Ein Test für E-Scooter: Nach dem Vorbild des Drohnenführerscheins für mehr Sicherheit

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Olga Buss und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

1. Wer ist betroffen? Was ist das Problem?


 Ein E-Scooter-Fahrer hätte mich fast meinen Autoschlüssel gekostet. Diese Petition entspringt einem realen und gefährlichen Erlebnis: Als Autofahrer war ich gezwungen, eine Vollbremsung zu machen, weil ein E-Scooter-Fahrer plötzlich entgegen der Fahrtrichtung auf meiner Spur auftauchte, um links abzubiegen. Er gab zwar ein Handzeichen, aber seine Aktion missachtete die einfachsten Verkehrsregeln, was beinahe zu einem schweren Unfall geführt hätte.

Als jemand, der selbst E-Scooter fährt, weiß ich, dass diese Fahrzeuge ein großartiges Fortbewegungsmittel sind. Das Problem ist nicht der E-Scooter selbst, sondern die fehlende Kenntnis der Verkehrsregeln bei vielen Nutzern. Täglich gefährden rücksichtslose und oft ahnungslose E-Scooter-Nutzer andere Verkehrsteilnehmer, blockieren Gehwege und behindern das Stadtbild. Diese Unwissenheit stellt nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, sondern führt auch zu Frustration und rechtlicher Ungleichheit, da Autofahrer durch die Betriebsgefahr ihres Fahrzeugs im Falle eines Unfalls oft eine Teilschuld tragen, selbst wenn der Fehler beim E-Scooter-Fahrer lag.

2. Was ist die Forderung oder Lösung?
 

Wir fordern die Einführung eines verpflichtenden, kostengünstigen theoretischen Tests für E-Scooter-Fahrer nach dem Vorbild des kleinen Drohnenführerscheins.

Dieser Online-Test soll die wichtigsten Verkehrsregeln und Abstellbestimmungen vermitteln. Das Ziel ist es, das grundlegende Wissen der Nutzer zu gewährleisten. Um die Umsetzung praktisch und einfach zu gestalten, fordern wir, dass eine eindeutige ID-Nummer, die nach dem Test vergeben wird, in den Apps der E-Scooter-Verleihfirmen hinterlegt oder vor jeder Fahrt abgefragt wird.

Die Situation ändern kann das Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Es kann die gesetzliche Grundlage für diesen Test schaffen und die Verleiher zur Umsetzung verpflichten.

 

3. Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
 

Ein obligatorischer E-Scooter-Test ist keine Schikane, sondern eine einfache und effektive Lösung. Als Inhaber des kleinen Drohnenführerscheins weiß ich aus eigener Erfahrung, dass dieser einfach, schnell und kostengünstig online zu erwerben ist. Wenn wir Drohnenpiloten schulen können, können wir dies auch für E-Scooter-Fahrer tun.

Mit deiner Unterschrift hilfst du, das Chaos auf unseren Straßen zu beenden. Ein Test schafft nicht nur mehr Sicherheit für alle, sondern macht auch E-Scooter-Fahrer rechtlich verantwortlicher. Er dient als Nachweis, dass die Regeln bekannt sind, und beseitigt die Ausrede "Das wusste ich nicht".

Lass uns jetzt handeln, damit alle Verkehrsteilnehmer wieder sicherer unterwegs sein können und das Stadtbild von ordnungsgemäß abgestellten E-Scootern profitiert.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Olga Buss und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

1. Wer ist betroffen? Was ist das Problem?


 Ein E-Scooter-Fahrer hätte mich fast meinen Autoschlüssel gekostet. Diese Petition entspringt einem realen und gefährlichen Erlebnis: Als Autofahrer war ich gezwungen, eine Vollbremsung zu machen, weil ein E-Scooter-Fahrer plötzlich entgegen der Fahrtrichtung auf meiner Spur auftauchte, um links abzubiegen. Er gab zwar ein Handzeichen, aber seine Aktion missachtete die einfachsten Verkehrsregeln, was beinahe zu einem schweren Unfall geführt hätte.

Als jemand, der selbst E-Scooter fährt, weiß ich, dass diese Fahrzeuge ein großartiges Fortbewegungsmittel sind. Das Problem ist nicht der E-Scooter selbst, sondern die fehlende Kenntnis der Verkehrsregeln bei vielen Nutzern. Täglich gefährden rücksichtslose und oft ahnungslose E-Scooter-Nutzer andere Verkehrsteilnehmer, blockieren Gehwege und behindern das Stadtbild. Diese Unwissenheit stellt nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, sondern führt auch zu Frustration und rechtlicher Ungleichheit, da Autofahrer durch die Betriebsgefahr ihres Fahrzeugs im Falle eines Unfalls oft eine Teilschuld tragen, selbst wenn der Fehler beim E-Scooter-Fahrer lag.

2. Was ist die Forderung oder Lösung?
 

Wir fordern die Einführung eines verpflichtenden, kostengünstigen theoretischen Tests für E-Scooter-Fahrer nach dem Vorbild des kleinen Drohnenführerscheins.

Dieser Online-Test soll die wichtigsten Verkehrsregeln und Abstellbestimmungen vermitteln. Das Ziel ist es, das grundlegende Wissen der Nutzer zu gewährleisten. Um die Umsetzung praktisch und einfach zu gestalten, fordern wir, dass eine eindeutige ID-Nummer, die nach dem Test vergeben wird, in den Apps der E-Scooter-Verleihfirmen hinterlegt oder vor jeder Fahrt abgefragt wird.

Die Situation ändern kann das Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Es kann die gesetzliche Grundlage für diesen Test schaffen und die Verleiher zur Umsetzung verpflichten.

 

3. Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
 

Ein obligatorischer E-Scooter-Test ist keine Schikane, sondern eine einfache und effektive Lösung. Als Inhaber des kleinen Drohnenführerscheins weiß ich aus eigener Erfahrung, dass dieser einfach, schnell und kostengünstig online zu erwerben ist. Wenn wir Drohnenpiloten schulen können, können wir dies auch für E-Scooter-Fahrer tun.

Mit deiner Unterschrift hilfst du, das Chaos auf unseren Straßen zu beenden. Ein Test schafft nicht nur mehr Sicherheit für alle, sondern macht auch E-Scooter-Fahrer rechtlich verantwortlicher. Er dient als Nachweis, dass die Regeln bekannt sind, und beseitigt die Ausrede "Das wusste ich nicht".

Lass uns jetzt handeln, damit alle Verkehrsteilnehmer wieder sicherer unterwegs sein können und das Stadtbild von ordnungsgemäß abgestellten E-Scootern profitiert.

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesministerium für Digitales und Verkehr
Bundesministerium für Digitales und Verkehr

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