Eigentum statt Bevormundung: Gebt die Kontrolle über unsere Samsung-Smartphones frei!
Eigentum statt Bevormundung: Gebt die Kontrolle über unsere Samsung-Smartphones frei!
Das Problem
Wir fordern von Samsung Electronics ein Umdenken in der aktuellen Produktphilosophie. In den letzten Jahren hat Samsung die technische Abschottung seiner Geräte massiv vorangetrieben. Durch immer restriktivere Sicherheits-Revisionen und versteckte Software-Barrieren werden Nutzer zunehmend daran gehindert, ihre teuer erworbenen Geräte nach eigenen Vorstellungen zu warten, zu reparieren oder zu modifizieren.
Ein Smartphone sollte echtes Eigentum des Käufers sein – mit allen Rechten auf Software-Freiheit und unabhängige Instandhaltung.
Die Kernprobleme unserer Bewegung
Undurchsichtige Wartung: Informationen über interne Diagnose- und Wartungsmenüs werden systematisch unter Verschluss gehalten, was eine unabhängige Fehleranalyse und Reparatur erschwert.
Systematische Bootloader-Sperren: Durch komplexe Verriegelungen der Boot-Strukturen und Signaturprüfungen wird es versierten Nutzern fast unmöglich gemacht, alternative Betriebssysteme oder sicherheitsrelevante Community-Modifikationen zu installieren.
Künstliche Funktionseinschränkungen: Die Entwertung von Hardware-Features (wie der Kamera oder Sicherheits-Chips) nach einer Software-Modifikation ist eine unfaire Bestrafung von Power-Usern und Entwicklern.
Software-Obsoleszenz: Die Unmöglichkeit, tiefe Systemeingriffe vorzunehmen, führt dazu, dass Millionen funktionstüchtiger Geräte nach dem Ende des offiziellen Supports zu Elektroschrott werden, da sie nicht durch die Community weitergepflegt werden können.
Unsere konkreten Forderungen an Samsung
Zugang zu Wartungstools: Offenlegung aller Diagnose-Codes und Maintenance-Menüs für Endverbraucher und unabhängige Werkstätten, um das "Recht auf Reparatur" vollumfänglich zu ermöglichen.
Freie Wahl der Software: Eine einfache und faire Möglichkeit, den Bootloader zu entsperren, ohne dass Hardware-Komponenten dauerhaft oder irreversibel in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Ende der Rollback-Barrieren: Nutzer müssen das Recht und die technische Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, welche Firmware-Generation sie auf ihrer eigenen Hardware betreiben möchten.
Transparenz bei Sicherheits-Updates: Klare Kommunikation darüber, welche systemnahen Änderungen mit neuen Software-Versionen eingeführt werden, insbesondere wenn diese die Modifizierbarkeit einschränken.
Wir rufen Samsung dazu auf, die Rechte der Verbraucher zu respektieren und Innovation durch Offenheit zu fördern, statt sie durch technische Fesseln zu unterdrücken.

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Das Problem
Wir fordern von Samsung Electronics ein Umdenken in der aktuellen Produktphilosophie. In den letzten Jahren hat Samsung die technische Abschottung seiner Geräte massiv vorangetrieben. Durch immer restriktivere Sicherheits-Revisionen und versteckte Software-Barrieren werden Nutzer zunehmend daran gehindert, ihre teuer erworbenen Geräte nach eigenen Vorstellungen zu warten, zu reparieren oder zu modifizieren.
Ein Smartphone sollte echtes Eigentum des Käufers sein – mit allen Rechten auf Software-Freiheit und unabhängige Instandhaltung.
Die Kernprobleme unserer Bewegung
Undurchsichtige Wartung: Informationen über interne Diagnose- und Wartungsmenüs werden systematisch unter Verschluss gehalten, was eine unabhängige Fehleranalyse und Reparatur erschwert.
Systematische Bootloader-Sperren: Durch komplexe Verriegelungen der Boot-Strukturen und Signaturprüfungen wird es versierten Nutzern fast unmöglich gemacht, alternative Betriebssysteme oder sicherheitsrelevante Community-Modifikationen zu installieren.
Künstliche Funktionseinschränkungen: Die Entwertung von Hardware-Features (wie der Kamera oder Sicherheits-Chips) nach einer Software-Modifikation ist eine unfaire Bestrafung von Power-Usern und Entwicklern.
Software-Obsoleszenz: Die Unmöglichkeit, tiefe Systemeingriffe vorzunehmen, führt dazu, dass Millionen funktionstüchtiger Geräte nach dem Ende des offiziellen Supports zu Elektroschrott werden, da sie nicht durch die Community weitergepflegt werden können.
Unsere konkreten Forderungen an Samsung
Zugang zu Wartungstools: Offenlegung aller Diagnose-Codes und Maintenance-Menüs für Endverbraucher und unabhängige Werkstätten, um das "Recht auf Reparatur" vollumfänglich zu ermöglichen.
Freie Wahl der Software: Eine einfache und faire Möglichkeit, den Bootloader zu entsperren, ohne dass Hardware-Komponenten dauerhaft oder irreversibel in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Ende der Rollback-Barrieren: Nutzer müssen das Recht und die technische Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, welche Firmware-Generation sie auf ihrer eigenen Hardware betreiben möchten.
Transparenz bei Sicherheits-Updates: Klare Kommunikation darüber, welche systemnahen Änderungen mit neuen Software-Versionen eingeführt werden, insbesondere wenn diese die Modifizierbarkeit einschränken.
Wir rufen Samsung dazu auf, die Rechte der Verbraucher zu respektieren und Innovation durch Offenheit zu fördern, statt sie durch technische Fesseln zu unterdrücken.

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Petition am 8. April 2026 erstellt