

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
seit dem letzten Update ist etwas Zeit vergangen, daher gibt es was die Aktivitäten der AfD angeht einige nicht zu vernachlässigende Punkte.
1.: Deutschlandfeindliche Aussagen von AfD Politikern
Nachdem Eugen Schmidt (MdB - AfD) in den russischen Staatsmedien Deutschland schon als Unrechtsstaat, welcher Menschenrechte verletzt betitelt hat, ist nun auch Parteichef Tino Chrupalla in den russischen Staatsmedien mit Zitaten aufgetreten.
Inhaltlich richtet er sich dabei wieder gegen die Bundesregierung.
Auch der Bundestagsabgeordnete der AfD, Stefan Keuter nutzte seine guten Kontakte nach Russland und präsentierte sich auf einer Konferenz für russische Wirtschaft. Diese Konferenz wird als politisch sehr fragwürdig eingestuft.
Der Titel der Konferenz: „Wirtschaft gegen Sanktionen“.
Es ging konkret darum, wie man die internationalen Sanktionen gegenüber Russland umgehen kann.
Natürllich war Keuter nicht persönlich, er war per Video zugeschaltet.
Die Auftritte der AfD Politiker/innen in den russischen Staatsmedien häufen sich seit dem Krieg in der Ukraine.
Die Aussagen der AfD Politiker/innen sind deutlich gegen die Politik der Bundesregierung gerichtet, also gegen Deutschland.
Man muss die Frage stellen, warum die AfD in politischen Gremien in Deutschland sitzt.
Die AfD Politiker/innen sitzen in den politischen Gremien an den Quellen zu internen und teilweise vertraulichen Informationen.
Das mit Blick auf´s Kuscheln mit Putin, kann doch für unsere Politik und den Gerichtsbarkeiten nicht unsichtbar oder unbemerkt bleiben?
Wie im Flutlicht eines Fußballstadions wird schnell deutlich das die AfD sich zum Ziel gesetzt hat, die deutsche Politik und somit die Demokratie zu zersetzen.
Dazu benutzt die AfD nicht erst seit 2022 Russland, soviel ist klar.
Auch auf den Straßen in Deutschland zeigt sich die AfD pro russisch und behauptet in Teilen, das die Ukraine den Angriffskrieg gestartet hat und Russland, also Putin, sich nur verteidigt.
Warum unser Staat, die Politik und die Gerichtsbarkeiten, die AfD nicht endlich einem Verbotsverfahren zuführen, ist für mich persönlich nicht mehr nachvollziehbar.
Die AfD lieferte und liefert, täglich mehr Fakten die für ein schnelles Verbotsverfahren sprechen.
2.: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein (SH) und weiteren Bundesländern.
Schleswig-Holstein wählte am 08.05.2022 die AfD aus dem Landtag.
Das ist die Quittung für die bürgerfremde und rassistische Politik der AfD.
Dies müssen jetzt weitere Bundesländer durch die wählenden Bürgern nachmachen. Am kommenden Wochenende, also bei den Wahlen in Nordrhein Westfalen (NRW) sollte die AfD auch aus dem Landtag gewählt werden.
Gleiches gilt selbstverständlich auch für Niedersachsen, raus mit der AfD aus den Parlamenten.
Und gerade Niedersachsen, da bezeichnet sich ja die AfD als besonders stark und bürgernah.
Ich halte das zwar für einen von den schlechten Witzen der AfD, aber wie immer weiß die AfD es ja besser als alle anderen.
3.: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Anton Hofreiter (Grüne)
Die beiden sind sich einig, die AfD teilt mit Russland das gemeinsame Ziel, unsere Demokratie zum Sturz zu bringen.
Wie beide Politiker in einem Interview mitgeteilt haben und auch stark kritisieren, sympathisiert die AfD mit Putin und zeigt damit ein neues Maß an Demokratiefeindlichkeit.
Dass die AfD damit eine sehr große Distanz zur Demokratie zeigt, das ist unschwer zu erkennen.
Wladimir Putin hat alles was die AfD auch bevorzugt, die Demokratiefeindlichkeit, den Rassismus, die AfD ist auch dort genau wie Putin, Autokraten die sich gegen die freie Presse positionieren, sie ist homophob und frauenfeindlich.
Letztendlich meinen beide Politiker, dass die AfD sich fragen lassen muss, ob die AfD nicht die Helfershelfer eines Kriegsverbrechers sind.
Frau Strack-Zimmermann habe ich bereits angeschrieben, eine Antwort steht noch aus.
4.: Mitgliederzahlen der AfD
Die Anzahl der Mitglieder in der AfD sinkt weiterhin stark, auch wenn die AfD gern gegenteiliges behauptet.
Brandenburgs AfD steht kurz vor der Pleite.
Das hat etwas damit zu tun, dass der brandenburgischen AfD die Mitglieder davonlaufen.
Mehreren Berichten nach sind der AfD in Brandenburg jedes sechste Mitglied abhandengekommen.
Als Beispiel kann man z.B. deren Kreisverband Teltow –Fleming betrachten, dort schrumpfte die Anzahl der Mitglieder von 212 auf 134. In der Landespartei verzeichnet man ein Minus von 1650 Mitgliedern auf 1386 Mitglieder.
Deren Schatzmeister verlautbarte, dass der Kreisverband kurz vor der Insolvenz steht.
Das ist nicht der einzige Kreisverband in Deutschland der die Insolvenz vor Augen hat.
In der Regel redet die AfD um dieses Thema geschickt herum, denn das wäre ja eine Schwäche die sich die AfD mit ihrem absoluten, ohnehin schlechten Standing, in der Bevölkerung (93 % der Bürger halten die AfD für eine ganz schlechte Partei), nicht leisten kann.
Wie wir unschwer erkennen können, gaukelt die AfD ihren Mitgliedern selbstverständlich andere Zahlen, Daten und Fakten vor.
5.: Tino Chrupalla
Der Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla gibt sich in den sozialen Medien zum Rücktritt von Anne Spiegel (Grüne) so, als wäre es die Arbeit der AfD gewesen Frau Spiegel zum Rücktritt zu bewegen.
Konkret ist seine Headline dabei: „Anne Spiegel tritt zurück, unsere Arbeit zahlt sich aus!“.
Das Bild der Headline ist im Hintergrund schwarz-weiß gehalten dort sieht man Frau Spiegel, und im Vordergrund steht erhaben in einem Königsblau, Tino Chrupalla.
Er zeigt ein verschmitztes Lächeln, cool Herr Chrupalla geht anders.
Im weiteren Verlauf des noch folgenden Textes, ist sehr viel Geschwafel, viele Mutmaßungen und konkret hält sich die AfD selbst den „Spiegel“ vor die Nase.
Selbstverständlich lasse ich so etwas nicht unkommentiert, also antwortete ich ihm entsprechend. Natürlich bleiben solche Kommentare nicht in der Timeline der sozialen Netzwerke, zu mindestens bei der AfD nicht, denn diese ist nicht kritikfähig.
Ich antwortete folgendes: „Eure Arbeit zahlt sich aus? Da finde ich es weitaus schlimmer, wenn sich ein Eugen Schmidt von der AfD im russischem Staatsfernsehen so heftig gegen Deutschland positioniert, dass man ihn hätte schon bei seiner Wiederkehr nach Deutschland in Handschellen abführen müssen“.
Mit solchen Kommentaren kann keiner von der AfD umgehen, aber ich bin es gewohnt, dass gerade bei Bundespolitikern aus der AfD, der Löschfinger sehr nervös ist.
6.: Die AfD, Partei der Harmonie?
AfD Parteikollege Petr Bystron antwortet auf einen anderen Kommentar, aber auf den eines Parteikollegen : „ Sie sollten sich überlegen, ob es noch ihre Partei ist, wenn unser Sprecher nicht für sie spricht und sie das dringende Bedürfnis haben, dass der ganzen Welt mitzuteilen.“
Harmonie war in der AfD noch nie eine Option.
Solche und ähnliche Streitereien findet man in der letzten Zeit regelmäßig auf Twitter, und sie zeigen im Grunde nur, dass die AfD vom kleinsten bis zum größten vollkommen zerstritten ist.
Aktuell leckt die AfD gerade ihre Schleswig-Holstein Wunden und verwickelt sich in der Öffentlichkeit wieder in Streitereien.
Jeder schiebt jedem die Schuld zu und am Ende will wieder keiner die Verantwortung übernehmen.
Man stelle sich mal vor, die AfD würde Regierungsverantwortung haben und kommt nie zu einer Lösung. Okay, ich gebe zu, der Gedanke allein reicht schon aus um die Unwählbarkeit der AfD festzustellen.
7.: Montasbrief der AfD aus dem Landkreis Stade
Zum Abschluss möchte ich diesmal den kompletten Inhalt des Monatsbriefs der AfD Landkreis Stade wiedergegeben.
Diesen bitte genau lesen, denn das sind Infos an die Mitglieder der AfD, die scheinbar genauso hinter das Licht geführt werden, wie die Bevölkerung von Russland durch Putin.
Bei Bedarf kann das Original per E-Mail bei mir angefordert werden.
E-Mail an mich: petition2@gmx.de
Hier der Monatsbrief:
(Text 1:1 - AfD)
AfD Kreisverband Stade
Monatsbrief April 2022
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,
Bilder machen Stimmung! So war es auch in den ersten Jahren des 1. Weltkrieges. England und Frankreich konnten Deutschland nicht besiegen und suchten in den USA den Retter in der Not. So wurde verbreitet, dass deutsche Soldaten in Belgien angeblich Kinder essen würden und die Deutschen ja die modernen Hunnen seien. Am Ende reichte die Propaganda aus und das bis dahin eher deutschfreundliche Amerika erklärte aus Anlass des uneingeschränkten U-Boot-Krieges Deutschland den Krieg. Kriegsgrund waren aber die Milliardendarlehen an England und Frankreich, die bei dem 1917 zu erwartenden deutschen Sieg verloren gewesen wären. Auch heute sind Gräuelbilder da und nach der Wahrheit fragt niemand. Wir kennen sie auch nicht und sind erst einmal skeptisch. Da der Rückzug der Russen nicht in Not erfolgte, hätten sie die Leichen vergraben und nicht liegengelassen. Uns ist die Offensichtlichkeit zu groß.
Am 9. Mai 2022 wird in Moskau wie jedes Jahr seit 1945 wieder eine große Militärparade stattfinden. Bis dahin braucht Putin eine Lösung, die ihn als erfolgreichen Staatsmann dastehen lässt. Vorbild könnte der Frieden von Moskau 1940 (finnisch-sowjetischer Winterkrieg) sein. Finnland wehrte sich tapfer und recht erfolgreich und konnte so seine Unabhängigkeit behalten und verlor „nur“ Teile seines Landes. Frieden gegen Land könnte zur Eingliederung der abtrünnigen Republiken im Osten der Ukraine und eines Landkorridors zur Krim führen.
Russland hätte offiziell einen Gewinn und die Ukraine kaum etwas von dem verloren, was sie wirklich beherrschte. Hoffen wir um der Menschen willen auf einen tragfähigen schnellen Kompromiss.
Die deutsche Wohlfühl-Regierungen wird mit der Realität konfrontiert. Ihre Fehler der Vergangenheit werden offenbar. Es ist immer gut vorauszudenken und sich nicht zu sehr von einer Partei, einem Land abhängig zu machen. Die Regierungen Merkel/Scholz waren und sind kurzsichtig und blauäugig – der Bürger zahlt die Zeche. Die Inflation steigt rasant, die Regale werden leerer und es wird beschwichtigt, Hamsterkäufe sollen unnötig sein. Für die Regierung sicherlich, denn auch in Wandlitz ließ sich gut leben und immer alles kaufen. Jeder Sozialismus, egal, ob braun, grün oder rot bringt Elend, Not und Tod.
Die sogenannte „Impfung“ gegen Corona scheint neuesten Veröffentlichungen zufolge eher eine Giftspritze zu sein. Wir wissen, sie schützt die gespritzte Person und deren Kontaktpersonen nicht. Allenfalls ein kleiner Eigenschutz in Form von wohl „milderen Verläufen“ scheint kurze Zeit gegeben zu sein. Aber um welchen Preis?
Dank mutiger Männer wissen wir, dass die Nebenwirkungen weit schlimmer und häufiger sind, als die Statistik des Paul-Ehrlich-Instituts mit bis dato schon tausenden Toten durch die Spritze hergibt. Siehe Veröffentlichung des nunmehr ehemaligen BKK-Provita-Vorstandes.
Daher haben mutige kritische Staatsanwälte und Richter (Netzwerk KriSta) in einem Brief an alle Fraktionen des Bundestages auf die Rechtswidrigkeit einer“Impf“- Pflicht hingewiesen.
Gut, dass sich nun doch die Mehrheit im Bundestag (zumindest vorerst) gegen eine allgemeine Impflicht entschieden hat – bleiben wir wachsam!
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen. Ihr Kreisvorstand
Inhalt:
1. Aus dem Kreistag: Normal muss normal bleiben
2. Aus dem Kreistag: Antrag gegen die Corona-Willkür
3. Kolumne von Arndt Zedef
4. Zu guter Letzt
1. Aus dem Kreistag: Normal muss normal bleiben
Mit großer Mehrheit wurde gegen die Stimmen der AfD einem Antrag der Partei „Die Partei“ zur Förderung der Regenbogenfahne Pride zugestimmt.
Interessant ist dabei nicht nur, dass die CDU einheitlich dafür stimmt, sondern auch, dass ein Vertreter der Partei „Die Linke“ (umbenannte SED) der AfD Homo-Phobie vorwarf.
Aber zunächst einmal „Regenbogenfahne Pride“. Hier geht es um Homosexuelle. Wir sehen es als ganz normal an, dass heterosexuelle Frauen und Männer und deren Kinder das leben in Deutschland und die Art zu Leben dominieren. Das ist für uns und die allermeisten Menschen in Deutschland Normalität. Unnormal ist die Homosexualität. Das ist so, denn ansonsten würde es sich logischerweise nicht um eine Minderheit handeln. In einem Rechtsstaat werden die Minderheiten angemessen geschützt. Sonderrechte für diese Minderheit aber lehnen wir strikt ab. Homo-Phobie meint die übersteigerte Angst (Phobie) vor Gleichen (Homo). Dieser Vorwurf geht hinsichtlich der AfD ins Leere. Gerade wir sind die Partei der Vielfalt (Patrioten, Soziale, Konservative, Liberale usw. sind unsere Wähler und Mitglieder). Vielfalt des Denkens aber ist auch wichtig, um die besten Köpfe und
die besten Ideen zum Wohle unseres Vaterlandes und unseres Volkes voranzubringen. Die Befürworter des Antrages tendieren hingegen immer mehr zu einer sozialistischen Einheitsideologie. Sie haben übersteigerte Angst vor dem normalen Rhythmus des Klimas, vor für die meisten Menschen ungefährlichen Corona-Viren und geraten durch sie in Panik. Da diesen Befürwortern des Antrages die Argumente fehlen, wollen sie keine Diskussion über den besten Weg. Diese Antragsbefürworter haben panische Angst vor einer offenen Diskussion und anderen neuen Ideen. Wir brauchen keine Angst haben, denn wir in der AfD haben gute Ideen, gute Argumente. Themen, die uns Sorgen machen packen wir rechtzeitig und kreativ mit vielfältigen Ideen an. Das ist gelebte Vielfalt, das ist alternative Politik.
2. Aus dem Kreistag: Antrag gegen die Corona-Willkür
Hingegen wurde von allen anderen Fraktionen ein Antrag der AfD-Fraktion im Kreistag über einen Nichtbefassungsbeschluss abgelehnt.
Worum ging es dabei?
Die Bundesregierung hat per Gesetz beschlossen, dass Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in der Pflege von deren Arbeitgebern an die Gesundheitsämter gemeldet werden müssen, insofern diese keine Corona-Spritze bekommen hätten. Das Gesundheitsamt kann dann nach Anhörung ein Arbeitsverbot aussprechen. Die Ausführung dieses Bundesgesetztes obliegt also dem Gesundheitsamt, das eine Behörde des Landkreises ist.
Die AfD-Fraktion stellte den Antrag, dass der Landkreis bzw. dessen Gesundheitsamt keine Berufsverbote/Arbeitsverbote für Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeberufen aussprechen solle, nur weil diese keine Corona-Spritze wollen, also keinen „Impf“-Nachweis haben.
Die Ablehnung dieses praktikablen und sinnvollen Antrages birgt nun die Gefahr, dass die Personalnot in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeheimen usw. weiter zunimmt und darunter die Versorgung und somit die Bürger leiden.
Hier zeigte sich wieder, wie angstgetrieben und praxisfern die anderen Parteien die Interessen der Bürger außer Acht lassen. Wir lehnen handeln aus Angst und mit Willkür strikt ab und setzen uns ein für einen offenen Diskurs, für faktenbasierte Entscheidungen, die von Vernunft und Rechtsstaatlichkeit getragen werden.
3. Kolumne von Arndt Zedef
Deutschland ist ein reiches Land
Das stimmt, denn Deutschland hat eine florierende Wirtschaft, getragen von einem innovativen Mittelstand, in dem sich viele Weltmarktführer finden, und deren gut aus- gebildete und fleißige Mitarbeiter. Dieser durch uns erarbeitet Wohlstand kann unsere Bürger in eine Zeit des Wohlstandes für alle führen. Leider nur kann, denn es läuft et-
was schief. Der Wohlstand wird nicht für uns verwendet, sondern für Wohlfühlthemen, damit große Teile der Eliten sich besser fühlen. Die EU wird großzügig finanziert, Entwicklungshilfe ausgeweitet, Wirtschaftsflüchtlinge werden unbegrenzt bis heute ins Land gelassen und vieles andere mehr. Aber es ist nicht nur diese Geldverschleuderung für andere Länder und Gruppen als unser deutsches Volk. Leider wird zeitgleich von der Substanz gelebt, indem Brücken, Straßen und Schulen, die Bundeswehr, Altenheime, Krankenhäuser und die Behörden nicht erhalten bzw. auf dem technisch neuesten Stand gehalten werden. Noch schlimmer, die Kernbereiche der deutschen Industrie, Auto, Chemie und Maschinenbau, werden mit unsinnigen Regeln, z.B. Stickoxide, eingeengt und mit hohen Steuern und Energiekosten belastet. Diesen Würgegriff will die Regierung noch verschärfen. Wer so handelt, also die deutschen Regierungen der letzten 20 Jahre, handelt gegen seinen Eid „Schaden vom deutschen Volke abwenden“ und läßt unser Deutschland verarmen. Auch das gehört zur Wahrheit. Wir aber, die AfD, haben den Mut zur Wahrheit, wir kämpfen für Vernunft und Rechtsstaatlichkeit. Geld erarbeiten wir genug, wir müssen nur wieder lernen, es vernünftig und für unsere Interessen zukunftsweisend auszugeben. Ein kluger Politiker denkt dabei immer auch an die Interesssen seiner Nachbarn, vernachlässigt aber dabei auf keinen Fall seine eigenen Interessen. Also Zeit für blaue Politik der Vernunft, Zeit für deutsche Interessen!
Frieren für den Frieden, hungern für den Frieden, Armut für den Frieden
Weil unsere Regierungen der letzten 20 Jahre Weitsicht und Umsicht vermissen ließen, haben sie uns abhängig von russischem Gas, von chinesischen Zulieferungen, von ausländischen Lebensmitteln usw. gemacht. Nun hat der russisch-ukrainische Krieg diese Unzulänglichkeiten deutscher Regierungen offenbar werden lassen. Was aber meinen diese Politiker, wenn sie von frieren, hungern und verarmen sprechen? Sie meinen nicht sich, nein, sie meinen uns, das Volk. Sie werden weiterhin alles haben und im Zweifel in einem zweiten Wandlitz wohnen. Wenn sie abgeschottet sein wollen, meinetwegen, das aber nur nach einem Gerichtsverfahren wegen Hochverrat. Ist das berechtigt? Ich denke schon, da sie ihren Amtseid „Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“ gebrochen haben.
4.. Zu guter Letzt:
Der Adler und das Kaninchen
Ein Adler ist leicht in der Lage, aus großer Höhe ein Kaninchen zu erkennen, sich herabzustürzen und es zu schlagen. Hat ein Adler aber einen lahmen Flügel, so kann er nicht fliegen und allenfalls ein Kaninchenbaby als Beute gewinnen.
Der Adler braucht beide Flügel! So ist es auch in unserer Partei, wir brauchen alle Flügel und Strömungen. Darum ist es auch gut, dass die Aufstellungsversammlung zur Landesliste für die Landtagswahl per Urwahl stattfindet. So kommt es nicht mehr darauf an, welcher Flügel eine Stimme mehr per Bus heranschaffen kann und somit
alle Wahlen gewinnt, sondern jedes Mitglied kann abstimmen. So hoffe ich auf eine kluge Wahl, damit die besten Kandidaten aus allen Flügeln aufgestellt werden.
Das wird dann die Grundlage sein, dass wir den Gegner dort sehen wo er ist, nicht bei uns, sondern bei den anderen Parteien. Einigkeit macht stark! — Ende des Monatsbriefs, der durch den Kreisvorsitzenden des Landkreis Stade und Mitglied im Landesvorstand monatlich verbreitet wird —
Hinweis: Diesen Brief habe ich offiziell erhalten und er unterliegt nicht der Geheimhaltung. Weiter sind im Text Schreibfehler enthalten die ich nicht verursacht habe.
8.: Bundesweites Netzwerk gegen Rechtsextreme
Das Bundesweite Netzwerk gegen Rechtsextreme liegt weiter auf Eis.
Dieses entsprechende Projekt werde ich dann spätestens Ende Juli 2022 beenden, sollte es bis dahin bei der schwachen Resonanz bleiben.
Offensichtlich ist so ein bundesweites Netzwerk nicht gewollt, obwohl es gewünscht wurde.
Das ist schade, denn im Verbund hätte man die Stärke gegen den Rechtsextremismus und Rassismus zeigen können.
Damit wird auch ein klares Signal an die Rechtsextremen ausgesendet, die sich dann eine Kerbe in die Tischkante schnitzen können.
Wie immer freue ich mich wenn das Update weit verbreitet wird und wir noch mehr Unterschriften zusammen bekommen.
Also bitte: Teilen, teilen und teilen…..
Viele Grüße
- Uwe Schulze -