

Einführung teilweiser finanzierter Frauen Nacht Taxis in Nürnberg
Das Problem
Wir kennen alle die Situation, in der wir uns nicht mehr sicher fühlen. Gerade in einer Großstadt wie Nürnberg ist es niemals still oder zu still. Der Heimweg könnte sicherer sein – doch was ist, wenn er es nicht ist?
Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass ich nicht einmal schnell aus unangenehmen Situationen fliehen kann, zum Beispiel wenn ich auf dem Heimweg bin und nach Hause laufe oder im Nightliner sitze. Ich wurde schon sehr oft angesprochen, und das nicht auf angenehme, respektvolle Weise.
Mit dem Anstieg der Femizide, Belästigungen, Straftaten, Gewalttaten und Vergewaltigungen fühlt sich niemand mehr sicher – vor allem nachts an der Bushaltestelle sowie an anderen Orten.
Seit 2019 (in Bayern) - als 21 Femizide erfasst wurden - sind die Zahlen gestiegen: 2020 wurden 47 und ein Jahr später 54 Frauen vorsätzlich getötet. Zahlen für 2023 gibt es laut LKA noch nicht. (Quelle: https://www.sonntagsblatt.de/artikel/gesellschaft/zahl-der-frauenmorde-bayern-deutlich-angestiegen-das-sind-die-gruende )
Jedes Jahr werden Frauen vorsätzlich getötet – 2023 waren es in Bayern 39. (Quelle: https://www.pnp.de/lokales/stadt-passau/femizide-in-bayern-es-mangelt-an-opferschutz-und-taeterarbeit-17149634 )
Ein sicherer Heimweg kann Leben retten. In anderen Städten wie München und Freiburg gibt es bereits sichere Umfelder für Heimfahrten durch Frauen-Nacht-Taxis. Das ist ein hervorragendes Modell, das Nürnberg übernehmen sollte. Hier ein Beispiel, wie es in München funktioniert:
https://stadt.muenchen.de/service/info/landeshauptstadt-muenchen/10313434/
Teilweise finanzierte Frauen-Nacht-Taxis könnten sicher stellen, dass Frauen sicher nach Hause kommen ohne Belästigungen und potenziell gefährlichen Situationen ausgesetzt zu sein. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Stadt für ihre Bewohner:innen sicher ist.
Mit deiner Unterschrift fordern wir die Stadt Nürnberg auf, teilweise finanzierte Frauen-Nacht-Taxis, ähnlich denen in München und Freiburg sowie in anderen Städten, einzuführen. Bitte unterzeichne

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Das Problem
Wir kennen alle die Situation, in der wir uns nicht mehr sicher fühlen. Gerade in einer Großstadt wie Nürnberg ist es niemals still oder zu still. Der Heimweg könnte sicherer sein – doch was ist, wenn er es nicht ist?
Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass ich nicht einmal schnell aus unangenehmen Situationen fliehen kann, zum Beispiel wenn ich auf dem Heimweg bin und nach Hause laufe oder im Nightliner sitze. Ich wurde schon sehr oft angesprochen, und das nicht auf angenehme, respektvolle Weise.
Mit dem Anstieg der Femizide, Belästigungen, Straftaten, Gewalttaten und Vergewaltigungen fühlt sich niemand mehr sicher – vor allem nachts an der Bushaltestelle sowie an anderen Orten.
Seit 2019 (in Bayern) - als 21 Femizide erfasst wurden - sind die Zahlen gestiegen: 2020 wurden 47 und ein Jahr später 54 Frauen vorsätzlich getötet. Zahlen für 2023 gibt es laut LKA noch nicht. (Quelle: https://www.sonntagsblatt.de/artikel/gesellschaft/zahl-der-frauenmorde-bayern-deutlich-angestiegen-das-sind-die-gruende )
Jedes Jahr werden Frauen vorsätzlich getötet – 2023 waren es in Bayern 39. (Quelle: https://www.pnp.de/lokales/stadt-passau/femizide-in-bayern-es-mangelt-an-opferschutz-und-taeterarbeit-17149634 )
Ein sicherer Heimweg kann Leben retten. In anderen Städten wie München und Freiburg gibt es bereits sichere Umfelder für Heimfahrten durch Frauen-Nacht-Taxis. Das ist ein hervorragendes Modell, das Nürnberg übernehmen sollte. Hier ein Beispiel, wie es in München funktioniert:
https://stadt.muenchen.de/service/info/landeshauptstadt-muenchen/10313434/
Teilweise finanzierte Frauen-Nacht-Taxis könnten sicher stellen, dass Frauen sicher nach Hause kommen ohne Belästigungen und potenziell gefährlichen Situationen ausgesetzt zu sein. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Stadt für ihre Bewohner:innen sicher ist.
Mit deiner Unterschrift fordern wir die Stadt Nürnberg auf, teilweise finanzierte Frauen-Nacht-Taxis, ähnlich denen in München und Freiburg sowie in anderen Städten, einzuführen. Bitte unterzeichne

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Petition am 17. Oktober 2024 erstellt