

Liebe Unterstützer,
ich hätte Ihnen gerne heute mitgeteilt "Bili ist frei". Bedauerlicherweise ist das nicht der Fall.Noch nicht !!!!
Bili's Verlegung nach Wales scheiterte, da man dort keine Bonobos hat und auch nicht wüsste, wie man Bonobos pflegt.Graham Garen und seine Frau versorgen und pflegen seit Jahren ehemalige Zirkus Affen, darunter Schimpansen und Labor Affen.Die BBC, Uk berichtet darüber in folgendem Artikel:
Die Pflege von Bonobos unterscheidet sich schon von denen von Schimpansen. Trotzdem wäre sie, für dieses erfahrene Personal schnell zu erlernen. Außerdem ist diese Einrichtung kein Tierpark, sondern ein Therapie Zentrum für traumatisierte Affen, so wie Bili !!!!!
Zitat Dr. Arne Lawrenz letzte Woche" Eine Verlegung wäre für Bili tödlich"!!!!
Nun muss man sich logischerweise fragen, ob der weitere Aufenthalt in Wuppertal nicht ebenso tödlich enden könnte für Bili.
Eine Instagram Userin, die Bili schon als Baby kannte, machte ihrem Unmut über die Fehlentscheidungen des EEPs ,Zuchtbuchführer und dem Zoo Frankfurt Luft.Bili hätte niemals nach Wuppertal geschickt werden dürfen.
In diesem ganzen Geflecht ist Bili nur eine Zuchtbuchnummer und jederzeit austauschbar, sollte er sich wirklich aufgeben, hinlegen und sterben oder an seinen Verletzungen sterben.
Der Zoo Wuppertal, Mitglied des WAZA, (World Assosiation of Zoos and Aquarics), hält viele Tiere, darunter auch die Menschenaffen, in Anlagen, die nicht den Anforderungen des WAZA entsprechen.Man muss davon ausgehen, dass der Zoo, genau wie jahrelang bei den Eisbären, Sondergenehmigungen erhalten hat.Alle Menschenaffen Innenanlagen sind viel zu klein.In kalten Jahreszeiten, hocken sie tagtäglich in diesen beengten Anlagen.
So sah Schimpanse Epulu,heute 51 Jahre alt, 35 Jahre lang niemals freien Himmel.Erst als sich ein bekannter Prominenter und Peta für ihn und Partnerin Kitoto einsetzte, durfte Epulu zum ersten Mal 2014 auf die Freianlage nachdem beide Affen durch die jahrelange "Wegschließung" durchgedreht hatten.
Wie man Gäste behandelt, die einen weiten Weg auf sich genommen haben, um ein sachliches Gespräch zu führen, ist ebenfalls nicht zu akzeptieren.Einen Dr. Goldner und den extra aus Wales angereisten Graham Garen nur durch den Pressesprecher im Büro des Kassenhäuschens zu empfangen, zollt von wenig Höflichkeit und Respekt.Den link zum Artikel weiter unten.Man kann sich vorstellen, das unsere englischen Freunde, nicht gerade amused sind.
Im Moment bleibt nur zu hoffen, dass eine höhere Instanz, Wuppertal in die Schranken verweist.
Einen Video Beweis über angebliche Entlausungen an Bili durch Gruppenmitglieder bleibt der Zoo weiterhin schuldig!!!! Diese unscharfe kurze Sequenz kann man nun wirklich nicht bewerten.
Ich habe nur ein unnatürlich ängstliches, viel zu ruhiges Tier gesehen, dass sich kaum auf dem Boden aufhält, sondern meistens oben in der Ecke liegt.Es ist kein Leben für so ein junges Tier.
Ich bitte Alle, die nächsten Tage abzuwarten.
Es geht trotzdem weiter.
Vielen lieben Dank an alle, die mit Bili weiter hoffen und bangen