Thomas Kochmann XenonWallenhorst, Germany
2 Jan 2021

Liebe Unterzeichner,

1)  https://covid-19-mathematik.de/maskenmotivation1.pdf
2)  https://covid-19-mathematik.de/maskenmotivation2.pdf

Aufgrund der dramatischen Zuspitzung der Pandemielage habe ich den Haupt-Petitionstext der neuen aktuellen Situation angepasst:

https://petition.covid-19-mathematik.de

Die Links 1) und 2) stellen die neueste Entwicklung der Motivation zum Maskentragen dar und können beliebig frei weitergegeben werden.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr/Sie von diesen drei Links regen Gebrauch macht/machen und diese weiter in die Öffentlichkeit tragt/tragen.

Das Bewusstsein, mit jeder einfachsten Geste einen schweren Krankheitsverlauf verhindern zu können, kann sich ebenso rasant ausbreiten wie das Virus selbst. Ein solches Bewusstsein kann anstecken und beflügeln, da, wann immer aktiv kommuniziert, es automatisch Zuversicht vermittelt. Zuversicht begründet sich im Glauben an die gemeinsame Sache.

Das Virus hat uns nicht nur körperlich angegriffen, sondern auch seelisch in heimtückischster Weise.

Um das Virus endgültig zu besiegen, müssen wir es auf *allen* Wirkungs-Ebenen seines schädlichen Agierens energisch bekämpfen.

Dazu brauchen wir *uns*, und zwar uns *alle*!

Was heißt das für diese Petition konkret, die sich ja für die Weiterverbreitung des Maskentragens einsetzt?

Antwort: neue kreative Ideen zur Motivation des Maskentragens.

Ich habe einige Ideen, aber Ihr/Sie vielleicht andere?

Meine Vorschläge wären hier zum Beispiel:
A) Im Alltag jedes Mal, wenn Menschen keine Maske tragen, obwohl es angemessen wäre, über den Sinn darüber in freundlicher Weise kurz aufzuklären.
B) Einzelhandelsunternehmen, deren Mitarbeiter hinter den Plexiglasscheiben ("Spuckschutz") keine Maske tragen, schriftlich in freundlicher Weise kurz aufzuklären.
C) Menschen, welche die Maske unterhalb der Nase tragen, freundlich darauf hinzuweisen.
D) Auch in privaten Situationen vermehrt Maske zu tragen, um Angehörige und Freunde symbolhaft zu animieren.
E) Als Eltern bzw. Lehrer Kindern und Jugendlichen den Stolz zu vermitteln, mit der Maske vor allem auch auf dem Schulweg viel Gutes zu bewirken (Dank an die Unterzeichnerin Christine Bloecher für ihren gestrigen sehr ausführlichen Kommentar zu diesem Thema).

Ich selbst habe die Maske während meiner studentischen und später ärztlichen Tätigkeit im OP kennengelernt. Anfangs war sie gewöhnungsbedürftig. Später habe ich sie gar nicht mehr gespürt. Interessanterweise lernte ich auch schnell, bei allen im OP Mitarbeitenden (OP-Schwester/-Pfleger, ärztliche Kollegen) deren Mimik aus den Augenpartien zu lesen und zu verstehen.

Ich freue mich über Eure/Ihre Kommentare, Nachrichten, Anregungen etc., entweder im untenstehenden Forum, oder als persönliche  Nachricht hierhin:  https://www.youtube.com/user/MrPetition/about 

Euer/Ihr

Thomas Kochmann

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