Durlach gegen Prostitution: KEIN BORDELL IN DER OTTOSTRAßE!


Durlach gegen Prostitution: KEIN BORDELL IN DER OTTOSTRAßE!
Das Problem
Bereits jetzt ist die Lebensqualität im Bereich Otto-, Fiducia- und Killisfeldstraße stark beeinträchtigt durch den Straßenstrich. Das geplante Bordell in der Ottostraße ist nahe an bestehenden Wohngebieten mit hoher Wohndichte und einem von Durlacher Bürgerinnen und Bürgern häufig besuchten Gewerbegebiet mit Geschäften des täglichen Bedarfs, einer Kletterhalle und Sportvereinen.
Vor allem Frauen meiden Orte, an denen Prostitution stattfindet. Sie fühlen sich dort unwohl, müssen häufig Belästigungen und Aggressionen durch Freier und Zuhälter ertragen. Dies gilt besonders für Mitarbeiterinnen der dort ansässigen Firmen auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause und ist ein Desaster für alle Bemühungen um Mitarbeiterzufriedenheit. Eine Abwanderung oder Nichtansiedlung von Betrieben und Unternehmen ist zu befürchten.
Gegenüber dem geplanten Bordell gibt es Bereiche, für die es bereits jetzt stadt-planerische Vorstellungen mit Wohnnutzung gibt. Die Genehmigung eines Bordells ganz in der Nähe wäre vor diesem Hintergrund völlig unverständlich.
Die Außenwirkung Durlachs als lebenswerter und familienfreundlicher Ort würde durch die Einrichtung eines Großbordells großen Schaden nehmen. Schon jetzt gibt es einen erheblichen Sextourismus aus Frankreich in unsere Region.
Wir sind gegen Prostitution, weil sie verbunden ist mit Frauenverachtung und Ausbeutung, massiven Menschenrechtsverletzungen, Menschenhandel und Kriminalität.
DEINE UNTERSCHRIFT HILFT:
WIR PLANEN DIE UNTERSCHRIFTEN IM APRIL DEM OBERBÜRGERMEISTER VON KARLSRUHE ZU ÜBERGEBEN.
Mehr: Durlach-gegen-Prostitution.de

Das Problem
Bereits jetzt ist die Lebensqualität im Bereich Otto-, Fiducia- und Killisfeldstraße stark beeinträchtigt durch den Straßenstrich. Das geplante Bordell in der Ottostraße ist nahe an bestehenden Wohngebieten mit hoher Wohndichte und einem von Durlacher Bürgerinnen und Bürgern häufig besuchten Gewerbegebiet mit Geschäften des täglichen Bedarfs, einer Kletterhalle und Sportvereinen.
Vor allem Frauen meiden Orte, an denen Prostitution stattfindet. Sie fühlen sich dort unwohl, müssen häufig Belästigungen und Aggressionen durch Freier und Zuhälter ertragen. Dies gilt besonders für Mitarbeiterinnen der dort ansässigen Firmen auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause und ist ein Desaster für alle Bemühungen um Mitarbeiterzufriedenheit. Eine Abwanderung oder Nichtansiedlung von Betrieben und Unternehmen ist zu befürchten.
Gegenüber dem geplanten Bordell gibt es Bereiche, für die es bereits jetzt stadt-planerische Vorstellungen mit Wohnnutzung gibt. Die Genehmigung eines Bordells ganz in der Nähe wäre vor diesem Hintergrund völlig unverständlich.
Die Außenwirkung Durlachs als lebenswerter und familienfreundlicher Ort würde durch die Einrichtung eines Großbordells großen Schaden nehmen. Schon jetzt gibt es einen erheblichen Sextourismus aus Frankreich in unsere Region.
Wir sind gegen Prostitution, weil sie verbunden ist mit Frauenverachtung und Ausbeutung, massiven Menschenrechtsverletzungen, Menschenhandel und Kriminalität.
DEINE UNTERSCHRIFT HILFT:
WIR PLANEN DIE UNTERSCHRIFTEN IM APRIL DEM OBERBÜRGERMEISTER VON KARLSRUHE ZU ÜBERGEBEN.
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Petition am 3. März 2023 erstellt