Bitte entsenden Sie schnellstmöglich vermehrt Hilfsmittel in die vom Ebola-Virus betroffenen Gebiete in Westafrika!

Das Problem

Die Ebola-Epidemie in Westafrika breitet sich immer stärker aus. Während derzeit verstärkt über mögliche Impfmittel und Medikamente diskutiert wird, läuft den infizierten Menschen, aber auch den Helferinnen und Helfern die Zeit davon. Die Versorgungslage ist prekär, die Anzahl der Ärzte dem Ausmaß an erkrankten Menschen kaum gewachsen.

Dabei fehlt es an den einfachsten Hilfsmitteln, die eine Versorgung erleichtern könnten: Medizinische und hygienische Utensilien sowie Ausstattungen für Lazarette und Feldkliniken sind in viel zu geringem Ausmaß vorhanden. Dies führt dazu, dass Hygiene-Standards und Quarantäne, die sichersten Mittel im Kampf gegen Ebola, kaum eingehalten werden können, was eine weitere Ausbreitung des Virus zur Folge hat.

Eine vermehrte Spende von medizinischen Hilfsmitteln wäre für die Politik tatsächlich viel leichter und günstiger zu bewerkstelligen, als teure Mittel für weitere Forschung zu generieren. Dabei wäre eine Ermöglichung der Einhaltung von Hygienestandards und eine verbesserte Versorgungssituation im Kampf gegen die Seuche aber ungleich effektiver! Ziel dieser Petition soll es deshalb sein, den Deutschen Bundestag um eine schnellstmögliche Entsendung von Sachspenden und finanzieller Unterstützung für die Helferinnen und Helfer in Westafrika zu bitten, um so die dramatische Situation der Menschen in Westafrika zu verbessern.

Bitte unterstützen auch Sie mit Ihrer Stimme unsere Petition!

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Anne WeissPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 22.642 Unterschriften erreicht

Das Problem

Die Ebola-Epidemie in Westafrika breitet sich immer stärker aus. Während derzeit verstärkt über mögliche Impfmittel und Medikamente diskutiert wird, läuft den infizierten Menschen, aber auch den Helferinnen und Helfern die Zeit davon. Die Versorgungslage ist prekär, die Anzahl der Ärzte dem Ausmaß an erkrankten Menschen kaum gewachsen.

Dabei fehlt es an den einfachsten Hilfsmitteln, die eine Versorgung erleichtern könnten: Medizinische und hygienische Utensilien sowie Ausstattungen für Lazarette und Feldkliniken sind in viel zu geringem Ausmaß vorhanden. Dies führt dazu, dass Hygiene-Standards und Quarantäne, die sichersten Mittel im Kampf gegen Ebola, kaum eingehalten werden können, was eine weitere Ausbreitung des Virus zur Folge hat.

Eine vermehrte Spende von medizinischen Hilfsmitteln wäre für die Politik tatsächlich viel leichter und günstiger zu bewerkstelligen, als teure Mittel für weitere Forschung zu generieren. Dabei wäre eine Ermöglichung der Einhaltung von Hygienestandards und eine verbesserte Versorgungssituation im Kampf gegen die Seuche aber ungleich effektiver! Ziel dieser Petition soll es deshalb sein, den Deutschen Bundestag um eine schnellstmögliche Entsendung von Sachspenden und finanzieller Unterstützung für die Helferinnen und Helfer in Westafrika zu bitten, um so die dramatische Situation der Menschen in Westafrika zu verbessern.

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Die Entscheidungsträger*innen

Hermann Gröhe
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Bundesminister für Gesundheit
Gerd Müller
Gerd Müller
Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung
Frank-Walter Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier
Bundesminister des Auswärtigen Amts
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