Die Regierung soll mit NEIN zum Verbot von Wurst, etc. für pflanzliche Produkte stimmen


Die Regierung soll mit NEIN zum Verbot von Wurst, etc. für pflanzliche Produkte stimmen
Das Problem
Vegetarische und vegane Produkte sind für viele Menschen nicht nur eine klimafreundliche Alternative, sondern auch eine Möglichkeit, das Leid der Tiere zu bekämpfen, das in vielen Produktionsbetrieben noch immer an der Tagesordnung ist. Insbesondere für Flexitarier bieten solche Produkte die Chance, den Konsum von tierischen Produkten schrittweise zu reduzieren, was zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt. Diesen Umstieg auf eine pflanzliche Ernährung zu erleichtern, sollte unser gemeinsames Ziel sein.
Doch aktuell gibt es Debatten darüber, ob pflanzliche Produkte Begriffe wie Wurst, Fleisch, Burger oder Käse verwenden dürfen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Begriffe nicht täuschen, sondern vielmehr die Eigenschaften des Produktes beschreiben. Schließlich funktioniert es doch auch bei der Fleischtomate, dem Leberkäse oder den Dinonuggets. Warum sollten wir also annehmen, dass es bei veganen oder vegetarischen Alternativen anders ist?
Die Beibehaltung dieser Begriffsverwendung würde nicht nur Klarheit schaffen, sondern auch den Konsumenten eine Orientierung bieten und die Akzeptanz von pflanzlichen Produkten fördern. Diese kleinen, aber entscheidenden Schritte können uns allen helfen, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.
Die Argumentation, dass es sich bei veganer Wurst beispielsweise um eine Verbrauchertäuschung handelt ist hier sehr fadenscheinig und wird nur als Vorwand der Fleischlobby missbraucht. Ein Verbot solcher Begriffe, sofern es umgesetzt werden würde, würde damit die Büchse der Pandora öffnen.
Denn konsequenterweise müssten dann viele Produkte (selbst Fleischprodukte) umbenannt werden.
Ein Leberkäse enthält keinen Käse, eine Fleischtomate enthält kein Fleisch. Die Dinonuggets enthalten keine Dinosaurier, die Gesichtswurst enthält hoffentlich kein menschliches Gesicht. Babyöl ist für Babys nicht aus Babys und Sonnencreme beugt der Sonnenstrahlung vor und enthält keine Sonne.
Wir verwenden diese Begriffe oft als Beschreibungen für Aussehen, für den Verwendungszweck und für eine Orientierung, damit wir als mündige Verbraucher die richtigen Entscheidungen treffen können. Der Verbraucher ist dabei durchaus in der Lage eine VEGANE Wurst als solche zu identifizieren, da sie schließlich in vielen Supermärkten sogar in einem extra Regal steht. Aber wenn man einmal eine pflanzliche Alternative versuchen möchte, hilft die Bezeichnung eben die Produkte miteinander zu vergleichen. Danach trifft der Verbraucher selbst die Entscheidung, was ihm besser schmeckt.
Wird dieser völlig abstruse EU-Vorschlag akzeptiert ist davon auszugehen, dass viele Produkte dann neue Begrifflichkeiten bekommen müssen, weil auf dieser neuen Grundlage sicherlich auch oben genannte Begriffe (z.B. Dino-Nuggets) angreifbar sein werden. Damit wird der Wirtschaft erheblich geschadet und viele Gerichte mit unnötigen Klagen überzogen. Und das alles nur, weil die Fleischlobby nicht damit klar kommen möchte, dass viele fleischfreie Produkte auf dem Vormarsch sind.
Die deutsche Regierung sollte daher unbedingt mit NEIN zum Verbot der Bezeichnungen stimmen und zeigen, dass sie Vertrauen in die Verbraucher hat, hier selbst eine qualifizierte Entscheidung zu treffen. Eine Bevormundung inklusive wirschaftlichen Suizids im Namen der Fleischlobby ist absolut nicht notwendig.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.

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Das Problem
Vegetarische und vegane Produkte sind für viele Menschen nicht nur eine klimafreundliche Alternative, sondern auch eine Möglichkeit, das Leid der Tiere zu bekämpfen, das in vielen Produktionsbetrieben noch immer an der Tagesordnung ist. Insbesondere für Flexitarier bieten solche Produkte die Chance, den Konsum von tierischen Produkten schrittweise zu reduzieren, was zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt. Diesen Umstieg auf eine pflanzliche Ernährung zu erleichtern, sollte unser gemeinsames Ziel sein.
Doch aktuell gibt es Debatten darüber, ob pflanzliche Produkte Begriffe wie Wurst, Fleisch, Burger oder Käse verwenden dürfen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Begriffe nicht täuschen, sondern vielmehr die Eigenschaften des Produktes beschreiben. Schließlich funktioniert es doch auch bei der Fleischtomate, dem Leberkäse oder den Dinonuggets. Warum sollten wir also annehmen, dass es bei veganen oder vegetarischen Alternativen anders ist?
Die Beibehaltung dieser Begriffsverwendung würde nicht nur Klarheit schaffen, sondern auch den Konsumenten eine Orientierung bieten und die Akzeptanz von pflanzlichen Produkten fördern. Diese kleinen, aber entscheidenden Schritte können uns allen helfen, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.
Die Argumentation, dass es sich bei veganer Wurst beispielsweise um eine Verbrauchertäuschung handelt ist hier sehr fadenscheinig und wird nur als Vorwand der Fleischlobby missbraucht. Ein Verbot solcher Begriffe, sofern es umgesetzt werden würde, würde damit die Büchse der Pandora öffnen.
Denn konsequenterweise müssten dann viele Produkte (selbst Fleischprodukte) umbenannt werden.
Ein Leberkäse enthält keinen Käse, eine Fleischtomate enthält kein Fleisch. Die Dinonuggets enthalten keine Dinosaurier, die Gesichtswurst enthält hoffentlich kein menschliches Gesicht. Babyöl ist für Babys nicht aus Babys und Sonnencreme beugt der Sonnenstrahlung vor und enthält keine Sonne.
Wir verwenden diese Begriffe oft als Beschreibungen für Aussehen, für den Verwendungszweck und für eine Orientierung, damit wir als mündige Verbraucher die richtigen Entscheidungen treffen können. Der Verbraucher ist dabei durchaus in der Lage eine VEGANE Wurst als solche zu identifizieren, da sie schließlich in vielen Supermärkten sogar in einem extra Regal steht. Aber wenn man einmal eine pflanzliche Alternative versuchen möchte, hilft die Bezeichnung eben die Produkte miteinander zu vergleichen. Danach trifft der Verbraucher selbst die Entscheidung, was ihm besser schmeckt.
Wird dieser völlig abstruse EU-Vorschlag akzeptiert ist davon auszugehen, dass viele Produkte dann neue Begrifflichkeiten bekommen müssen, weil auf dieser neuen Grundlage sicherlich auch oben genannte Begriffe (z.B. Dino-Nuggets) angreifbar sein werden. Damit wird der Wirtschaft erheblich geschadet und viele Gerichte mit unnötigen Klagen überzogen. Und das alles nur, weil die Fleischlobby nicht damit klar kommen möchte, dass viele fleischfreie Produkte auf dem Vormarsch sind.
Die deutsche Regierung sollte daher unbedingt mit NEIN zum Verbot der Bezeichnungen stimmen und zeigen, dass sie Vertrauen in die Verbraucher hat, hier selbst eine qualifizierte Entscheidung zu treffen. Eine Bevormundung inklusive wirschaftlichen Suizids im Namen der Fleischlobby ist absolut nicht notwendig.
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Petition am 16. Oktober 2025 erstellt
