

Ein Leben gerettet, eine ungewisse Zukunft – Bitte keine Trennung dieser Familie und keine
The Issue
Für das Recht auf ein gemeinsames Leben in der Schweiz
Wir ersuchen die zuständigen Schweizer Behörden, Herrn Levan Devdariani (30.09.1989) und Frau Lana Lukava (24.05.1991) das Recht zu gewähren, gemeinsam in der Schweiz zu bleiben, zu leben und zu arbeiten.
Das Ehepaar lebt seit 2019 in der Schweiz. Kurz nach ihrer Ankunft erkrankte Herr Devdariani schwer an einem aggressiven Lymphom, konnte jedoch dank der medizinischen Versorgung in der Schweiz gerettet werden.
Trotz schwerer gesundheitlicher, persönlicher und familiärer Schicksalsschläge haben die Eheleute nie aufgegeben und sich um Integration sowie den Aufbau ihrer Zukunft in der Schweiz bemüht.
Hinzu kommt, dass sie in Georgien keine familiäre Unterstützung mehr haben und ihre Angehörigen verloren haben. Der einzige nahe Verwandte des Ehemannes ist sein betagter, kranker und blinder Vater, der sich derzeit in einem Flüchtlingscamp in der Schweiz befindet.
Nach mehreren Jahren Abwesenheit verfügen sie in Georgien zudem über kein soziales oder berufliches Netzwerk und keine gesicherte Wohnmöglichkeit. Eine Rückkehr würde einen völligen Neuanfang ohne jegliche Unterstützung bedeuten.
Eine Wegweisung würde ihre gemeinsame Zukunft zerstören und all das gefährden, was sie in den vergangenen Jahren in der Schweiz aufgebaut haben.
Wir bitten die zuständigen Behörden daher eindringlich, das Recht auf Familienleben, Humanität und Verhältnismässigkeit zu berücksichtigen und diesem Ehepaar den weiteren gemeinsamen Aufenthalt in der Schweiz zu ermöglichen.
Bitte trennen Sie diese Familie nicht.
Verena Jäggi

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The Issue
Für das Recht auf ein gemeinsames Leben in der Schweiz
Wir ersuchen die zuständigen Schweizer Behörden, Herrn Levan Devdariani (30.09.1989) und Frau Lana Lukava (24.05.1991) das Recht zu gewähren, gemeinsam in der Schweiz zu bleiben, zu leben und zu arbeiten.
Das Ehepaar lebt seit 2019 in der Schweiz. Kurz nach ihrer Ankunft erkrankte Herr Devdariani schwer an einem aggressiven Lymphom, konnte jedoch dank der medizinischen Versorgung in der Schweiz gerettet werden.
Trotz schwerer gesundheitlicher, persönlicher und familiärer Schicksalsschläge haben die Eheleute nie aufgegeben und sich um Integration sowie den Aufbau ihrer Zukunft in der Schweiz bemüht.
Hinzu kommt, dass sie in Georgien keine familiäre Unterstützung mehr haben und ihre Angehörigen verloren haben. Der einzige nahe Verwandte des Ehemannes ist sein betagter, kranker und blinder Vater, der sich derzeit in einem Flüchtlingscamp in der Schweiz befindet.
Nach mehreren Jahren Abwesenheit verfügen sie in Georgien zudem über kein soziales oder berufliches Netzwerk und keine gesicherte Wohnmöglichkeit. Eine Rückkehr würde einen völligen Neuanfang ohne jegliche Unterstützung bedeuten.
Eine Wegweisung würde ihre gemeinsame Zukunft zerstören und all das gefährden, was sie in den vergangenen Jahren in der Schweiz aufgebaut haben.
Wir bitten die zuständigen Behörden daher eindringlich, das Recht auf Familienleben, Humanität und Verhältnismässigkeit zu berücksichtigen und diesem Ehepaar den weiteren gemeinsamen Aufenthalt in der Schweiz zu ermöglichen.
Bitte trennen Sie diese Familie nicht.
Verena Jäggi

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Petition created on June 23, 2026