Die Grundsicherung auf den Mindestlohn erhöhen!!!

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Das Problem

Nach dem Eintritt einer Behinderung bzw. chronischen Erkrankung, muss man leider feststellen, dass es oft sehr schwierig ist, wieder auf den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen. Nach vielen Coaching-Maßnahmen und Gesprächen offenbart sich eine Realität, mit der viele behinderte und chronisch kranke Menschen täglich in Deutschland konfrontiert sind. Es ist eine hohe Herausforderung, eine angemessene Arbeit zu finden, die zu einem passt und dazu noch von einem geeigneten Arbeitgeber unterstützt wird. Üblicherweise zahlt der Arbeitgeber eine jährliche Ausgleichsabgabe, um die Hürden einer Integration und die dazugehörigen sozialen Verpflichtungen nicht realisieren zu müssen. Der Behinderte stolpert dann über kleine Anstellungen, Werkstätten für Behinderte oder eine nebenberufliche Selbstständigkeit, und muss dann den Zuverdienst mit der Agentur für Arbeit oder einer anderen Sozialbehörde verrechnen. Für ungefähr 9 Mio. behinderte Menschen in Deutschland bleibt nur wenig Geld und ein Leben an der Armutsgrenze.
Nur wenige Menschen haben ihre Behinderung seit der Geburt, der überwiegende Teil der Erkrankungen entsteht im Lauf des Lebens. Auf der Arbeit oder im Privatleben. Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen und hat für die Integration die Rentenversicherung, die Krankenkassen und das Jobcenter beauftragt. Geistige Behinderungen entstehen meist durch Gifte während der Schwangerschaft, durch Mangelernährung und Wachstumsstörungen. Körperliche Behinderungen entstehen durch Unfälle, Vergiftungen, Gewalttätern oder Parasiten. Seelische Behinderung entstehen durch Trennungen, Dogmen, Zwängen, schlechter Politik und Kriegen. Da der individuelle Wunsch nach Freiheit und Gesundheit meist in die Selbstständigkeit führt, muss der Gesetzgeber hier Lockerungen im Zuverdienst schaffen. Das Finanzamt bietet für Behinderte Pauschbeträge am Grad der Behinderung, dies macht das Jobcenter nicht. Als Selbstständiger im Leistung-Bezug werden bisher keine Pauschalen für Behinderte angeboten, um sinnvoll miteinander zu rechnen. Man erhält nur Schulden durch Ausgaben die nicht anerkannt sind und verlagert die Probleme an Arbeitgeber die einen jederzeit kündigen können. 
Die derzeitige Grundsicherung liegt deutlich unter dem gesetzlichen Mindestlohn, dies untergräbt die Fähigkeiten der Behinderten und diskriminiert jeden einzelnen Betroffenen bei seiner sozialen Teilhabe dabei - ein anständiges und menschenwürdiges Leben zu führen.
Die beiden Möglichkeiten, vom Staat oder einem Arbeitgeber integriert zu werden, sollten keinen finanziellen Unterschiede ergeben und den Betroffenen keine zusätzlichen Nachteile verschaffen. Die tägliche Reihenfolge eines behinderten Menschen besteht aus Gesundheit, Arbeit und Geld. Deshalb wird eine Anhebung der Grundsicherung für Behinderte, Schwerbehinderte und chronisch Kranke auf das Niveau des Mindestlohns gefordert. Pflege- und Krankengelder müssen von dieser Regelung unberührt bleiben. Dies ist nicht nur eine Anerkennung der Rechte behinderter Bürger, sondern auch ein wichtiger Schritt zur Verbesserung unserer Gesellschaft für zukünftige Generationen im demografischen Wandel.

Unterschreiben Sie daher Bitte diese Petition und unterstützen Sie die Forderung nach mehr Gleichheit und Gerechtigkeit. 

Bitte teilen!!!

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Robert LandschekPetitionsstarter*inBerliner Schwerbehinderter mit einem Service für Handwerk, Kunst und Kultur - strebt nach Veränderungen und Verbesserungen für Behinderte und chronisch kranke Menschen.

Die Entscheidungsträger*innen

Eva Kühne-Hörmann (CDU)
Hessische Justizministerin
Katja Pähle
SPD, MdL, Fraktionsvorsitzende Sachsen-Anhalt, SPD-Präsidiumsmitglied
Saskia Esken
SPD, Bundesvorsitzende & MdB
Dr. Gregor Gysi
Abgeordneter des Deutschen Bundestags (DIE LINKE)

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