Ein Statement deutsch-iranischer Frauen: Frauenrechte in Deutschland schützen!


Ein Statement deutsch-iranischer Frauen: Frauenrechte in Deutschland schützen!
Das Problem
Wir, eine Gruppe deutsch-iranischer Frauen, beobachten mit wachsender Sorge, dass Errungenschaften der Frauenrechte in Deutschland – hart erkämpft über viele Jahrzehnte – zunehmend relativiert werden. Dies geschieht häufig im Namen von „Kultur“, „Tradition“ oder „Religionsfreiheit“.
Warum sind uns Frauenrechte besonders wichtig?
Wir kommen aus einem Land, in dem die Zwangsverschleierung ein Symbol staatlicher Unterdrückung ist. Der Hijab im Iran ist kein Kleidungsstück der Wahl, sondern ein politisches Instrument zur Kontrolle des weiblichen Körpers und damit der gesamten Gesellschaft. Millionen mutiger Frauen im Iran riskieren heute ihr Leben, um das Recht zu verteidigen, nicht zur Verschleierung gezwungen zu werden. Auch in Deutschland ist das Tragen des Hijabs kein bloßes Modeaccessoire, sondern ein Symbol patriarchaler Strukturen und der Kontrolle über den weiblichen Körper – häufig als Folge familiärer Einflussnahme, sozialer Erwartungen, kulturellen Drucks und eines identitätsstiftenden Normzwangs. Schon im Kindesalter wurde vielen Mädchen und späteren Frauen auf unterschiedliche Weise und durch verschiedene Autoritätspersonen – darunter auch Imame der Gemeinden oder Lehrkräfte in Koranschulen – glaubhaft gemacht, es handle sich um eine selbstbestimmte Entscheidung.
Umso schmerzlicher ist es für uns, in Deutschland zu sehen, dass kleine Mädchen mit Kopftuch in Schule und Kindergarten geschickt werden, und dies von Teilen der Gesellschaft als Ausdruck „religiöser Vielfalt“ gefeiert wird.
Unsere Standpunkte
• Ein Kinder-Hijab ist kein Ausdruck von Religionsfreiheit, sondern trägt zu einer Frühsexualisierung bei und stellt in der Folge einen Ausdruck von Geschlechterungleichheit dar.
• Ein Kind kann keine bewusste Entscheidung über religiöse oder politische Symbolik treffen. Der Kinder-Hijab markiert Mädchen früh als „anders“ oder „verantwortlich für Moral“ – und auferlegt ihnen eine Bürde, die kein Kind tragen sollte.
• Kinder dürfen nicht für politische, traditionelle oder moralische Ideologien instrumentalisiert werden. Kein Mädchen darf soziale Ausgrenzung, Einschränkungen seiner Freiheit oder Eingriffe in seine körperliche Unversehrtheit erleiden müssen, um einer vermeintlich moralischen Erwartung zu entsprechen.
Besorgniserregende Entwicklungen
Mit Sorge verfolgen wir die aktuelle Debatte um das sogenannte „Stadtbild“. Wenn Verschleierung – bis hin zur Vollverschleierung – als unkritischer Bestandteil des Alltags normalisiert wird, ohne die dahinterstehenden Strukturen der Unterdrückung zu hinterfragen, bedeutet dies einen Rückschritt für die Frauenrechte.
In der aktuellen politischen Debatte kommt es häufig zu begrifflichen und konzeptionellen Vermischungen. Dabei bleibt oftmals unberücksichtigt, dass auch Formen die vermeintlich freiwillige Verschleierung auf einer frauenfeindlichen Ideologie fußt, die mit den Prinzipien unserer freiheitlichen Demokratie unvereinbar ist. Nicht selten wird sie von einigen als Ausdruck „selbstbestimmten“ Handelns dargestellt – eine Deutung, die jedoch die strukturellen Zwänge und die dahinterstehenden Machtverhältnisse ausblendet.
Dabei geraten die Risiken für die Gleichberechtigung sowie die körperliche Sicherheit von Frauen – etwa im Hinblick auf Gewalt oder tödliche Übergriffe wie Ehrenmorde – und ihre soziale Sicherheit, etwa hinsichtlich Mobilität, beruflicher Teilhabe und ökonomischer Unabhängigkeit, zunehmend aus dem Blick. Anstatt eine gemeinsame Strategie zur Förderung der Selbstbestimmung aller Frauen zu entwickeln, werden bestehende parteipolitische Konfliktlinien weiter vertieft.
Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass gesellschaftliche Fortschritte – von den Konsequenzen der Silvesternacht 2015 bis zur Reform „Nein heißt Nein“ – erkämpft wurden, um alle Frauen, unabhängig von Herkunft oder Religion, besser zu schützen.
Diese Erfolge dürfen nicht durch falsch verstandene Toleranz oder politische Instrumentalisierung wieder verloren gehen.
In der Konsequenz führt zunehmende ideologische Durchsetzung stereotyper Geschlechtsnormen zu einer faktischen Normalisierung der Trennung der Geschlechter im öffentlichen Raum, wie in den vergangenen Monaten etwa bei Demonstrationen, an Schulen und Universitäten sowie in Bussen und anderen öffentlichen Bereichen beobachtet werden konnte. Empirische und eigene Erfahrungen zeigen, dass mit der Etablierung solcher normativen Zwänge nicht nur Gewalt und sexuelle Übergriffe deutlich zunehmen – primäre Opfer sind dabei Frauen –, sondern auch Verschleierung und der vermeintliche „Schutz“ von Frauen systematisch dazu dienen, Frauenrechte zurückzudrängen und den sozialen sowie räumlichen Handlungsspielraum von Frauen einzuschränken.
Zum Schutz von Frauen und zur Bewahrung ihrer Rechte fordern wir deshalb:
- Ein Verbot des Kinder-Hijabs in öffentlichen Bildungseinrichtungen, um Kinder vor ideologischer Prägung zu schützen.
- Ein Vollverschleierungsverbot wie in Österreich und Frankreich.
- Programme, die Männer in die Verantwortung nehmen, respektvoll mit allen Frauen umzugehen, und ihnen – auch mithilfe möglicher Sanktionen – deutlich machen, dass Frauen keine Objekte zur Erfüllung der eigenen Bedürfnisse, sondern gleichberechtigt sind.
- Klare Grenzen zwischen Religion und Staat als Grundlage einer offenen, säkularen Demokratie.
- Konsequente Verteidigung der Frauenrechte gegen jede Form von kulturell oder religiös motivierter Diskriminierung.
- Solidarität mit den Frauen im Iran, Afghanistan und Frauen weltweit, die für Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde kämpfen.
- Der Einfluss von Moscheen, Konsulaten und anderen politischen Vertretungen autoritärer und teils totalitärer Regime auf die Körper und Lebenswege von Frauen in Deutschland – etwa durch Druck zu Zwangs-Hijab oder erzwungenen Eheschließungen iranischer Frauen – muss strikt und konsequent verhindert werden.
Gleichberechtigung, Schutz vor Gewalt und das Recht auf Selbstbestimmung sind universelle Werte. Wer sie relativiert, gefährdet die Grundlage einer freien, demokratischen Gesellschaft.
Wir wissen aus eigener Erfahrung, wohin es führt, wenn Politik und Religion ineinandergreifen und die Freiheit von Frauen eingeschränkt wird. Eine freie Gesellschaft muss solchen Entwicklungen entschieden entgegentreten.
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Ahadi, Mina - Menschenrechtlerin, Köln
Ajelleh, Minu - Buchhändlerin und Verlegerin, Köln
Araghi, Mehrnaz - NRW
Aslan, Lila - Frauenrechtlerin
Bayat, Farangiss - Frauenrechtlerin
Erfani-Far, Manijeh - Frauenrechtlerin
Farnoosh, Fereshteh - Frauenrechtlerin
Fazeli, Mitra - Frauenrechtlerin
Hejazi, Donna - Frauenrechtlerin, Wiesbaden
Kazemi, Hamideh - Frauenrechtlerin
Kazemi, Monireh - Frauenrechtlerin
Moghaddam, Khadijeh - Frauenrechte und Umwelt Aktivistin
Morattab, Shahnaz Vorsitzende des Woman Life Freedom Germany e.V.
Najafi, Sabri - Frauenrechtlerin
Pakravan, Shole - Frauenrechtlerin, Menschenrechtlerin
Pegahi, Mahshid - Frauenrechtlerin
Peukert, Mahbube - Frauenrechtlerin, Dortmund
Pouran, Ebrahimi - Frauenrechtlerin
Rashidi, Negin - Frauenrechtlerin
Riazi, Fereshteh - Frauenrechtlerin
Salmassi, Maral - Produzentin
Shabani, Aghdass - Frauenrechtlerin
Tavakoli, Nazila - Frauenrechtlerin
Unterstützerinnen & Unterstützer:
Ascher, Ulrike - Frauenrechtlerin
Davoodi, Schoresch - Alternate Bord Member; Pirate Parties International - Bochum
Druszkowski-Reuter, Ewa - Frankfurt
Einecke, Sabine - Hebamme, Niedersachsen
Frank, Silvia - Dipl. Sozialpädagogin - Lörrach
Gudrun Schittek Mitglied von Bündnis 90/ Die Grünen Hamburg
Gundelach, Katja, Ärztin, Hamburg
Haasen, Elisabeth - Ingenieurin -
Janik, Katharina Elena - Frauenrechtlerin
Lajin, Robina - Erziehungswissenschaftlerin - Mainz
Lefelmann-Petersen, Ute- Beraterin und Coach-Schönkirchen
Moussavi, Kazem Sprecher der Green Party of Iran in Deutschland, Berlin
Müller-Wichards, Wolfgang - Sozialarbeiter - Hamburg
Naumann, Vitali
Nimz, Madlen - Friedrichshafen
Pieczewski-Freimuth, Moritz - Erziehungswissenschaftler, Köln
Rettkowski, Sven - Studienrat - Essen
Schellkes, Christina - Frauenrechtlerin, Südhessen
Scheuerle, Brigitte - Bildungsbürgerin, Frankfurt
Schulz, Melanie, DaF-Lehrerin Berlin
Sedlitzky, Susanne - Journalistin Berlin.
Stanitzek, Anja - Hamburg
Tubis, Babak - Bundesvorstandsmitglied Piratenpartei Deutschland
Varela, Montserrat - München
Warburg-Manthey, Astrid, Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Gleichstellungsbeauftragte, Hamburg
Wedekind, Angelika - Vorständin der Säkularen Flüchtlingshilfe, Hamburg

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Das Problem
Wir, eine Gruppe deutsch-iranischer Frauen, beobachten mit wachsender Sorge, dass Errungenschaften der Frauenrechte in Deutschland – hart erkämpft über viele Jahrzehnte – zunehmend relativiert werden. Dies geschieht häufig im Namen von „Kultur“, „Tradition“ oder „Religionsfreiheit“.
Warum sind uns Frauenrechte besonders wichtig?
Wir kommen aus einem Land, in dem die Zwangsverschleierung ein Symbol staatlicher Unterdrückung ist. Der Hijab im Iran ist kein Kleidungsstück der Wahl, sondern ein politisches Instrument zur Kontrolle des weiblichen Körpers und damit der gesamten Gesellschaft. Millionen mutiger Frauen im Iran riskieren heute ihr Leben, um das Recht zu verteidigen, nicht zur Verschleierung gezwungen zu werden. Auch in Deutschland ist das Tragen des Hijabs kein bloßes Modeaccessoire, sondern ein Symbol patriarchaler Strukturen und der Kontrolle über den weiblichen Körper – häufig als Folge familiärer Einflussnahme, sozialer Erwartungen, kulturellen Drucks und eines identitätsstiftenden Normzwangs. Schon im Kindesalter wurde vielen Mädchen und späteren Frauen auf unterschiedliche Weise und durch verschiedene Autoritätspersonen – darunter auch Imame der Gemeinden oder Lehrkräfte in Koranschulen – glaubhaft gemacht, es handle sich um eine selbstbestimmte Entscheidung.
Umso schmerzlicher ist es für uns, in Deutschland zu sehen, dass kleine Mädchen mit Kopftuch in Schule und Kindergarten geschickt werden, und dies von Teilen der Gesellschaft als Ausdruck „religiöser Vielfalt“ gefeiert wird.
Unsere Standpunkte
• Ein Kinder-Hijab ist kein Ausdruck von Religionsfreiheit, sondern trägt zu einer Frühsexualisierung bei und stellt in der Folge einen Ausdruck von Geschlechterungleichheit dar.
• Ein Kind kann keine bewusste Entscheidung über religiöse oder politische Symbolik treffen. Der Kinder-Hijab markiert Mädchen früh als „anders“ oder „verantwortlich für Moral“ – und auferlegt ihnen eine Bürde, die kein Kind tragen sollte.
• Kinder dürfen nicht für politische, traditionelle oder moralische Ideologien instrumentalisiert werden. Kein Mädchen darf soziale Ausgrenzung, Einschränkungen seiner Freiheit oder Eingriffe in seine körperliche Unversehrtheit erleiden müssen, um einer vermeintlich moralischen Erwartung zu entsprechen.
Besorgniserregende Entwicklungen
Mit Sorge verfolgen wir die aktuelle Debatte um das sogenannte „Stadtbild“. Wenn Verschleierung – bis hin zur Vollverschleierung – als unkritischer Bestandteil des Alltags normalisiert wird, ohne die dahinterstehenden Strukturen der Unterdrückung zu hinterfragen, bedeutet dies einen Rückschritt für die Frauenrechte.
In der aktuellen politischen Debatte kommt es häufig zu begrifflichen und konzeptionellen Vermischungen. Dabei bleibt oftmals unberücksichtigt, dass auch Formen die vermeintlich freiwillige Verschleierung auf einer frauenfeindlichen Ideologie fußt, die mit den Prinzipien unserer freiheitlichen Demokratie unvereinbar ist. Nicht selten wird sie von einigen als Ausdruck „selbstbestimmten“ Handelns dargestellt – eine Deutung, die jedoch die strukturellen Zwänge und die dahinterstehenden Machtverhältnisse ausblendet.
Dabei geraten die Risiken für die Gleichberechtigung sowie die körperliche Sicherheit von Frauen – etwa im Hinblick auf Gewalt oder tödliche Übergriffe wie Ehrenmorde – und ihre soziale Sicherheit, etwa hinsichtlich Mobilität, beruflicher Teilhabe und ökonomischer Unabhängigkeit, zunehmend aus dem Blick. Anstatt eine gemeinsame Strategie zur Förderung der Selbstbestimmung aller Frauen zu entwickeln, werden bestehende parteipolitische Konfliktlinien weiter vertieft.
Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass gesellschaftliche Fortschritte – von den Konsequenzen der Silvesternacht 2015 bis zur Reform „Nein heißt Nein“ – erkämpft wurden, um alle Frauen, unabhängig von Herkunft oder Religion, besser zu schützen.
Diese Erfolge dürfen nicht durch falsch verstandene Toleranz oder politische Instrumentalisierung wieder verloren gehen.
In der Konsequenz führt zunehmende ideologische Durchsetzung stereotyper Geschlechtsnormen zu einer faktischen Normalisierung der Trennung der Geschlechter im öffentlichen Raum, wie in den vergangenen Monaten etwa bei Demonstrationen, an Schulen und Universitäten sowie in Bussen und anderen öffentlichen Bereichen beobachtet werden konnte. Empirische und eigene Erfahrungen zeigen, dass mit der Etablierung solcher normativen Zwänge nicht nur Gewalt und sexuelle Übergriffe deutlich zunehmen – primäre Opfer sind dabei Frauen –, sondern auch Verschleierung und der vermeintliche „Schutz“ von Frauen systematisch dazu dienen, Frauenrechte zurückzudrängen und den sozialen sowie räumlichen Handlungsspielraum von Frauen einzuschränken.
Zum Schutz von Frauen und zur Bewahrung ihrer Rechte fordern wir deshalb:
- Ein Verbot des Kinder-Hijabs in öffentlichen Bildungseinrichtungen, um Kinder vor ideologischer Prägung zu schützen.
- Ein Vollverschleierungsverbot wie in Österreich und Frankreich.
- Programme, die Männer in die Verantwortung nehmen, respektvoll mit allen Frauen umzugehen, und ihnen – auch mithilfe möglicher Sanktionen – deutlich machen, dass Frauen keine Objekte zur Erfüllung der eigenen Bedürfnisse, sondern gleichberechtigt sind.
- Klare Grenzen zwischen Religion und Staat als Grundlage einer offenen, säkularen Demokratie.
- Konsequente Verteidigung der Frauenrechte gegen jede Form von kulturell oder religiös motivierter Diskriminierung.
- Solidarität mit den Frauen im Iran, Afghanistan und Frauen weltweit, die für Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde kämpfen.
- Der Einfluss von Moscheen, Konsulaten und anderen politischen Vertretungen autoritärer und teils totalitärer Regime auf die Körper und Lebenswege von Frauen in Deutschland – etwa durch Druck zu Zwangs-Hijab oder erzwungenen Eheschließungen iranischer Frauen – muss strikt und konsequent verhindert werden.
Gleichberechtigung, Schutz vor Gewalt und das Recht auf Selbstbestimmung sind universelle Werte. Wer sie relativiert, gefährdet die Grundlage einer freien, demokratischen Gesellschaft.
Wir wissen aus eigener Erfahrung, wohin es führt, wenn Politik und Religion ineinandergreifen und die Freiheit von Frauen eingeschränkt wird. Eine freie Gesellschaft muss solchen Entwicklungen entschieden entgegentreten.
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Ahadi, Mina - Menschenrechtlerin, Köln
Ajelleh, Minu - Buchhändlerin und Verlegerin, Köln
Araghi, Mehrnaz - NRW
Aslan, Lila - Frauenrechtlerin
Bayat, Farangiss - Frauenrechtlerin
Erfani-Far, Manijeh - Frauenrechtlerin
Farnoosh, Fereshteh - Frauenrechtlerin
Fazeli, Mitra - Frauenrechtlerin
Hejazi, Donna - Frauenrechtlerin, Wiesbaden
Kazemi, Hamideh - Frauenrechtlerin
Kazemi, Monireh - Frauenrechtlerin
Moghaddam, Khadijeh - Frauenrechte und Umwelt Aktivistin
Morattab, Shahnaz Vorsitzende des Woman Life Freedom Germany e.V.
Najafi, Sabri - Frauenrechtlerin
Pakravan, Shole - Frauenrechtlerin, Menschenrechtlerin
Pegahi, Mahshid - Frauenrechtlerin
Peukert, Mahbube - Frauenrechtlerin, Dortmund
Pouran, Ebrahimi - Frauenrechtlerin
Rashidi, Negin - Frauenrechtlerin
Riazi, Fereshteh - Frauenrechtlerin
Salmassi, Maral - Produzentin
Shabani, Aghdass - Frauenrechtlerin
Tavakoli, Nazila - Frauenrechtlerin
Unterstützerinnen & Unterstützer:
Ascher, Ulrike - Frauenrechtlerin
Davoodi, Schoresch - Alternate Bord Member; Pirate Parties International - Bochum
Druszkowski-Reuter, Ewa - Frankfurt
Einecke, Sabine - Hebamme, Niedersachsen
Frank, Silvia - Dipl. Sozialpädagogin - Lörrach
Gudrun Schittek Mitglied von Bündnis 90/ Die Grünen Hamburg
Gundelach, Katja, Ärztin, Hamburg
Haasen, Elisabeth - Ingenieurin -
Janik, Katharina Elena - Frauenrechtlerin
Lajin, Robina - Erziehungswissenschaftlerin - Mainz
Lefelmann-Petersen, Ute- Beraterin und Coach-Schönkirchen
Moussavi, Kazem Sprecher der Green Party of Iran in Deutschland, Berlin
Müller-Wichards, Wolfgang - Sozialarbeiter - Hamburg
Naumann, Vitali
Nimz, Madlen - Friedrichshafen
Pieczewski-Freimuth, Moritz - Erziehungswissenschaftler, Köln
Rettkowski, Sven - Studienrat - Essen
Schellkes, Christina - Frauenrechtlerin, Südhessen
Scheuerle, Brigitte - Bildungsbürgerin, Frankfurt
Schulz, Melanie, DaF-Lehrerin Berlin
Sedlitzky, Susanne - Journalistin Berlin.
Stanitzek, Anja - Hamburg
Tubis, Babak - Bundesvorstandsmitglied Piratenpartei Deutschland
Varela, Montserrat - München
Warburg-Manthey, Astrid, Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin, Gleichstellungsbeauftragte, Hamburg
Wedekind, Angelika - Vorständin der Säkularen Flüchtlingshilfe, Hamburg

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Petition am 14. Dezember 2025 erstellt