Dyskalkulie endlich anerkennen in Bayern und bundesweit

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alena Manthe und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Danke, dass Sie mithelfen!

Dyskalkulie wird noch immer nicht berücksichtigt in der Schule! Das ist unfassbar! Lasst uns gemeinsam etwas ändern! 

Ich selbst bin von Dyskalkulie betroffen und habe Kinder, bei denen es der Fall ist. Auch als Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin erlebe ich täglich die Herausforderungen und Hindernisse, die Menschen mit diesen Lernschwierigkeiten begegnen. Es ist höchste Zeit, dass Dyskalkulie in Bayern und in allen Bundesländern anerkannt und gleichwertig mit Legasthenie behandelt wird, denn es ist heutzutage erwiesen, dass Dyskalkulie, genauso wie Legasthenie, eine Neurodivergenz (neurologische Vielfalt, keine Krankheit) ist. 

In Deutschland gibt es bereits Fortschritte bei der Anerkennung von Legasthenie, jedoch bleibt Dyskalkulie meist unberücksichtigt. Diese Ungleichbehandlung führt dazu, dass viele Kinder nicht die notwendige Unterstützung erhalten, die sie brauchen, um in der Schule erfolgreich zu sein.

Studien zeigen, dass etwa 5-6% der Bevölkerung von Dyskalkulie betroffen sind. Menschen mit Dyskalkulie stoßen häufig auf Unwissenheit, mangelnde Ressourcen oder keine passende Unterstützung seitens der Eltern und des Lehrpersonals. Und das noch im Jahr 2025! 

Die Folgen dieser Vernachlässigung sind gravierend: Kinder fühlen sich ausgegrenzt, nicht gesehen, verlieren ihr Selbstwertgefühl, leiden unnötig in der Schule und haben schlechtere Berufschancen.

Eine offizielle Anerkennung von Dyskalkulie würde nicht nur das Bewusstsein schärfen, sondern auch die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um betroffene Schülerinnen und Schüler besser zu unterstützen.

Ich fordere das Bayerische Kultusministerium sowie alle anderen Bildungsministerien der Länder auf, Dyskalkulie offiziell anzuerkennen und die erforderlichen Maßnahmen zur Unterstützung der Betroffenen zu ergreifen. Dies umfasst den Nachteilsausgleich und Notenschutz sowie spezifische Förderprogramme, die Sensibilisierung und Ausbildung von Lehrkräften sowie die Bereitstellung ausreichender Ressourcen zur Unterstützung (z.B. Fördermaterial) in Schulen.

Indem wir Dyskalkulie gleichwertig behandeln wie Legasthenie, tragen wir dazu bei, die Chancengleichheit im Bildungswesen zu fördern, Bildungsungerechtigkeit zu reduzieren und Kinder unabhängig von ihren individuellen Herausforderungen zu unterstützen. Jeder hat das Recht auf eine faire und zugängliche Bildung. Es liegt in unserer Verantwortung, dies zu gewährleisten!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Anerkennung von Dyskalkulie in Bayern und deutschlandweit zu unterstützen. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen! 

Danke für Ihre wertvolle Stimme! Christina Weber 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alena Manthe und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Danke, dass Sie mithelfen!

Dyskalkulie wird noch immer nicht berücksichtigt in der Schule! Das ist unfassbar! Lasst uns gemeinsam etwas ändern! 

Ich selbst bin von Dyskalkulie betroffen und habe Kinder, bei denen es der Fall ist. Auch als Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin erlebe ich täglich die Herausforderungen und Hindernisse, die Menschen mit diesen Lernschwierigkeiten begegnen. Es ist höchste Zeit, dass Dyskalkulie in Bayern und in allen Bundesländern anerkannt und gleichwertig mit Legasthenie behandelt wird, denn es ist heutzutage erwiesen, dass Dyskalkulie, genauso wie Legasthenie, eine Neurodivergenz (neurologische Vielfalt, keine Krankheit) ist. 

In Deutschland gibt es bereits Fortschritte bei der Anerkennung von Legasthenie, jedoch bleibt Dyskalkulie meist unberücksichtigt. Diese Ungleichbehandlung führt dazu, dass viele Kinder nicht die notwendige Unterstützung erhalten, die sie brauchen, um in der Schule erfolgreich zu sein.

Studien zeigen, dass etwa 5-6% der Bevölkerung von Dyskalkulie betroffen sind. Menschen mit Dyskalkulie stoßen häufig auf Unwissenheit, mangelnde Ressourcen oder keine passende Unterstützung seitens der Eltern und des Lehrpersonals. Und das noch im Jahr 2025! 

Die Folgen dieser Vernachlässigung sind gravierend: Kinder fühlen sich ausgegrenzt, nicht gesehen, verlieren ihr Selbstwertgefühl, leiden unnötig in der Schule und haben schlechtere Berufschancen.

Eine offizielle Anerkennung von Dyskalkulie würde nicht nur das Bewusstsein schärfen, sondern auch die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um betroffene Schülerinnen und Schüler besser zu unterstützen.

Ich fordere das Bayerische Kultusministerium sowie alle anderen Bildungsministerien der Länder auf, Dyskalkulie offiziell anzuerkennen und die erforderlichen Maßnahmen zur Unterstützung der Betroffenen zu ergreifen. Dies umfasst den Nachteilsausgleich und Notenschutz sowie spezifische Förderprogramme, die Sensibilisierung und Ausbildung von Lehrkräften sowie die Bereitstellung ausreichender Ressourcen zur Unterstützung (z.B. Fördermaterial) in Schulen.

Indem wir Dyskalkulie gleichwertig behandeln wie Legasthenie, tragen wir dazu bei, die Chancengleichheit im Bildungswesen zu fördern, Bildungsungerechtigkeit zu reduzieren und Kinder unabhängig von ihren individuellen Herausforderungen zu unterstützen. Jeder hat das Recht auf eine faire und zugängliche Bildung. Es liegt in unserer Verantwortung, dies zu gewährleisten!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Anerkennung von Dyskalkulie in Bayern und deutschlandweit zu unterstützen. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen! 

Danke für Ihre wertvolle Stimme! Christina Weber 

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Petition am 13. September 2025 erstellt