Deutschland muss handeln: Schutz für Yeziden in Rojava jetzt!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Yezide. Meine Familie stammt aus Kefnas (Çayırlı Köyü) bei Midyat, Provinz Mardin.

Ich erhebe meine Stimme, weil Schweigen für uns Yeziden nie eine Option war – und auch für Deutschland keine sein darf.

Der Deutsche Bundestag hat den Genozid an den Yeziden durch den sogenannten „Islamischen Staat (ISIS/Daesh)“ offiziell anerkannt. Diese Anerkennung war richtig und notwendig. Doch Anerkennung allein schützt keine Menschen.

Heute leben Yezidinnen und Yeziden – insbesondere in Rojava – weiterhin unter unsicheren Bedingungen: ohne ausreichenden Schutz, mit ständiger Bedrohung, Vertreibung und fehlender internationaler Absicherung. Die Folgen des Genozids sind nicht Vergangenheit, sie sind Gegenwart.

Deutschland hat eine besondere Verantwortung: – moralisch, weil es den Genozid anerkannt hat

– politisch, weil es international Einfluss besitzt

– rechtlich, weil „Nie wieder“ kein symbolischer Satz sein darf

Diese Petition richtet sich nicht gegen irgendeine Ethnie, Religion oder Zivilbevölkerung. Sie ist ein Appell an den deutschen Staat, seine eigene Haltung konsequent ernst zu nehmen.

Ich fordere von der Bundesregierung:

Aktives politisches Engagement Deutschlands für den Schutz der yezidischen Gemeinschaft in Rojava

Einsatz auf internationaler Ebene (EU, UN) für konkrete Schutzmechanismen

Humanitäre Unterstützung für yezidische Zivilisten und Überlebende des Genozids

Konsequente Außenpolitik, die Minderheitenschutz nicht nur benennt, sondern durchsetzt

Deutschland hat anerkannt.

Jetzt muss Deutschland aufstehen.

Als Yezide fordere ich kein Mitleid – ich fordere Verantwortung.

avatar of the starter
Ancur GüngörPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Yezide. Meine Familie stammt aus Kefnas (Çayırlı Köyü) bei Midyat, Provinz Mardin.

Ich erhebe meine Stimme, weil Schweigen für uns Yeziden nie eine Option war – und auch für Deutschland keine sein darf.

Der Deutsche Bundestag hat den Genozid an den Yeziden durch den sogenannten „Islamischen Staat (ISIS/Daesh)“ offiziell anerkannt. Diese Anerkennung war richtig und notwendig. Doch Anerkennung allein schützt keine Menschen.

Heute leben Yezidinnen und Yeziden – insbesondere in Rojava – weiterhin unter unsicheren Bedingungen: ohne ausreichenden Schutz, mit ständiger Bedrohung, Vertreibung und fehlender internationaler Absicherung. Die Folgen des Genozids sind nicht Vergangenheit, sie sind Gegenwart.

Deutschland hat eine besondere Verantwortung: – moralisch, weil es den Genozid anerkannt hat

– politisch, weil es international Einfluss besitzt

– rechtlich, weil „Nie wieder“ kein symbolischer Satz sein darf

Diese Petition richtet sich nicht gegen irgendeine Ethnie, Religion oder Zivilbevölkerung. Sie ist ein Appell an den deutschen Staat, seine eigene Haltung konsequent ernst zu nehmen.

Ich fordere von der Bundesregierung:

Aktives politisches Engagement Deutschlands für den Schutz der yezidischen Gemeinschaft in Rojava

Einsatz auf internationaler Ebene (EU, UN) für konkrete Schutzmechanismen

Humanitäre Unterstützung für yezidische Zivilisten und Überlebende des Genozids

Konsequente Außenpolitik, die Minderheitenschutz nicht nur benennt, sondern durchsetzt

Deutschland hat anerkannt.

Jetzt muss Deutschland aufstehen.

Als Yezide fordere ich kein Mitleid – ich fordere Verantwortung.

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Ancur GüngörPetitionsstarter*in

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Petition am 17. Januar 2026 erstellt