Schluss mit dem Müll bei dm: Keine unnötigen Verpackungen & ressourcenvergeudende Produkte


Schluss mit dem Müll bei dm: Keine unnötigen Verpackungen & ressourcenvergeudende Produkte
Das Problem
Ich bin Katharina Lehmann (Entwicklungs-Ökonomin) aus Berlin und die Verschwendung von Ressourcen durch Verpackungsmüll macht mich betroffen. Deswegen starte ich gemeinsam mit der DUH diese Petition, um dm aufzufordern unnötige Verpackungen und ineffiziente Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.
Vor kurzem ist meine Tochter auf die Welt gekommen und hat mein Leben auf den Kopf gestellt. Nicht nur der Tagesablauf hat sich geändert, sondern wir verbrauchen auch viel mehr Drogerieartikel, wie Windeln, Cremes, Feuchttücher, Waschmittel usw.
Bis jetzt bin ich sehr gerne zum dm Drogerie Markt gegangen. Die machten auf mich einen besonders umweltfreundlichen Eindruck. Jetzt wo ich viel häufiger als früher bei dm bin, fällt mir allerdings auf, dass viele Produkte vollkommen überflüssig verpackt sind. Gerade bei den Kinderprodukten. Überall Hartplastikverpackungen, Folien und Kunststoffbeutel – eine wahre Verpackungsflut.
Nach Recherchen der Deutschen Umwelthilfe fallen pro Jahr in Deutschland mehr als 17 Millionen Tonnen Verpackungsmüll an. Das sind 213 kg Verpackungen pro Kopf und Jahr. Damit liegen wir 20 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Wir sind also quasi Verpackungs-Europameister. Würde weltweit Jeder so viele Ressourcen verbrauchen wie die Deutschen, dann bräuchten wir 3,1 Erden.
Eine aktuelle Untersuchung der DUH zum Ressourcenschutz in Drogerien bestätigt meinen Eindruck. Sie zeigt, dass der Drogeriehandel viel zu wenig gegen den unnötigen Verbrauch von Ressourcen tut. Wenn ich an meine kleine Tochter denke, dann bekomme ich ein schlechtes Gefühl bei dem ganzen unnötigen Abfall. Ich verstehe nicht warum Produkte mit verschwenderischen Verpackungen, die zu Hause sofort im Müll landen, überhaupt angeboten werden. Das gleich gilt für ineffiziente Produkte, wie nicht-recyceltes Toilettenpapier oder Einwegflaschen. Deshalb muss Schluss sein mit dem Müll. Gerade von Unternehmen wie dm Drogerie Markt, die sich als nachhaltiger und umweltfreundlicher als andere darstellen, erwarte ich mehr Umwelt- und Ressourcenschutz.
Deshalb fordere ich vom Vorsitzenden Geschäftsführer der Drogeriekette dm Erich Harsch, auf unnötige Verkaufsverpackungen zu verzichten und ressourcenverschwendende Produkte durch ökologischere Alternativen auszutauschen. Eine Studie des Wuppertal Instituts zu Möglichkeiten bei der Ressourceneffizienz belegt, dass Drogerien bereits heute 20 Prozent der durch Produkte und Verpackungen verursachten Ressourcen einsparen könnten. Der konsequente Einsatz von wiederbefüllbaren Mehrwegflaschen, Nachfüllverpackungen, konzentrierten Waschmitteln, komprimierten Deodorants oder Recyclingpapier wäre ein Anfang.
Sobald ich 50.000 Unterschriften mit meiner Petition gesammelt habe, übergebe ich sie zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe dem Geschäftsführer der Drogeriekette dm Herrn Erich Harsch.

Das Problem
Ich bin Katharina Lehmann (Entwicklungs-Ökonomin) aus Berlin und die Verschwendung von Ressourcen durch Verpackungsmüll macht mich betroffen. Deswegen starte ich gemeinsam mit der DUH diese Petition, um dm aufzufordern unnötige Verpackungen und ineffiziente Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.
Vor kurzem ist meine Tochter auf die Welt gekommen und hat mein Leben auf den Kopf gestellt. Nicht nur der Tagesablauf hat sich geändert, sondern wir verbrauchen auch viel mehr Drogerieartikel, wie Windeln, Cremes, Feuchttücher, Waschmittel usw.
Bis jetzt bin ich sehr gerne zum dm Drogerie Markt gegangen. Die machten auf mich einen besonders umweltfreundlichen Eindruck. Jetzt wo ich viel häufiger als früher bei dm bin, fällt mir allerdings auf, dass viele Produkte vollkommen überflüssig verpackt sind. Gerade bei den Kinderprodukten. Überall Hartplastikverpackungen, Folien und Kunststoffbeutel – eine wahre Verpackungsflut.
Nach Recherchen der Deutschen Umwelthilfe fallen pro Jahr in Deutschland mehr als 17 Millionen Tonnen Verpackungsmüll an. Das sind 213 kg Verpackungen pro Kopf und Jahr. Damit liegen wir 20 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Wir sind also quasi Verpackungs-Europameister. Würde weltweit Jeder so viele Ressourcen verbrauchen wie die Deutschen, dann bräuchten wir 3,1 Erden.
Eine aktuelle Untersuchung der DUH zum Ressourcenschutz in Drogerien bestätigt meinen Eindruck. Sie zeigt, dass der Drogeriehandel viel zu wenig gegen den unnötigen Verbrauch von Ressourcen tut. Wenn ich an meine kleine Tochter denke, dann bekomme ich ein schlechtes Gefühl bei dem ganzen unnötigen Abfall. Ich verstehe nicht warum Produkte mit verschwenderischen Verpackungen, die zu Hause sofort im Müll landen, überhaupt angeboten werden. Das gleich gilt für ineffiziente Produkte, wie nicht-recyceltes Toilettenpapier oder Einwegflaschen. Deshalb muss Schluss sein mit dem Müll. Gerade von Unternehmen wie dm Drogerie Markt, die sich als nachhaltiger und umweltfreundlicher als andere darstellen, erwarte ich mehr Umwelt- und Ressourcenschutz.
Deshalb fordere ich vom Vorsitzenden Geschäftsführer der Drogeriekette dm Erich Harsch, auf unnötige Verkaufsverpackungen zu verzichten und ressourcenverschwendende Produkte durch ökologischere Alternativen auszutauschen. Eine Studie des Wuppertal Instituts zu Möglichkeiten bei der Ressourceneffizienz belegt, dass Drogerien bereits heute 20 Prozent der durch Produkte und Verpackungen verursachten Ressourcen einsparen könnten. Der konsequente Einsatz von wiederbefüllbaren Mehrwegflaschen, Nachfüllverpackungen, konzentrierten Waschmitteln, komprimierten Deodorants oder Recyclingpapier wäre ein Anfang.
Sobald ich 50.000 Unterschriften mit meiner Petition gesammelt habe, übergebe ich sie zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe dem Geschäftsführer der Drogeriekette dm Herrn Erich Harsch.

Petition geschlossen.
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 14. Juli 2016 erstellt