Ehrlichkeit statt Söder-Logik: Wenns keinen Käse hat, heißts auch nicht Leberkäse!


Ehrlichkeit statt Söder-Logik: Wenns keinen Käse hat, heißts auch nicht Leberkäse!
Das Problem
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebes Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft,
wer heute einen Leberkäse kauft, bekommt ein Produkt ohne Leber und ohne Käse – aber mit einem traditionsreichen Namen, der längst nichts mehr mit seinem Inhalt zu tun hat.
Das wäre ja nicht weiter schlimm – wenn nicht gerade jene lautesten Stimmen, die ständig über „Veggie-Täuschung“ jammern, bei diesem Etikettenschwindel beide Augen zudrücken würden.
🥩 Doppelte Standards
Wenn ein pflanzlicher Burger „Veggie-Steak“ heißt, ist das laut Union eine Irreführung.
Aber Leberkäse ohne Leber? – Das ist „Tradition“.
Genau diese Doppelmoral ist es, die Verbraucherinnen und Verbraucher zu Recht nervt.
🧠 Söder-Logik in Reinform
Markus Söder stilisiert sich gerne zum „Verteidiger der Fleischkultur“.
Er lehnt vegetarische Alternativen grundsätzlich ab – nicht etwa, weil sie schlecht wären, sondern weil sie nicht in sein Weltbild passen.
Und schlimmer: Er will anderen vorschreiben, wie sie essen, leben und sogar reden sollen.
Das ist übergriffig, unmodern – und schlicht unlogisch.
Wenn Söder & Co. von „Verbraucherschutz“ reden, dann gilt das bitteschön auch für ihre eigenen Produkte.
Denn wer „Leberkäse“ verkauft, ohne Leber oder Käse, täuscht genauso – nur eben mit jahrhundertealtem Segen.
⚖️ Unsere Forderungen
Wir fordern den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Deutsche Lebensmittelbuch-Komitee auf:
Den Begriff „Leberkäse“ nur noch für Produkte mit tatsächlichem Leberanteil zuzulassen.
Für alle anderen Varianten ehrliche, neutrale Bezeichnungen einzuführen – etwa „Backbrät“, „Brätlaib“ oder „Bayerischer Brätaufschnitt“.
Endlich gleiche Maßstäbe für alle Produkte – egal ob pflanzlich oder tierisch.
💬 Warum das wichtig ist
Worte prägen unser Bewusstsein.
Wenn ein Haferdrink keine „Milch“ heißen darf, dann darf Leber ohne Leber auch nicht „Leberkäse“ heißen.
Wer Gleichbehandlung fordert, muss sie auch leben – selbst, wenn es an der Metzgereitheke weh tut.
🖋️ Unterzeichne jetzt für klare, ehrliche Lebensmittelbezeichnungen – ohne CSU-Doppelmoral!
Für Transparenz, Fairness und gesunden Menschenverstand – auch beim Leberkäse.
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Das Problem
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebes Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft,
wer heute einen Leberkäse kauft, bekommt ein Produkt ohne Leber und ohne Käse – aber mit einem traditionsreichen Namen, der längst nichts mehr mit seinem Inhalt zu tun hat.
Das wäre ja nicht weiter schlimm – wenn nicht gerade jene lautesten Stimmen, die ständig über „Veggie-Täuschung“ jammern, bei diesem Etikettenschwindel beide Augen zudrücken würden.
🥩 Doppelte Standards
Wenn ein pflanzlicher Burger „Veggie-Steak“ heißt, ist das laut Union eine Irreführung.
Aber Leberkäse ohne Leber? – Das ist „Tradition“.
Genau diese Doppelmoral ist es, die Verbraucherinnen und Verbraucher zu Recht nervt.
🧠 Söder-Logik in Reinform
Markus Söder stilisiert sich gerne zum „Verteidiger der Fleischkultur“.
Er lehnt vegetarische Alternativen grundsätzlich ab – nicht etwa, weil sie schlecht wären, sondern weil sie nicht in sein Weltbild passen.
Und schlimmer: Er will anderen vorschreiben, wie sie essen, leben und sogar reden sollen.
Das ist übergriffig, unmodern – und schlicht unlogisch.
Wenn Söder & Co. von „Verbraucherschutz“ reden, dann gilt das bitteschön auch für ihre eigenen Produkte.
Denn wer „Leberkäse“ verkauft, ohne Leber oder Käse, täuscht genauso – nur eben mit jahrhundertealtem Segen.
⚖️ Unsere Forderungen
Wir fordern den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Deutsche Lebensmittelbuch-Komitee auf:
Den Begriff „Leberkäse“ nur noch für Produkte mit tatsächlichem Leberanteil zuzulassen.
Für alle anderen Varianten ehrliche, neutrale Bezeichnungen einzuführen – etwa „Backbrät“, „Brätlaib“ oder „Bayerischer Brätaufschnitt“.
Endlich gleiche Maßstäbe für alle Produkte – egal ob pflanzlich oder tierisch.
💬 Warum das wichtig ist
Worte prägen unser Bewusstsein.
Wenn ein Haferdrink keine „Milch“ heißen darf, dann darf Leber ohne Leber auch nicht „Leberkäse“ heißen.
Wer Gleichbehandlung fordert, muss sie auch leben – selbst, wenn es an der Metzgereitheke weh tut.
🖋️ Unterzeichne jetzt für klare, ehrliche Lebensmittelbezeichnungen – ohne CSU-Doppelmoral!
Für Transparenz, Fairness und gesunden Menschenverstand – auch beim Leberkäse.
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 9. Oktober 2025 erstellt