Ein Statement deutsch-iranischer Frauen: Frauenrechte in Deutschland schützen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Karl-Heinz Lewin und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, eine Gruppe deutsch-iranischer Frauen, beobachten mit wachsender Sorge, dass Errungenschaften der Frauenrechte in Deutschland – hart erkämpft über viele Jahrzehnte – zunehmend relativiert werden. Dies geschieht häufig im Namen von „Kultur“, „Tradition“ oder „Religionsfreiheit“.

Warum sind uns Frauenrechte besonders wichtig?

Wir kommen aus einem Land, in dem die Zwangsverschleierung ein Symbol staatlicher Unterdrückung ist. Der Hijab im Iran ist kein Kleidungsstück der Wahl, sondern ein politisches Instrument zur Kontrolle des weiblichen Körpers und damit der gesamten Gesellschaft. Millionen mutiger Frauen im Iran riskieren heute ihr Leben, um das Recht zu verteidigen, nicht zur Verschleierung gezwungen zu werden. Auch in Deutschland ist das Tragen des Hijabs kein bloßes Modeaccessoire, sondern ein Symbol patriarchaler Strukturen und der Kontrolle über den weiblichen Körper – häufig als Folge familiärer Einflussnahme, sozialer Erwartungen, kulturellen Drucks und eines identitätsstiftenden Normzwangs. Schon im Kindesalter wurde vielen Mädchen und späteren Frauen auf unterschiedliche Weise und durch verschiedene Autoritätspersonen – darunter auch Imame der Gemeinden oder Lehrkräfte in Koranschulen – glaubhaft gemacht, es handle sich um eine selbstbestimmte Entscheidung.

Umso schmerzlicher ist es für uns, in Deutschland zu sehen, dass kleine Mädchen mit Kopftuch in Schule und Kindergarten geschickt werden, und dies von Teilen der Gesellschaft als Ausdruck „religiöser Vielfalt“ gefeiert wird.

Unsere Standpunkte

• Ein Kinder-Hijab ist kein Ausdruck von Religionsfreiheit, sondern trägt zu einer Frühsexualisierung bei und stellt in der Folge einen Ausdruck von Geschlechterungleichheit dar.

• Ein Kind kann keine bewusste Entscheidung über religiöse oder politische Symbolik treffen. Der Kinder-Hijab markiert Mädchen früh als „anders“ oder „verantwortlich für Moral“ – und auferlegt ihnen eine Bürde, die kein Kind tragen sollte.

• Kinder dürfen nicht für politische, traditionelle oder moralische Ideologien instrumentalisiert werden. Kein Mädchen darf soziale Ausgrenzung, Einschränkungen seiner Freiheit oder Eingriffe in seine körperliche Unversehrtheit erleiden müssen, um einer vermeintlich moralischen Erwartung zu entsprechen.

Besorgniserregende Entwicklungen

Mit Sorge verfolgen wir die aktuelle Debatte um das sogenannte „Stadtbild“. Wenn Verschleierung – bis hin zur Vollverschleierung – als unkritischer Bestandteil des Alltags normalisiert wird, ohne die dahinterstehenden Strukturen der Unterdrückung zu hinterfragen, bedeutet dies einen Rückschritt für die Frauenrechte.

In der aktuellen politischen Debatte kommt es häufig zu begrifflichen und konzeptionellen Vermischungen. Dabei bleibt oftmals unberücksichtigt, dass auch Formen die vermeintlich freiwillige Verschleierung auf einer frauenfeindlichen Ideologie fußt, die mit den Prinzipien unserer freiheitlichen Demokratie unvereinbar ist. Nicht selten wird sie von einigen als Ausdruck „selbstbestimmten“ Handelns dargestellt – eine Deutung, die jedoch die strukturellen Zwänge und die dahinterstehenden Machtverhältnisse ausblendet.

Dabei geraten die Risiken für die Gleichberechtigung sowie die körperliche Sicherheit von Frauen – etwa im Hinblick auf Gewalt oder tödliche Übergriffe wie Ehrenmorde – und ihre soziale Sicherheit, etwa hinsichtlich Mobilität, beruflicher Teilhabe und ökonomischer Unabhängigkeit, zunehmend aus dem Blick. Anstatt eine gemeinsame Strategie zur Förderung der Selbstbestimmung aller Frauen zu entwickeln, werden bestehende parteipolitische Konfliktlinien weiter vertieft.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass gesellschaftliche Fortschritte – von den Konsequenzen der Silvesternacht 2015 bis zur Reform „Nein heißt Nein“ – erkämpft wurden, um alle Frauen, unabhängig von Herkunft oder Religion, besser zu schützen.

Diese Erfolge dürfen nicht durch falsch verstandene Toleranz oder politische Instrumentalisierung wieder verloren gehen.

In der Konsequenz führt zunehmende ideologische Durchsetzung stereotyper Geschlechtsnormen zu einer faktischen Normalisierung der Trennung der Geschlechter im öffentlichen Raum, wie in den vergangenen Monaten etwa bei Demonstrationen, an Schulen und Universitäten sowie in Bussen und anderen öffentlichen Bereichen beobachtet werden konnte. Empirische und eigene Erfahrungen zeigen, dass mit der Etablierung solcher normativen Zwänge nicht nur Gewalt und sexuelle Übergriffe deutlich zunehmen – primäre Opfer sind dabei Frauen –, sondern auch Verschleierung und der vermeintliche „Schutz“ von Frauen systematisch dazu dienen, Frauenrechte zurückzudrängen und den sozialen sowie räumlichen Handlungsspielraum von Frauen einzuschränken.

Zum Schutz von Frauen und zur Bewahrung ihrer Rechte fordern wir deshalb:

- Ein Verbot des Kinder-Hijabs in öffentlichen Bildungseinrichtungen, um Kinder vor ideologischer Prägung zu schützen.

- Ein Vollverschleierungsverbot wie in Österreich und Frankreich.

- Programme, die Männer in die Verantwortung nehmen, respektvoll mit allen Frauen umzugehen, und ihnen – auch mithilfe möglicher Sanktionen – deutlich machen, dass Frauen keine Objekte zur Erfüllung der eigenen Bedürfnisse, sondern gleichberechtigt sind.

- Klare Grenzen zwischen Religion und Staat als Grundlage einer offenen, säkularen Demokratie.

- Konsequente Verteidigung der Frauenrechte gegen jede Form von kulturell oder religiös motivierter Diskriminierung.

- Solidarität mit den Frauen im Iran, Afghanistan und Frauen weltweit, die für Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde kämpfen.

- Der Einfluss von Moscheen, Konsulaten und anderen politischen Vertretungen autoritärer und teils totalitärer Regime auf die Körper und Lebenswege von Frauen in Deutschland – etwa durch Druck zu Zwangs-Hijab oder erzwungenen Eheschließungen iranischer Frauen – muss strikt und konsequent verhindert werden.

Gleichberechtigung, Schutz vor Gewalt und das Recht auf Selbstbestimmung sind universelle Werte. Wer sie relativiert, gefährdet die Grundlage einer freien, demokratischen Gesellschaft.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, wohin es führt, wenn Politik und Religion ineinandergreifen und die Freiheit von Frauen eingeschränkt wird. Eine freie Gesellschaft muss solchen Entwicklungen entschieden entgegentreten.

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Ahadi, Mina - Menschenrechtlerin, Köln 

Ajelleh, Minu - Buchhändlerin und Verlegerin, Köln 

Araghi, Mehrnaz - NRW

Aslan, Lila - Frauenrechtlerin

Bayat, Farangiss - Frauenrechtlerin

Erfani-Far, Manijeh - Frauenrechtlerin

Farnoosh, Fereshteh - Frauenrechtlerin

Fazeli, Mitra - Frauenrechtlerin

Hejazi, Donna - Frauenrechtlerin, Wiesbaden

Kazemi, Hamideh - Frauenrechtlerin

Kazemi, Monireh - Frauenrechtlerin

Moghaddam, Khadijeh - Frauenrechte und Umwelt Aktivistin 

Morattab, Shahnaz  Vorsitzende des Woman Life Freedom Germany e.V. 

Najafi, Sabri - Frauenrechtlerin

Pakravan,  Shole - Frauenrechtlerin, Menschenrechtlerin

Pegahi, Mahshid - Frauenrechtlerin

Peukert, Mahbube - Frauenrechtlerin, Dortmund 

Pouran, Ebrahimi - Frauenrechtlerin

Rashidi, Negin - Frauenrechtlerin

Riazi, Fereshteh - Frauenrechtlerin

Salmassi, Maral - Produzentin

Shabani, Aghdass - Frauenrechtlerin

Tavakoli, Nazila - Frauenrechtlerin

Unterstützerinnen & Unterstützer:

Ascher, Ulrike - Frauenrechtlerin

Davoodi, Schoresch - Alternate Bord Member; Pirate Parties International - Bochum

Druszkowski-Reuter, Ewa - Frankfurt

Einecke, Sabine - Hebamme, Niedersachsen

Frank, Silvia - Dipl. Sozialpädagogin - Lörrach 

Gudrun Schittek Mitglied von Bündnis 90/ Die Grünen Hamburg 

Gundelach, Katja,  Ärztin, Hamburg

Haasen, Elisabeth - Ingenieurin -

Janik, Katharina Elena - Frauenrechtlerin

Lajin, Robina - Erziehungswissenschaftlerin - Mainz

Lefelmann-Petersen, Ute- Beraterin und Coach-Schönkirchen

Moussavi, Kazem  Sprecher der Green Party of Iran in Deutschland, Berlin

Müller-Wichards, Wolfgang  - Sozialarbeiter - Hamburg

Naumann, Vitali

Nimz, Madlen  - Friedrichshafen

Pieczewski-Freimuth, Moritz - Erziehungswissenschaftler, Köln

Rettkowski, Sven - Studienrat - Essen

Schellkes, Christina - Frauenrechtlerin, Südhessen

Scheuerle, Brigitte - Bildungsbürgerin, Frankfurt 

Schulz, Melanie, DaF-Lehrerin Berlin 

Sedlitzky, Susanne - Journalistin Berlin. 

Stanitzek, Anja - Hamburg

Tubis, Babak - Bundesvorstandsmitglied Piratenpartei Deutschland

Varela, Montserrat - München 

Warburg-Manthey, Astrid, Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Gleichstellungsbeauftragte, Hamburg

Wedekind, Angelika - Vorständin der Säkularen Flüchtlingshilfe, Hamburg

4.766

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Karl-Heinz Lewin und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, eine Gruppe deutsch-iranischer Frauen, beobachten mit wachsender Sorge, dass Errungenschaften der Frauenrechte in Deutschland – hart erkämpft über viele Jahrzehnte – zunehmend relativiert werden. Dies geschieht häufig im Namen von „Kultur“, „Tradition“ oder „Religionsfreiheit“.

Warum sind uns Frauenrechte besonders wichtig?

Wir kommen aus einem Land, in dem die Zwangsverschleierung ein Symbol staatlicher Unterdrückung ist. Der Hijab im Iran ist kein Kleidungsstück der Wahl, sondern ein politisches Instrument zur Kontrolle des weiblichen Körpers und damit der gesamten Gesellschaft. Millionen mutiger Frauen im Iran riskieren heute ihr Leben, um das Recht zu verteidigen, nicht zur Verschleierung gezwungen zu werden. Auch in Deutschland ist das Tragen des Hijabs kein bloßes Modeaccessoire, sondern ein Symbol patriarchaler Strukturen und der Kontrolle über den weiblichen Körper – häufig als Folge familiärer Einflussnahme, sozialer Erwartungen, kulturellen Drucks und eines identitätsstiftenden Normzwangs. Schon im Kindesalter wurde vielen Mädchen und späteren Frauen auf unterschiedliche Weise und durch verschiedene Autoritätspersonen – darunter auch Imame der Gemeinden oder Lehrkräfte in Koranschulen – glaubhaft gemacht, es handle sich um eine selbstbestimmte Entscheidung.

Umso schmerzlicher ist es für uns, in Deutschland zu sehen, dass kleine Mädchen mit Kopftuch in Schule und Kindergarten geschickt werden, und dies von Teilen der Gesellschaft als Ausdruck „religiöser Vielfalt“ gefeiert wird.

Unsere Standpunkte

• Ein Kinder-Hijab ist kein Ausdruck von Religionsfreiheit, sondern trägt zu einer Frühsexualisierung bei und stellt in der Folge einen Ausdruck von Geschlechterungleichheit dar.

• Ein Kind kann keine bewusste Entscheidung über religiöse oder politische Symbolik treffen. Der Kinder-Hijab markiert Mädchen früh als „anders“ oder „verantwortlich für Moral“ – und auferlegt ihnen eine Bürde, die kein Kind tragen sollte.

• Kinder dürfen nicht für politische, traditionelle oder moralische Ideologien instrumentalisiert werden. Kein Mädchen darf soziale Ausgrenzung, Einschränkungen seiner Freiheit oder Eingriffe in seine körperliche Unversehrtheit erleiden müssen, um einer vermeintlich moralischen Erwartung zu entsprechen.

Besorgniserregende Entwicklungen

Mit Sorge verfolgen wir die aktuelle Debatte um das sogenannte „Stadtbild“. Wenn Verschleierung – bis hin zur Vollverschleierung – als unkritischer Bestandteil des Alltags normalisiert wird, ohne die dahinterstehenden Strukturen der Unterdrückung zu hinterfragen, bedeutet dies einen Rückschritt für die Frauenrechte.

In der aktuellen politischen Debatte kommt es häufig zu begrifflichen und konzeptionellen Vermischungen. Dabei bleibt oftmals unberücksichtigt, dass auch Formen die vermeintlich freiwillige Verschleierung auf einer frauenfeindlichen Ideologie fußt, die mit den Prinzipien unserer freiheitlichen Demokratie unvereinbar ist. Nicht selten wird sie von einigen als Ausdruck „selbstbestimmten“ Handelns dargestellt – eine Deutung, die jedoch die strukturellen Zwänge und die dahinterstehenden Machtverhältnisse ausblendet.

Dabei geraten die Risiken für die Gleichberechtigung sowie die körperliche Sicherheit von Frauen – etwa im Hinblick auf Gewalt oder tödliche Übergriffe wie Ehrenmorde – und ihre soziale Sicherheit, etwa hinsichtlich Mobilität, beruflicher Teilhabe und ökonomischer Unabhängigkeit, zunehmend aus dem Blick. Anstatt eine gemeinsame Strategie zur Förderung der Selbstbestimmung aller Frauen zu entwickeln, werden bestehende parteipolitische Konfliktlinien weiter vertieft.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass gesellschaftliche Fortschritte – von den Konsequenzen der Silvesternacht 2015 bis zur Reform „Nein heißt Nein“ – erkämpft wurden, um alle Frauen, unabhängig von Herkunft oder Religion, besser zu schützen.

Diese Erfolge dürfen nicht durch falsch verstandene Toleranz oder politische Instrumentalisierung wieder verloren gehen.

In der Konsequenz führt zunehmende ideologische Durchsetzung stereotyper Geschlechtsnormen zu einer faktischen Normalisierung der Trennung der Geschlechter im öffentlichen Raum, wie in den vergangenen Monaten etwa bei Demonstrationen, an Schulen und Universitäten sowie in Bussen und anderen öffentlichen Bereichen beobachtet werden konnte. Empirische und eigene Erfahrungen zeigen, dass mit der Etablierung solcher normativen Zwänge nicht nur Gewalt und sexuelle Übergriffe deutlich zunehmen – primäre Opfer sind dabei Frauen –, sondern auch Verschleierung und der vermeintliche „Schutz“ von Frauen systematisch dazu dienen, Frauenrechte zurückzudrängen und den sozialen sowie räumlichen Handlungsspielraum von Frauen einzuschränken.

Zum Schutz von Frauen und zur Bewahrung ihrer Rechte fordern wir deshalb:

- Ein Verbot des Kinder-Hijabs in öffentlichen Bildungseinrichtungen, um Kinder vor ideologischer Prägung zu schützen.

- Ein Vollverschleierungsverbot wie in Österreich und Frankreich.

- Programme, die Männer in die Verantwortung nehmen, respektvoll mit allen Frauen umzugehen, und ihnen – auch mithilfe möglicher Sanktionen – deutlich machen, dass Frauen keine Objekte zur Erfüllung der eigenen Bedürfnisse, sondern gleichberechtigt sind.

- Klare Grenzen zwischen Religion und Staat als Grundlage einer offenen, säkularen Demokratie.

- Konsequente Verteidigung der Frauenrechte gegen jede Form von kulturell oder religiös motivierter Diskriminierung.

- Solidarität mit den Frauen im Iran, Afghanistan und Frauen weltweit, die für Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde kämpfen.

- Der Einfluss von Moscheen, Konsulaten und anderen politischen Vertretungen autoritärer und teils totalitärer Regime auf die Körper und Lebenswege von Frauen in Deutschland – etwa durch Druck zu Zwangs-Hijab oder erzwungenen Eheschließungen iranischer Frauen – muss strikt und konsequent verhindert werden.

Gleichberechtigung, Schutz vor Gewalt und das Recht auf Selbstbestimmung sind universelle Werte. Wer sie relativiert, gefährdet die Grundlage einer freien, demokratischen Gesellschaft.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, wohin es führt, wenn Politik und Religion ineinandergreifen und die Freiheit von Frauen eingeschränkt wird. Eine freie Gesellschaft muss solchen Entwicklungen entschieden entgegentreten.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Ahadi, Mina - Menschenrechtlerin, Köln 

Ajelleh, Minu - Buchhändlerin und Verlegerin, Köln 

Araghi, Mehrnaz - NRW

Aslan, Lila - Frauenrechtlerin

Bayat, Farangiss - Frauenrechtlerin

Erfani-Far, Manijeh - Frauenrechtlerin

Farnoosh, Fereshteh - Frauenrechtlerin

Fazeli, Mitra - Frauenrechtlerin

Hejazi, Donna - Frauenrechtlerin, Wiesbaden

Kazemi, Hamideh - Frauenrechtlerin

Kazemi, Monireh - Frauenrechtlerin

Moghaddam, Khadijeh - Frauenrechte und Umwelt Aktivistin 

Morattab, Shahnaz  Vorsitzende des Woman Life Freedom Germany e.V. 

Najafi, Sabri - Frauenrechtlerin

Pakravan,  Shole - Frauenrechtlerin, Menschenrechtlerin

Pegahi, Mahshid - Frauenrechtlerin

Peukert, Mahbube - Frauenrechtlerin, Dortmund 

Pouran, Ebrahimi - Frauenrechtlerin

Rashidi, Negin - Frauenrechtlerin

Riazi, Fereshteh - Frauenrechtlerin

Salmassi, Maral - Produzentin

Shabani, Aghdass - Frauenrechtlerin

Tavakoli, Nazila - Frauenrechtlerin

Unterstützerinnen & Unterstützer:

Ascher, Ulrike - Frauenrechtlerin

Davoodi, Schoresch - Alternate Bord Member; Pirate Parties International - Bochum

Druszkowski-Reuter, Ewa - Frankfurt

Einecke, Sabine - Hebamme, Niedersachsen

Frank, Silvia - Dipl. Sozialpädagogin - Lörrach 

Gudrun Schittek Mitglied von Bündnis 90/ Die Grünen Hamburg 

Gundelach, Katja,  Ärztin, Hamburg

Haasen, Elisabeth - Ingenieurin -

Janik, Katharina Elena - Frauenrechtlerin

Lajin, Robina - Erziehungswissenschaftlerin - Mainz

Lefelmann-Petersen, Ute- Beraterin und Coach-Schönkirchen

Moussavi, Kazem  Sprecher der Green Party of Iran in Deutschland, Berlin

Müller-Wichards, Wolfgang  - Sozialarbeiter - Hamburg

Naumann, Vitali

Nimz, Madlen  - Friedrichshafen

Pieczewski-Freimuth, Moritz - Erziehungswissenschaftler, Köln

Rettkowski, Sven - Studienrat - Essen

Schellkes, Christina - Frauenrechtlerin, Südhessen

Scheuerle, Brigitte - Bildungsbürgerin, Frankfurt 

Schulz, Melanie, DaF-Lehrerin Berlin 

Sedlitzky, Susanne - Journalistin Berlin. 

Stanitzek, Anja - Hamburg

Tubis, Babak - Bundesvorstandsmitglied Piratenpartei Deutschland

Varela, Montserrat - München 

Warburg-Manthey, Astrid, Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Gleichstellungsbeauftragte, Hamburg

Wedekind, Angelika - Vorständin der Säkularen Flüchtlingshilfe, Hamburg

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