Swiss Society for Porphyria - www.porphyria.ch
11 Okt 2019

Die Schweizerische Gesellschaft für Cystische Fibrose (CFCH) schlägt in der Schweizerischen Ärztezeitung einen Lösungsansatz vor, um eine gerechtere Kostenübernahme von Arzneimitteln für seltene Krankheiten zu gewährleisten, und plädiert für eine Revision des Artikels 71a-d KVV. Der Vorschlag sieht eine bessere Beteiligung von betroffenen Patienten und Fachärzten im Entscheidungsprozess vor und einheitlichere Beurteilungskriterien, um einen rascheren Zugang zu wirksamen Therapien zu sichern. So wie die Cystische Fibrose-Patienten und Betroffene anderer seltenen Krankheiten müssen auch Porphyrie-Patienten die Unzulänglichkeit des jetztigen Systems auf ihrer eigenen Haut butchstäblich erfahren. Die Schweizerische Gesellschaft für Porphyrie steht voll hinter dem CFCH Vorschlag und begrüsst Diskussionen darüber, wie dieser Lösungsansatz zum Wohle aller Betroffene umgesetzt werden kann. Lesen Sie mehr im SAEZ Artikel und im dazugehörigen Kommentar.

Salin tautan
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