DFB Pokal Armina vs. VfB - Fanprotest gegen den DFB


DFB Pokal Armina vs. VfB - Fanprotest gegen den DFB
Das Problem
Erst die wahrscheinlich schlechteste Ticketvergabe mit stundenlangen Wartezeiten und dann die chaotischen Einlasskontrollen am Südtor, die zu Tausenden komplett frustrierten Arminenfans führten. Ein bestürzter DFB entschuldigt sich anschließend.
Es sollte ein schöner Tag in Berlin für alle Fußballfans werden. Kaiserwetter, ein fröhliches Fanfest und beste Stimmung....bis zum Einlass am Südtor.
Stundenlang wurden die Fans erst durch ein Labyrinth geleitet um anschließend nur stoßweise zu den wenigen Drehtoren durchgelassen zu werden. Dann funktionierten die Scanner auch nur sehr langsam bzw. teilweise auch fehlerhaft.
Kinder, wahrscheinlich auch Erwachsene, machten sich in die Hosen und viele ältere und schwächere Fans drohten zu kolabieren.
Es war einzig und alleine der Disziplin und der Ausdauer der Arminenfans geschuldet, dass dort keine Agression und Panik ausgebrochen ist. Dass solche Situationen innerhalb von Sekunden auch eine komplett andere Wendung nehmen können, sollte nach dem Unglück bei der Love Parade 2010 hinreichend bekannt sein.
Diese komplette Fehlplanung seitens der Verantwortlichen ist eine Schande für den DFB und eigentlich müssten alle Fans, die aufgrund dieses Dilettantismus erst spät nach Anpfiff im Stadion waren, eine Entschädigung erhalten. Schließlich wurden sie um ein Event betrogen, welches sie vielleicht nie mehr in ihrem Leben erleben werden.
Der DFB beantwortet Beschwerden schön standardisiert und verspricht die komplexen Ursachen der Vorkommnisse umfassend zu analysieren.
Solche sehr schlecht organisierten und absolut gefährlichen Situationen dürfen bei künftigen DFB-Pokalfinalspielen NIE WIEDER passieren. Ein standardisierter Brief als Entschuldigung ist keine adäquate und akzeptable Entschädigung
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Das Problem
Erst die wahrscheinlich schlechteste Ticketvergabe mit stundenlangen Wartezeiten und dann die chaotischen Einlasskontrollen am Südtor, die zu Tausenden komplett frustrierten Arminenfans führten. Ein bestürzter DFB entschuldigt sich anschließend.
Es sollte ein schöner Tag in Berlin für alle Fußballfans werden. Kaiserwetter, ein fröhliches Fanfest und beste Stimmung....bis zum Einlass am Südtor.
Stundenlang wurden die Fans erst durch ein Labyrinth geleitet um anschließend nur stoßweise zu den wenigen Drehtoren durchgelassen zu werden. Dann funktionierten die Scanner auch nur sehr langsam bzw. teilweise auch fehlerhaft.
Kinder, wahrscheinlich auch Erwachsene, machten sich in die Hosen und viele ältere und schwächere Fans drohten zu kolabieren.
Es war einzig und alleine der Disziplin und der Ausdauer der Arminenfans geschuldet, dass dort keine Agression und Panik ausgebrochen ist. Dass solche Situationen innerhalb von Sekunden auch eine komplett andere Wendung nehmen können, sollte nach dem Unglück bei der Love Parade 2010 hinreichend bekannt sein.
Diese komplette Fehlplanung seitens der Verantwortlichen ist eine Schande für den DFB und eigentlich müssten alle Fans, die aufgrund dieses Dilettantismus erst spät nach Anpfiff im Stadion waren, eine Entschädigung erhalten. Schließlich wurden sie um ein Event betrogen, welches sie vielleicht nie mehr in ihrem Leben erleben werden.
Der DFB beantwortet Beschwerden schön standardisiert und verspricht die komplexen Ursachen der Vorkommnisse umfassend zu analysieren.
Solche sehr schlecht organisierten und absolut gefährlichen Situationen dürfen bei künftigen DFB-Pokalfinalspielen NIE WIEDER passieren. Ein standardisierter Brief als Entschuldigung ist keine adäquate und akzeptable Entschädigung
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Petition am 3. Juni 2025 erstellt