Die Grundsicherung für Behinderte, soll auf den Mindestlohn erhöht werden!


Die Grundsicherung für Behinderte, soll auf den Mindestlohn erhöht werden!
Das Problem
Nach dem Eintritt einer Behinderung bzw. chronischen Erkrankung, muss man feststellen dass es oft sehr schwierig ist, wieder auf den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen. Nach vielen Coaching-Maßnahmen und Gesprächen offenbart sich eine Realität, mit der viele behinderte, schwerbehinderte und chronisch kranke Menschen täglich in Deutschland konfrontiert sind. Es ist eine hohe Herausforderung eine angemessene Arbeit zu finden, die zu einem passt und dazu noch von einem geeigneten Arbeitgeber unterstützt wird. Üblicherweise zahlt der Arbeitgeber eine jährliche Ausgleichsabgabe um die Hürden einer Integration und die dazugehörigen sozialen Verpflichtungen nicht realisieren zu müssen. Der Behinderte stolpert dann über kleine Anstellungen, Werkstätten für Behinderte oder eine nebenberufliche Selbstständigkeit, und muss dann den Zuverdienst mit der Agentur für Arbeit oder einer anderen Sozialbehörde verrechnen. Es bleibt nur wenig Geld und ein Leben an der Armutsgrenze.
Die derzeitige Grundsicherung liegt deutlich unter dem gesetzlichen Mindestlohn und kann nur unabhängig zur Behinderung aufgestockt werden, dies untergräbt die Fähigkeiten und diskriminiert jeden einzelnen Betroffenen bei seiner sozialen Teilhabe gegenüber gesunder Leistungsempfänger dabei - ein anständiges und menschenwürdiges Leben zu führen und trotz der Behinderung, im Rahmen seiner Einstufung, "normal" zu leben.
Es gibt etwa 9,8 Millionen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen in Deutschland, die vom Landesamt für Gesundheit mit einer Skalierung von 10-100 eingestuft werden. Diese Skalierung gibt Aufschluss über den Grad der Behinderung und sollte daher auch als Leistungsindex für den Zuverdienst eines Behinderten bei der Grundsicherung gelten.
Bisherige Lösung des Zuverdienstes...
- erste 100€ - frei
- 100€ bis 520€ - 20% anrechnungsfrei
- 520€ bis 1.000€ - 30% anrechnungsfrei
-1.000 € bis 1.200€ - 10% anrechnungsfrei
-ab 1.201€ vollständige Anrechnung.
Ein neues Beispiel...
...ein Behinderter mit einem Grad der Behinderung von 20 sollte nach dieser Einstufung durch das Landesamt für Gesundheit auch nur 80% arbeiten und den Rest mit der Grundsicherung bis zur Höhe des gesetzlichen Mindestlohns aufgestockt bekommen.
Deshalb wird eine Anhebung der Grundsicherung für Behinderte, Schwerbehinderte und chronisch Kranke auf das Niveau des Mindestlohns gefordert. Dabei soll ein Schwerbehinderter mit einer Beeinträchtigung von 100 den Mindestlohn eines Vollzeitbeschäftigten als Bürgergeld erhalten, außerdem soll sich der Zuverdienst für Behinderte am Grad der Behinderungen (10-100) und dem gesetzlichen Mindestlohn bewegen, damit die Förderung und Forderung eines Behinderten klarer geregelt ist. Pflegegelder müssen von dieser Regelung unberührt bleiben. Dies ist nicht nur eine Anerkennung der Rechte behinderter Bürger, sondern auch ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität. Unterschreiben Sie daher Bitte diese Petition und unterstützen Sie die Forderung nach Gleichheit und Gerechtigkeit für behinderte, schwerbehinderte und chronisch-kranke Menschen.
Bitte teilen!!!

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Das Problem
Nach dem Eintritt einer Behinderung bzw. chronischen Erkrankung, muss man feststellen dass es oft sehr schwierig ist, wieder auf den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen. Nach vielen Coaching-Maßnahmen und Gesprächen offenbart sich eine Realität, mit der viele behinderte, schwerbehinderte und chronisch kranke Menschen täglich in Deutschland konfrontiert sind. Es ist eine hohe Herausforderung eine angemessene Arbeit zu finden, die zu einem passt und dazu noch von einem geeigneten Arbeitgeber unterstützt wird. Üblicherweise zahlt der Arbeitgeber eine jährliche Ausgleichsabgabe um die Hürden einer Integration und die dazugehörigen sozialen Verpflichtungen nicht realisieren zu müssen. Der Behinderte stolpert dann über kleine Anstellungen, Werkstätten für Behinderte oder eine nebenberufliche Selbstständigkeit, und muss dann den Zuverdienst mit der Agentur für Arbeit oder einer anderen Sozialbehörde verrechnen. Es bleibt nur wenig Geld und ein Leben an der Armutsgrenze.
Die derzeitige Grundsicherung liegt deutlich unter dem gesetzlichen Mindestlohn und kann nur unabhängig zur Behinderung aufgestockt werden, dies untergräbt die Fähigkeiten und diskriminiert jeden einzelnen Betroffenen bei seiner sozialen Teilhabe gegenüber gesunder Leistungsempfänger dabei - ein anständiges und menschenwürdiges Leben zu führen und trotz der Behinderung, im Rahmen seiner Einstufung, "normal" zu leben.
Es gibt etwa 9,8 Millionen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen in Deutschland, die vom Landesamt für Gesundheit mit einer Skalierung von 10-100 eingestuft werden. Diese Skalierung gibt Aufschluss über den Grad der Behinderung und sollte daher auch als Leistungsindex für den Zuverdienst eines Behinderten bei der Grundsicherung gelten.
Bisherige Lösung des Zuverdienstes...
- erste 100€ - frei
- 100€ bis 520€ - 20% anrechnungsfrei
- 520€ bis 1.000€ - 30% anrechnungsfrei
-1.000 € bis 1.200€ - 10% anrechnungsfrei
-ab 1.201€ vollständige Anrechnung.
Ein neues Beispiel...
...ein Behinderter mit einem Grad der Behinderung von 20 sollte nach dieser Einstufung durch das Landesamt für Gesundheit auch nur 80% arbeiten und den Rest mit der Grundsicherung bis zur Höhe des gesetzlichen Mindestlohns aufgestockt bekommen.
Deshalb wird eine Anhebung der Grundsicherung für Behinderte, Schwerbehinderte und chronisch Kranke auf das Niveau des Mindestlohns gefordert. Dabei soll ein Schwerbehinderter mit einer Beeinträchtigung von 100 den Mindestlohn eines Vollzeitbeschäftigten als Bürgergeld erhalten, außerdem soll sich der Zuverdienst für Behinderte am Grad der Behinderungen (10-100) und dem gesetzlichen Mindestlohn bewegen, damit die Förderung und Forderung eines Behinderten klarer geregelt ist. Pflegegelder müssen von dieser Regelung unberührt bleiben. Dies ist nicht nur eine Anerkennung der Rechte behinderter Bürger, sondern auch ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität. Unterschreiben Sie daher Bitte diese Petition und unterstützen Sie die Forderung nach Gleichheit und Gerechtigkeit für behinderte, schwerbehinderte und chronisch-kranke Menschen.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 21. Juli 2025 erstellt