts unversucht lassen. Das Unrecht und die Empathielosigkeit, die Pino, Mucki, Pepe und Co. widerfahren, dürfen nicht unsichtbar bleiben. 

Für alle Tiere des Lebenshofs, wie das Seniorenpony Edi, die Kälbchen Anton & Ferdinand, die Schweine Knöpfchen, Aurora, Eberhard & Fienchen, das Huhn Frau Müller und alle weiteren Tiere sowie nicht zuletzt in Gedenken an unsere erst vor Kurzem leider verstorbene Fuchsstute Pleasure! 

Für die jetzigen Betreiber*innen Kathrin & Till, die ein riesengroßes Herz besitzen und ihre eigenen Bedürfnisse weit hinter das Wohl der Tiere stellen. Die aufgrund einiger chronischer Erkrankungen der Tiere die äußerst zeit- und kostenaufwendige Intensivbetreuung Tag - und bei Bedarf jederzeit auch Nacht - übernehmen und dabei immer mit vollem Herzen und voller Tat für alle Tiere da sind!

Für den Lebenshof. Und gegen willkürliche und inhumane behördliche Entscheidungen. Für mehr Gerechtigkeit und Mitgefühl gegenüber den vom Leben schwer gezeichneten Tieren!
Wir brauchen Dich! Unterschreibe jetzt diese Petition! Dafür sagen wir von Herzen DANKE <3

 

Hier noch einmal die Situation des Lebenshofs im Überblick: 

Warum der „Lebenshof Pino und Freunde“ unbedingt erhalten bleiben muss: 

-Lebensort für gebeutelte Tiere: Der Lebenshof ist seit inzwischen mehr als einem Jahr ein sicherer Lebensort für Pino und seine Freunde geworden. Nur hier können sie zur Ruhe kommen und sich von ihren langwierigen Strapazen erholen.

-Naturschutz: Der NABU Siegen-Wittgenstein stellte bereits mehrere seltene, schützenswerte Vogel-, Amphibien-, Insekten- und Pflanzenarten auf dem Gelände fest.                 

 Das Gelände ist eine offiziell ausgewiesene Gewässerbegleitfläche für die Alche, ein Zufluss der Sieg. Eine großflächige Bebauung würde den Wasserstand erheblich und voraussichtlich nachhaltig verändern. Bisher sah man sich von offizieller Seite aus noch nicht veranlasst, das durch eine Bebauung der Fläche zu befürchtende Überflutungsrisiko gutachterlich prüfen zu lassen.                             

-Begegnungsort für Jung & Alt, Klein & Groß und alle Weiteren: Viele liebe Menschen und Besucher*innen nutzen den Lebenshof in Siegen zur Erholung und Genesung. Hier können sie abschalten und den Kontakt zu Natur und Tier suchen, der ihnen für ihren Alltag viel Kraft schenkt.             

-Bildungsort: Der Hof wird immer wieder als Bildungsort für junge Menschen aus der Schule, der Universität und anderen Bildungsinstitutionen angefragt und gerne genutzt. Die jungen Menschen erlangen so leicht ein Bewusstsein für tierschutzrelevante Fragen. Die Rückmeldungen sind stets äußerst positiv. Viele dieser Menschen besuchen den Lebenshof seitdem regelmäßig oder unterstützen den Hof tatkräftig.

Was den Erhalt des Lebenshofs akut bedroht:

-Fehlender Pachtvertrag: Bis heute hat die Stadt Siegen ihren zugesicherten Pachtvertrag nicht ausgestellt. Der Lebenshof wird seitdem auf dem Gelände lediglich geduldet. Jeden Tag könnte somit die Räumung der Fläche drohen!     

-Keine Ausweichfläche: Obwohl kein Pachtvertrag für das Gelände im Numbachtal erteilt wurde, weist die Stadt Siegen auch keine Ausweichfläche aus, auf dem sich der Lebenshof und die dort lebenden Tiere niederlassen und endlich zur Ruhe kommen könnten.

-Abbau von Stallungen: Die Stadt Siegen fordert nunmehr den Abbau der schon seit Jahrzehnten bestehenden – und bisher seitens der Stadt Siegen scheinbar tolerierten – Stallungen der Tiere, die sie unbedingt als Unterstell- und Nachtplatz benötigen. Eine Haltung der Tiere ohne Stallungen ist tierschutzwidrig und daher unmöglich. Setzt die Stadtverwaltung diese Androhung um, können die Tiere nicht länger auf dem Gelände verbleiben. Ihnen droht dann unmittelbar der Tod, weil kein anderer Lebensort für sie gefunden werden kann.                         

-Androhung einer Geldstrafe: Diesen Abbau der Stallungen möchte die Stadt Siegen durch Androhung einer Geldstrafe von bis zu 25.000 € durchsetzen.       

-Konkurrierende Flächennutzungsinteressen: THW Siegen: Das THW Siegen muss seine bisherigen Gebäude aus Brandschutzgründen aufgeben und ist daher auf der Suche nach einer neuen Fläche. Hierbei wurde Interesse am Gelände des Lebenshofs bekundet und bereits bei einer Ortsbegehung mit den Funktionären des THW und ihren wirtschaftlichen Berater*innen erstellte Baupläne präsentiert. Damit steht dem Lebenshof eine sehr große, mächtige und ebenfalls von Ehrenamt geprägte Institution gegenüber. 

Privatpersonen: Zwar wird der Hof beispielsweise durch eine Unterschriftenliste der meisten Nachbarn unterstützt (mit Ausnahme zweier miteinander befreundeter Parteien), leider kommt es jedoch durch eben diese beiden Parteien zum Teil zu radikalem Vorgehen gegen den Lebenshof (Zerstörung des Zaunes etc.), welches die Stadt Siegen bisher nicht unterbunden hat. Das Wohl der Tiere ist damit tagtäglich bedroht!

 

 

 

 

 

 

Die Entscheidungsträger*innen

Steffen Mues
Steffen Mues
Bürgermeister Stadt Siegen
Stadt Siegen
Stadt Siegen

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