Kein Kulturabbau! Setzen Sie sich für den Erhalt der 4 Sparten am Volkstheater ein


Kein Kulturabbau! Setzen Sie sich für den Erhalt der 4 Sparten am Volkstheater ein
Das Problem
WORUM GEHT ES?
Das Volkstheater Rostock ist akut in seiner Existenz bedroht: Ein neues Strukturmodell, das der alleinige Gesellschafter des Hauses, der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling – trotz fundierter, anderer Zukunftsmodelle der Theaterleitung und trotz Protesten und Warnungen aus Bevölkerung und Bürgerschaft – beschlossen hat, sieht vor, das traditionsreiche Vierspartenhaus in ein Opernhaus umzuwandeln.
Erst sollten die Sparten Musik- und Tanztheater gestrichen werden, nun Tanztheater und Schauspiel: Seit Jahren wird das Vierspartenhaus in der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns in Frage gestellt. Als Gründe werden immer wieder Haushaltszwänge und fehlende Mittel angeführt.
Doch so einfach ist es nicht.
Denn ein Vierspartentheater in Rostock ist ohne wachsende Kosten machbar. Sewan Latchinian und Stefan Rosinski haben im Herbst 2015 das sogenannte Geschäftsführungsmodell veröffentlicht, das die Beibehaltung aller vier Sparten ohne zusätzliche Mittel bis 2020 ermöglicht und damit der von der Bürgerschaft beschlossenen Zielvereinbarung zwischen Stadt und Land entspricht.
WAS STEHT AUF DEM SPIEL?
Das Volkstheater schaut auf eine über 121jährige Tradition zurück.
Es fußt auf den vier Säulen Schauspiel, Musiktheater, Orchester und Tanztheater. Eine knapp 300köpfige Theatergemeinschaft arbeitet eng miteinander zusammen und ergänzt sich konstruktiv, um gemeinsam Theater erfahrbar zu machen und dafür zu begeistern.
Spartenabbau kommt einer Amputation dieser gewachsenen Gemeinschaft gleich.
Er bedeutet Kündigungen, zerstörte Lebenspläne und vor allem unwiederbringlichen Kulturverlust für Rostock und Umgebung.
WIE KANN DER SPARTENABBAU NOCH VERHINDERT WERDEN?
Werte Vertreter der Rostocker Bürgerschaft,
wir bitten Sie als gewählte Vertretung der Bürger Rostocks, dem Gesellschafterbeschluss des Oberbürgermeisters zu widersprechen und gemeinsam mit der Theaterleitung und den Verantwortlichen der Stadt und des Landes an einem tragbaren Zukunftsmodell für das Volkstheater als Vierspartenhaus zu arbeiten.

Das Problem
WORUM GEHT ES?
Das Volkstheater Rostock ist akut in seiner Existenz bedroht: Ein neues Strukturmodell, das der alleinige Gesellschafter des Hauses, der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling – trotz fundierter, anderer Zukunftsmodelle der Theaterleitung und trotz Protesten und Warnungen aus Bevölkerung und Bürgerschaft – beschlossen hat, sieht vor, das traditionsreiche Vierspartenhaus in ein Opernhaus umzuwandeln.
Erst sollten die Sparten Musik- und Tanztheater gestrichen werden, nun Tanztheater und Schauspiel: Seit Jahren wird das Vierspartenhaus in der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns in Frage gestellt. Als Gründe werden immer wieder Haushaltszwänge und fehlende Mittel angeführt.
Doch so einfach ist es nicht.
Denn ein Vierspartentheater in Rostock ist ohne wachsende Kosten machbar. Sewan Latchinian und Stefan Rosinski haben im Herbst 2015 das sogenannte Geschäftsführungsmodell veröffentlicht, das die Beibehaltung aller vier Sparten ohne zusätzliche Mittel bis 2020 ermöglicht und damit der von der Bürgerschaft beschlossenen Zielvereinbarung zwischen Stadt und Land entspricht.
WAS STEHT AUF DEM SPIEL?
Das Volkstheater schaut auf eine über 121jährige Tradition zurück.
Es fußt auf den vier Säulen Schauspiel, Musiktheater, Orchester und Tanztheater. Eine knapp 300köpfige Theatergemeinschaft arbeitet eng miteinander zusammen und ergänzt sich konstruktiv, um gemeinsam Theater erfahrbar zu machen und dafür zu begeistern.
Spartenabbau kommt einer Amputation dieser gewachsenen Gemeinschaft gleich.
Er bedeutet Kündigungen, zerstörte Lebenspläne und vor allem unwiederbringlichen Kulturverlust für Rostock und Umgebung.
WIE KANN DER SPARTENABBAU NOCH VERHINDERT WERDEN?
Werte Vertreter der Rostocker Bürgerschaft,
wir bitten Sie als gewählte Vertretung der Bürger Rostocks, dem Gesellschafterbeschluss des Oberbürgermeisters zu widersprechen und gemeinsam mit der Theaterleitung und den Verantwortlichen der Stadt und des Landes an einem tragbaren Zukunftsmodell für das Volkstheater als Vierspartenhaus zu arbeiten.

Petition geschlossen.
Jetzt die Petition teilen!
Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 18. Februar 2016 erstellt