Digitale Zwangsnutzung stoppen – Recht auf analoge Zugänge sichern!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Albrecht Padmanabhan und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

Immer mehr Bereiche unseres Lebens werden zwangsweise digitalisiert: im Gesundheitswesen, bei Banken, Versicherungen, Behörden und selbst bei Telefon- oder Internetanbietern. Für viele Menschen – gerade Ältere oder Bürger ohne Smartphone und Computer – bedeutet das Ausgrenzung.

Rechnungen gibt es fast nur noch online – für Papierrechnungen muss man extra zahlen.

Im Todesfall ist es für Angehörige kaum noch möglich, digitale Nachlässe wie Bankkonten, Versicherungen oder Steuerportale zu klären.

Phishing-Mails, Cyberangriffe und Datenlecks zeigen jeden Tag: digitale Verfahren sind unsicher, das Risiko tragen allein die Bürger.

Gesundheitsdaten (z. B. eRezepte oder die elektronische Gesundheitskarte) werden immer stärker nur digital verwaltet – wer technisch nicht mitkommt, bleibt auf der Strecke.

Und selbst beim Datenschutz wird übertrieben: Nachbarn, die helfen wollen (z. B. Notarzt rufen, Medikamente abholen), bekommen keine Auskünfte – obwohl gerade sie im Alltag die einzigen sind, die unterstützen.

Darum fordere ich:

Das Recht auf analoge Alternativen (Papierrechnungen, Bescheide per Post, Rezepte auf Papier) – ohne Zusatzkosten!

Keine digitale Zwangsnutzung: digitale Verfahren dürfen nur eine Ergänzung sein, niemals die einzige Option.

Datenschutz mit Augenmaß: Hilfe durch Nachbarn oder Vertrauenspersonen muss möglich bleiben – statt Menschen durch starre Regeln zu isolieren.

Klare Regeln für den digitalen Nachlass, damit Angehörige im Ernstfall handlungsfähig bleiben.

Warum das wichtig ist:

Digitalisierung soll unser Leben erleichtern – in der Realität macht sie viele Menschen abhängig, gläsern und unsicher. Besonders Ältere und Alleinstehende leiden darunter, dass analoge Wege immer weiter eingeschränkt oder sogar bestraft werden.

Ich möchte ein modernes und soziales Deutschland, in dem digitale und analoge Wege gleichwertig existieren – und in dem Hilfe, Solidarität und Nachbarschaft nicht an überstrengen Regeln scheitern.

👉 Bitte unterstützt meine Petition und helft mit, dass wir das Recht auf analoge Zugänge sichern – für uns, für unsere Angehörigen und für alle, die im Alltag auf echte Hilfe angewiesen sind!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Albrecht Padmanabhan und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

Immer mehr Bereiche unseres Lebens werden zwangsweise digitalisiert: im Gesundheitswesen, bei Banken, Versicherungen, Behörden und selbst bei Telefon- oder Internetanbietern. Für viele Menschen – gerade Ältere oder Bürger ohne Smartphone und Computer – bedeutet das Ausgrenzung.

Rechnungen gibt es fast nur noch online – für Papierrechnungen muss man extra zahlen.

Im Todesfall ist es für Angehörige kaum noch möglich, digitale Nachlässe wie Bankkonten, Versicherungen oder Steuerportale zu klären.

Phishing-Mails, Cyberangriffe und Datenlecks zeigen jeden Tag: digitale Verfahren sind unsicher, das Risiko tragen allein die Bürger.

Gesundheitsdaten (z. B. eRezepte oder die elektronische Gesundheitskarte) werden immer stärker nur digital verwaltet – wer technisch nicht mitkommt, bleibt auf der Strecke.

Und selbst beim Datenschutz wird übertrieben: Nachbarn, die helfen wollen (z. B. Notarzt rufen, Medikamente abholen), bekommen keine Auskünfte – obwohl gerade sie im Alltag die einzigen sind, die unterstützen.

Darum fordere ich:

Das Recht auf analoge Alternativen (Papierrechnungen, Bescheide per Post, Rezepte auf Papier) – ohne Zusatzkosten!

Keine digitale Zwangsnutzung: digitale Verfahren dürfen nur eine Ergänzung sein, niemals die einzige Option.

Datenschutz mit Augenmaß: Hilfe durch Nachbarn oder Vertrauenspersonen muss möglich bleiben – statt Menschen durch starre Regeln zu isolieren.

Klare Regeln für den digitalen Nachlass, damit Angehörige im Ernstfall handlungsfähig bleiben.

Warum das wichtig ist:

Digitalisierung soll unser Leben erleichtern – in der Realität macht sie viele Menschen abhängig, gläsern und unsicher. Besonders Ältere und Alleinstehende leiden darunter, dass analoge Wege immer weiter eingeschränkt oder sogar bestraft werden.

Ich möchte ein modernes und soziales Deutschland, in dem digitale und analoge Wege gleichwertig existieren – und in dem Hilfe, Solidarität und Nachbarschaft nicht an überstrengen Regeln scheitern.

👉 Bitte unterstützt meine Petition und helft mit, dass wir das Recht auf analoge Zugänge sichern – für uns, für unsere Angehörigen und für alle, die im Alltag auf echte Hilfe angewiesen sind!

Jetzt unterstützen

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Die Entscheidungsträger*innen

Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz der Justiz und für Verbraucherschutz
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz der Justiz und für Verbraucherschutz
Bundesministerium für Arbeit und Sozialesministerium für Arbeit und Soziales
Bundesministerium für Arbeit und Sozialesministerium für Arbeit und Soziales
Dr. Karsten Wildberger
Dr. Karsten Wildberger
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung

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Petition am 23. September 2025 erstellt