

Digitale Souveränität des Thomas-Mann-Gymnasiums: Umstieg auf Linux


Digitale Souveränität des Thomas-Mann-Gymnasiums: Umstieg auf Linux
Das Problem
Wir fordern, die IT-Strategie unserer Schule grundlegend zu modernisieren. Die Computer und Laptops unserer Schule sollen von Windows 11 auf ein kostenloses Linux-basiertes Betriebssystem (Open Source) umgestellt weden. Ziel ist es, finanzielle Ressourcen effizienter zu nutzen und die digitale Unabhängigkeit unserer Schule zu sichern.
Kalkulation der "Verschwendung"
Die Nutzung von Microsoft-Produkten verursacht erhebliche Kosten, die bei einem Wechsel zu Linux für andere Zwecke (z. B. Schulrenovierung oder Lehrmittel) frei würden:
Lizenzkosten: Selbst unter Berücksichtigung von Bildungsrabatten fallen für Windows Gebühren an. Bei einer Schätzung von ca. 40 Euro pro Gerät über den Lebenszyklus ergibt sich bei ca. 450 Geräten eine Summe von ca. 18.000 Euro.
Hardware-Kosten: Windows 11 setzt strenge Hardware-Anforderungen voraus (z. B. TPM 2.0). Das zwingt die Stadt zur vorzeitigen Entsorgung funktionierender PCs. Da Linux ressourcenschonender ist, lässt sich die Nutzungsdauer der Hardware um mehrere Jahre verlängern, was Einsparungen bei Neuanschaffungen ermöglicht.
Vorteile von Linux gegenüber Windows 11
Kostenstruktur: Linux ist unter der GPL-Lizenz kostenfrei. Es entfallen Lizenzgebühren und Abomodelle pro Rechner.
Nachhaltigkeit (Green IT): Linux benötigt weniger Systemressourcen. Bestehende Hardware kann länger genutzt werden, was den ökologischen Fußabdruck der Schule senkt.
Datenschutz: Im Gegensatz zu Windows 11 verzichtet Linux auf die standardmäßige Übertragung von Telemetriedaten an US-Server. Die Datenhoheit bleibt vollständig bei der Schule, was die DSGVO-Konformität erleichtert.
Sicherheit: Die Architektur von Linux ist systembedingt resistenter gegen Viren und Ransomware. Software wird über zentrale, geprüfte Quellen installiert.
Systemkontrolle: Updates erfolgen ohne Arbeitsunterbrechung. Die Verwaltung der Geräte wird dadurch effizienter und stabiler.
Unsere Forderungen:
Sofortiger Stopp weiterer Investitionen in Windows-Lizenzen für die Schul-IT.
Einleitung eines Pilotprojekts zur Migration der ca. 450 Endgeräte auf eine Linux-Distribution (z. B. Linux Mint oder Ubuntu).
Zweckgebundene Verwendung der eingesparten Gelder für die direkte Förderung unserer Schule in Stutensee.

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Das Problem
Wir fordern, die IT-Strategie unserer Schule grundlegend zu modernisieren. Die Computer und Laptops unserer Schule sollen von Windows 11 auf ein kostenloses Linux-basiertes Betriebssystem (Open Source) umgestellt weden. Ziel ist es, finanzielle Ressourcen effizienter zu nutzen und die digitale Unabhängigkeit unserer Schule zu sichern.
Kalkulation der "Verschwendung"
Die Nutzung von Microsoft-Produkten verursacht erhebliche Kosten, die bei einem Wechsel zu Linux für andere Zwecke (z. B. Schulrenovierung oder Lehrmittel) frei würden:
Lizenzkosten: Selbst unter Berücksichtigung von Bildungsrabatten fallen für Windows Gebühren an. Bei einer Schätzung von ca. 40 Euro pro Gerät über den Lebenszyklus ergibt sich bei ca. 450 Geräten eine Summe von ca. 18.000 Euro.
Hardware-Kosten: Windows 11 setzt strenge Hardware-Anforderungen voraus (z. B. TPM 2.0). Das zwingt die Stadt zur vorzeitigen Entsorgung funktionierender PCs. Da Linux ressourcenschonender ist, lässt sich die Nutzungsdauer der Hardware um mehrere Jahre verlängern, was Einsparungen bei Neuanschaffungen ermöglicht.
Vorteile von Linux gegenüber Windows 11
Kostenstruktur: Linux ist unter der GPL-Lizenz kostenfrei. Es entfallen Lizenzgebühren und Abomodelle pro Rechner.
Nachhaltigkeit (Green IT): Linux benötigt weniger Systemressourcen. Bestehende Hardware kann länger genutzt werden, was den ökologischen Fußabdruck der Schule senkt.
Datenschutz: Im Gegensatz zu Windows 11 verzichtet Linux auf die standardmäßige Übertragung von Telemetriedaten an US-Server. Die Datenhoheit bleibt vollständig bei der Schule, was die DSGVO-Konformität erleichtert.
Sicherheit: Die Architektur von Linux ist systembedingt resistenter gegen Viren und Ransomware. Software wird über zentrale, geprüfte Quellen installiert.
Systemkontrolle: Updates erfolgen ohne Arbeitsunterbrechung. Die Verwaltung der Geräte wird dadurch effizienter und stabiler.
Unsere Forderungen:
Sofortiger Stopp weiterer Investitionen in Windows-Lizenzen für die Schul-IT.
Einleitung eines Pilotprojekts zur Migration der ca. 450 Endgeräte auf eine Linux-Distribution (z. B. Linux Mint oder Ubuntu).
Zweckgebundene Verwendung der eingesparten Gelder für die direkte Förderung unserer Schule in Stutensee.

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Petition am 15. Januar 2026 erstellt