

Bildungsarbeit bei J.E.W.S. Jews Engaged with Society e.V.:
Bitte unterstützen!
Ein junger Menschen ist eine Schatzkammer von Kreativität und Commitment.
Unsere Aufgabe beim J.E.W.S. Jews Engaged with Society e.V.: diese Fähigkeiten zu identifizieren und aktivieren!
Die Ergebnisse unserer Bildungsarbeit:
Beiträge von jungen Menschen die junge Menschen erreichen und dadurch sie für die Toleranz und das Gedenken mobilisieren – und gegen Antisemitismus, Rassismus und Hass:
Raps. Gedichte. Videos. Aktionen. Veranstaltungen. Begehbare Karten. Recherchen über den Widerstand und Opferleben in München. Webseiten.
Adopt-an-intern: Praktikant:innen sponsern. Vorgeschlagener Beitrag: 200€
Jedes Jahr kommen zwischen 20-40 Schüler:innen und andere jungen Menschen zu uns, um Praktika von zwischen einer Woche und drei Monaten zu absolvieren.
Adopt-a-workshop: Workshop sponsern. Vorgeschlagener Beitrag: 500€
Jedes Jahr halten wir in Schulen ca. 50 Workshops mit den Themen Judentum, jüdisches Leben in Deutschland, Holocaust, Widerstand sowie Zivilcourage. Zielsetzung der Workshops: Die selbstwirksame Erarbeitung vom Wissen und Beiträgen.
Adopt-an-action: Gedenk- und Toleranzaktion sponsern. Vorgeschlagener Beitrag: 200€
Jedes Jahr führen wir Gedenk- und Toleranzaktionen mit Sozialorganisationen durch – Faces for the Names. Open air Schabbate für alle. „Spaziergänge“ durch das jüdische Leben in München, Begegnungsabende. Zielsetzung davon: Bewusstseinserhöhung von Geflüchteten und Jugendlichen mit Migrationshintergründen.
Konto: J.E.W.S. Jews Engaged with Society E.V.
IBAN: DE04 7015 00001005 6248 02 Stadtsparkasse München
Testimonial:
Mut, Widerstand und Gedenken. Demokratie, Werte und Engagement.
Was bedeutet das für mich? Und wie kann ich selbst aktiv werden - gegen Antisemitismus und diskriminierende Ideologien?
Im Rahmen unserer Werkstatt der Generationen arbeitet Terry Swartzberg seit Jahren mit unseren Schüler*innen der Monte Balan zu diesen Themen.
Stets ist zu spüren, wie wichtig ihm die Sensibilisierung und Stärkung der jungen Generation durch ein lebendiges und kreatives Miteinander ist.
Wir sind begeistert von dieser Form der Bildungsarbeit, in der unsere Schüler*innen sich in hohem Maße als selbstverantwortlich und selbstwirksam erleben.
Danke Terry!
Anke Könnemann Montessori Mittelschule Monte Baran
„Alef Bet – das musikalische Alphabet der Erinnerungskultur“
Internationale Schulprojekttage 2023 Bamberg
Heute, in einer Zeit, in der blanker Antisemitismus und Judenhass wieder in Deutschland offen zu Tage tritt, ist das Wissen über die jüdische-deutsche Geschichte und die aktive Erinnerungskultur zum zentralen Handlungsfeld unserer demokratischen Gesellschaft geworden. Das Wissen der Schüler:innen zum Thema jüdisches Leben, Judentum und die jüdisch-deutsche Geschichte ist nicht oder nur in kleinsten Bruchstücken vorhanden. Diese große Wissenslücke begünstigt auch in den jungen Generation der zunehmenden Antisemitismus maßgeblich. Das vorhandene Defizit in ersten Ansätzen mit Wissen zu füllen, war der Kernansatz des Projektes „Alef Bet – das musikalische Alphabet der Erinnerungskultur“.
Terry Swartzberg war eine der tragenden Säulen unserer erfolgreichen Schulprojekttage. Er war maßgeblich daran beteiligt, mehr als 720 Schülerinnen und Schüler erste Eindrücke und viel Basiswissen über das jüdische Leben, Judentum und der Bedrohung durch Antisemitismus und Judenhass zu vermitteln. Terry überzeugte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch seine dynamische, offene und extrem sympathische Informationsvermittlung und seinem Dialog mit Schüler:innen und Lehrkräften.
Wir freuen uns darauf, mit Terry Swartzberg im kommenden Jahr diese wichtige Projektarbeit fortzufahren.
Thomas Spindler, Projektleiter
23.08.2023
Die Workshops: was für die Partnerschulen zu sagen haben
Gedenken neu gedacht
Erinnerung an den mutigen Widerstand gegen den Nationalsozialismus bei "Faces for the Names" im Justizpalast
Am Michaeli-Gymnasium stehen nicht nur Mathe und Deutsch auf dem Stundenplan, sondern auch Zivilcourage und demokratisches Engagement. (...)
Terry Swartzberg, der uns bei „Faces for the Names“ begleitet hat, setzt sich auch außerhalb des Klassenzimmers für den Kampf gegen Antisemitismus ein. Der bekennende Kippa-Träger engagiert sich leidenschaftlich für die Verlegung von Stolpersteinen in München, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern.
Sein Einsatz ist eine Inspiration für uns alle und hat gezeigt, dass wir alle die Verantwortung tragen, uns aktiv gegen Diskriminierung und Hass einzusetzen.
Workshops mit Terry Swartzberg im Michaeli Gymnasium
Nach dem ersten Kennenlernen bei einem Workshop am Michaeli- Gymnasium entstand schnell ein herzlicher und persönlicher Kontakt, der gegenseitiges Vertrauen schaffte und alle Hemmungen überwand. So erklärten sich bereits im März mehrere Interessierte bereit, an der Auftaktveranstaltung am Justizpalast mitzuwirken.
Gemeinsam mit Terry Swartzberg und seinem Team von Jews Engaged with Society e.V. (J.E.W.S. e.V.) wurden Biographien von Münchner Widerständlern vor dem Justizpalast vorgetragen.
Ein riesiges Dankeschön geht an Terry Swartzberg und sein Team von Jews Engaged with Society e.V. (J.E.W.S. e.V.), die dieses Projekt mit ihrer Expertise und Begeisterung begleitet haben. Das Michaeli- Gymnasium wird auch in Zukunft weiterhin solche spannenden Projekte fördern, um unsere Schülerinnen und Schüler für die Geschichte und die Werte des Widerstands zu sensibilisieren.
Alexandra Igelfritz, Michaeli Gymnasium München