Einführen der Routerfreiheit in Österreich

Das Problem

Einführung der Anschlussdose als Netzabschlusspunkt für kabelgebundenes Internet. Dies ermöglicht es dem Kunden, sein eigenes Modem zu betreiben, anstatt das Modem des Anbieters zu benutzen.

Dies bringt einige Vorteile mit sich:

  1. Möglichkeit eines besseren Routers: Die meisten Internetanbieter liefern nur mittelgute Router mit ihrem Vertrag mit. Bei der Routerfreiheit kann man sich einfach einen besseren Router dazukaufen, der z.B. besseres WLAN oder mehr Einstellungsmöglichkeiten hat.
  2. Besitz des Routers: Der vom Anbieter zur Verfügung gestellte Router ist nicht im eigenen Besitz, sondern nur gemietet. Man darf also nicht alles mit seinem Router machen, was man will, oder muss je nach Anbieter eine monatliche Gebühr für einen besseren Router bezahlen.
  3. Mehr Wettbewerb im Routerbereich: Die Routerfreiheit fördert den Wettbewerb unter Routerherstellern, da sie die besten Router herstellen müssen, damit die Kunden sie auch kaufen.
  4. Datenschutz: Wenn der Router im Eigentum des Anbieters ist, hat er theoretisch die Möglichkeit, die Daten des Routers auszulesen oder Einstellungen zu ändern.

Der Internetanbieter Magenta hat vor einiger Zeit ihren neuen Router „Home Box Fiber“ eingeführt. Dieser Router hat kaum Einstellungsoption, darunter keine Portweiterleitung, kein Bridge-Modus, der dazu genutzt werden kann, einen eigenen Router hinter dem Providerrouter zu verwenden, wird über die Magenta-App über die Cloud gesteuert und ist somit offen für Auslesung der Daten und Einstellungsänderungen durch Magenta oder, schlimmer, durch einen Hacker. Die Routerfreiheit ist jetzt dringender denn je notwendig.

avatar of the starter
Felix NeumaierPetitionsstarter*in

7

Das Problem

Einführung der Anschlussdose als Netzabschlusspunkt für kabelgebundenes Internet. Dies ermöglicht es dem Kunden, sein eigenes Modem zu betreiben, anstatt das Modem des Anbieters zu benutzen.

Dies bringt einige Vorteile mit sich:

  1. Möglichkeit eines besseren Routers: Die meisten Internetanbieter liefern nur mittelgute Router mit ihrem Vertrag mit. Bei der Routerfreiheit kann man sich einfach einen besseren Router dazukaufen, der z.B. besseres WLAN oder mehr Einstellungsmöglichkeiten hat.
  2. Besitz des Routers: Der vom Anbieter zur Verfügung gestellte Router ist nicht im eigenen Besitz, sondern nur gemietet. Man darf also nicht alles mit seinem Router machen, was man will, oder muss je nach Anbieter eine monatliche Gebühr für einen besseren Router bezahlen.
  3. Mehr Wettbewerb im Routerbereich: Die Routerfreiheit fördert den Wettbewerb unter Routerherstellern, da sie die besten Router herstellen müssen, damit die Kunden sie auch kaufen.
  4. Datenschutz: Wenn der Router im Eigentum des Anbieters ist, hat er theoretisch die Möglichkeit, die Daten des Routers auszulesen oder Einstellungen zu ändern.

Der Internetanbieter Magenta hat vor einiger Zeit ihren neuen Router „Home Box Fiber“ eingeführt. Dieser Router hat kaum Einstellungsoption, darunter keine Portweiterleitung, kein Bridge-Modus, der dazu genutzt werden kann, einen eigenen Router hinter dem Providerrouter zu verwenden, wird über die Magenta-App über die Cloud gesteuert und ist somit offen für Auslesung der Daten und Einstellungsänderungen durch Magenta oder, schlimmer, durch einen Hacker. Die Routerfreiheit ist jetzt dringender denn je notwendig.

avatar of the starter
Felix NeumaierPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

RTR-GmbH
RTR-GmbH
Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 9. Januar 2023 erstellt