Digitale Zwangsnutzung stoppen – Recht auf analoge Zugänge sichern!

Jetzt auch beim Autofahren: Wie uns der Technik-Wahn im Cockpit entmündigt!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
unsere Bewegung gegen die digitale Zwangsnutzung wächst weiter, und das aus gutem Grund.
Denn der Digitalzwang macht vor keinem Lebensbereich halt. Heute möchte ich ein Thema ansprechen, das unzählige Menschen im Alltag massiv belastet, aber in der Debatte oft vergessen wird: der Elektronik- und Technik-Wahn in modernen Autos!
Egal ob beim Arzt, bei der Bank oder auf Behörden – wir wehren uns gegen die erzwungenen Apps. Doch wer in letzter Zeit ein neues Auto gefahren hat, merkt schnell: Auch hier verliert der Mensch schleichend die Oberhand an die Technik.
Wenn „Fortschritt“ im Cockpit zu Stress und Gefahr wird
Moderne Autos werden mit Touchscreens, digitalen Menüs und unzähligen Assistenzsystemen überfrachtet. Was uns als Komfort verkauft wird, lenkt im Alltag oft nur ab.
Statt sich auf die Straße zu konzentrieren, muss man sich durch komplizierte Software-Menüs wühlen. Besonders schlimm: Das ständige, laute Gepiepse von Warnanlagen für jedes kleinste Detail!
Wenn sensible Reifendruck-Sensoren oder Spurhalteassistenten unbegründet Fehlalarme schlagen, sorgt das nicht für Sicherheit.
Im Gegenteil: Autofahrer – gerade auch im fortgeschrittenen Lebensalter – erschrecken sich, werden gestresst und in brenzligen Situationen erst recht irritiert.
Versteht mich nicht falsch: Lebensrettende Systeme wie ein Notbremsassistent oder die automatische Unfall-Standortmeldung (eCall) sind ein echter Gewinn.
Aber die totale Digitalisierung jedes winzigen Details erschließt sich mir nicht mehr.
Die Kostenfalle für uns Verbraucher
Dieser Technik-Wahn hat eine bittere Kehrseite: die enormen Kosten. Jedes elektronische Bauteil macht das Auto anfälliger.
Einfache Reparaturen, die man früher mechanisch und günstig in der Werkstatt lösen konnte, bedeuten heute tagelange, extrem teure Fehlersuchen im Software-Steuergerät.
Der Autofahrer wird finanziell und organisatorisch komplett von der Technik abhängig gemacht.
Wir fordern: Das Recht auf einfache, analoge Bedienung!
Unsere Petition fordert das Recht auf analoge Alternativen.
Und das muss auch für unsere Mobilität gelten! Ein Auto muss ein verlässliches, intuitiv bedienbares und bezahlbares Fortbewegungsmittel bleiben. Die Technik muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt.
Bitte helft mir, dieses Bewusstsein weiter zu schärfen. Teilt unsere Petition mit euren Freunden, Bekannten und in euren Netzwerken, damit wir der Politik und den Herstellern zeigen: Wir wollen unsere Wahlfreiheit und die Oberhand über unser Leben behalten – auf der Bank, beim Arzt und am Steuer!
Herzliche Grüße und vielen Dank für eure Unterstützung,
Christina Zgoll