

Dringender Apell an Ihre Menschlichkeit: Verindern Sie, dass 25 Katzen einer kontrollierten Futterstelle in Ihrer Stadt erbärmlich zugrunde gehen müssen!
Das Problem
Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
Theodor Heuss
Sehr geehrter Herr Benz,
auf dem Rasthof Mahlberg (Tankstelle) leben ca. 25 verwilderte Katzen.
Sie wurden vor 2 Jahren durch Tierschützer kastriert(also keine weitere Vermehrung!), gechipt, entwurmt und seitdem gefüttert und hatten isolierte Katzenhäuschen zur Verfügung.
Jetzt wurde durch Ihre Gemeinde angeordnet, die Häuschen abzuholen und die Fütterung einzustellen.
WARUM ???
Können und wollen Sie wirklich verantworten, dass die Tiere damit einem langsamen, qualvollen Tod ausgesetzt werden??
Der Gemeinde Mahlberg entstehen keine Kosten und keine Arbeit: Hinter der Tankstelle auf dem großen Waldgrundstück könnten die Häuschen aufgestellt werden und die Tiere gefüttert werden, ohne dass sie jemanden stören.
Wie im Tierschutzgesetz zurecht gefordert, sind Haustiere artgerecht zu halten und vor Schaden zu bewahren. Dieses Recht kann auch den Stadtkatzen niemand verwehren. Durch regelmäßiges Futterangebot werden Katzen angelockt und "stationiert". Die mit viel Geduld erreichte Vertrautheit der Tiere ermöglicht es, die Katzen einzufangen und kastrieren zu lassen. Als gewollter Nebeneffekt der Fangaktion wird eine veterinär- medizinische Gesundheitskontrolle erzielt. Dies bedeutet, dass kranke Tiere behandelt, aber auch Katzen mit nicht zu vertretenden Schmerzen und Leiden durch den Tierarzt schmerzlos erlöst werden. Die "ins Netz gegangenen" Jungtiere werden nach Möglichkeit in denTierheimen aufgenommen, mit viel Einsatz und Zuwendung domestiziert und als "normale" Hauskatzen - in der Regel kastriert - in gute Hände vermittelt.
DAHER UNSER EINDRINGLICHER APELL AN SIE:
Zeigen Sie Barmherzigkeit gegenüber diesen wehrlosen Geschöpfen und genehmigen Sie die weitere Fütterung! Und zeigen Sie gegenüber den Tierschützern Respekt,die viel Arbeit,Mühen,Geld und vor allem aber Herzblut in diese Sache investiert haben!
Verhindern Sie, dass die Katzen sterben müssen. Erlauben Sie den Tierschützern, sich auch weiterhin um die Tiere zu kümmern – für die Stadt Mahlberg ohne Aufwendungen,aber sicher für ein freundlicheres Gesicht nach aussen !
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Altmann im Namen aller Unterstützer
"Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen."
Alexander Humboldt

Petition geschlossen.
Das Problem
Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
Theodor Heuss
Sehr geehrter Herr Benz,
auf dem Rasthof Mahlberg (Tankstelle) leben ca. 25 verwilderte Katzen.
Sie wurden vor 2 Jahren durch Tierschützer kastriert(also keine weitere Vermehrung!), gechipt, entwurmt und seitdem gefüttert und hatten isolierte Katzenhäuschen zur Verfügung.
Jetzt wurde durch Ihre Gemeinde angeordnet, die Häuschen abzuholen und die Fütterung einzustellen.
WARUM ???
Können und wollen Sie wirklich verantworten, dass die Tiere damit einem langsamen, qualvollen Tod ausgesetzt werden??
Der Gemeinde Mahlberg entstehen keine Kosten und keine Arbeit: Hinter der Tankstelle auf dem großen Waldgrundstück könnten die Häuschen aufgestellt werden und die Tiere gefüttert werden, ohne dass sie jemanden stören.
Wie im Tierschutzgesetz zurecht gefordert, sind Haustiere artgerecht zu halten und vor Schaden zu bewahren. Dieses Recht kann auch den Stadtkatzen niemand verwehren. Durch regelmäßiges Futterangebot werden Katzen angelockt und "stationiert". Die mit viel Geduld erreichte Vertrautheit der Tiere ermöglicht es, die Katzen einzufangen und kastrieren zu lassen. Als gewollter Nebeneffekt der Fangaktion wird eine veterinär- medizinische Gesundheitskontrolle erzielt. Dies bedeutet, dass kranke Tiere behandelt, aber auch Katzen mit nicht zu vertretenden Schmerzen und Leiden durch den Tierarzt schmerzlos erlöst werden. Die "ins Netz gegangenen" Jungtiere werden nach Möglichkeit in denTierheimen aufgenommen, mit viel Einsatz und Zuwendung domestiziert und als "normale" Hauskatzen - in der Regel kastriert - in gute Hände vermittelt.
DAHER UNSER EINDRINGLICHER APELL AN SIE:
Zeigen Sie Barmherzigkeit gegenüber diesen wehrlosen Geschöpfen und genehmigen Sie die weitere Fütterung! Und zeigen Sie gegenüber den Tierschützern Respekt,die viel Arbeit,Mühen,Geld und vor allem aber Herzblut in diese Sache investiert haben!
Verhindern Sie, dass die Katzen sterben müssen. Erlauben Sie den Tierschützern, sich auch weiterhin um die Tiere zu kümmern – für die Stadt Mahlberg ohne Aufwendungen,aber sicher für ein freundlicheres Gesicht nach aussen !
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Altmann im Namen aller Unterstützer
"Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen."
Alexander Humboldt

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 27. Dezember 2013 erstellt