Deutsche Solarenergie fördern: Solarüberdachungen auf Parkplätzen – Made in Germany!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Marianne Schmidt und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Forderung:
Jeder Parkplatz in Deutschland mit mindestens 50 Stellplätzen muss ab sofort verpflichtend mit Solar-Anlagen überdacht werden – sowohl auf öffentlichen Parkplätzen als auch auf privat betriebenen Parkplätzen bei Supermärkten, Stadien, Baumärkten und Co.! Der Staat muss dafür sorgen, dass diese Maßnahme zur Pflicht wird, um die Klimakrise effektiv zu bekämpfen, Hitzeschutz zu bieten und gleichzeitig für kühlen Schatten zu sorgen – und das ohne weitere wertvolle Grünflächen zu opfern und bestehendes Großgrün wie Bäume zu entfernen. Darüber hinaus müssen Netzbetreiber und Energieerzeuger sowie die Parkplatzbetreiber selbst gemeinsam an der Umsetzung arbeiten, um nicht nur günstigen, eigen produzierten Strom zu schaffen, sondern auch die Solarindustrie in Deutschland zu stärken, indem sie bei diesen Projekten bevorzugt wird.

Warum?
In Zeiten der Klimakrise ist es absurd, dass wir wichtige Grünflächen wie Wiesen und Felder mit Solaranlagen zubauen, die selbst bereits einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Gleichzeitig bieten bereits versiegelte Flächen wie Parkplätze ein enormes Potenzial, um Solarenergie zu nutzen. Mit Solarüberdachungen auf Parkplätzen könnten wir nicht nur Strom produzieren und Hitzeschutz bieten, sondern auch die Grundlage für günstigeren, grünen Strom schaffen, der allen zugutekommt. Gleichzeitig können wir die heimische Solarindustrie stärken, indem wir verpflichten, dass deutsche Unternehmen bei der Umsetzung dieser Projekte priorisiert werden.

Betreiber von Parkplätzen sind verpflichtet, die Umsetzung solcher Projekte zu prüfen und durchzuführen. Doch auch Netzbetreiber und Energieerzeuger müssen ihren Teil beitragen, indem sie aktiv auf die Betreiber zugehen und diese unterstützen. Nur so können wir gemeinsam den Klimaschutz vorantreiben, die heimische Wirtschaft stärken und gleichzeitig die Bevölkerung mit erschwinglicher, grüner Energie versorgen.

Beispiele für riesiges Solar-Potenzial:

  • Möbelhäuser und Baumärkte: Diese riesigen Parkplätze bieten genug Platz für hunderte Solarzellen – ideal, um große Mengen Strom zu erzeugen und gleichzeitig die Hitze zu reduzieren. Dank der vorhandenen Infrastruktur kann der produzierte Strom direkt ins Netz eingespeist werden und so allen zugutekommen. Betreiber profitieren nicht nur durch günstigen Strom, sondern auch durch ihren Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieversorgung der Öffentlichkeit.
  • Supermärkte: Wöchentlich parken Millionen Autos bei Aldi, Lidl, Rewe & Co. Diese Flächen könnten perfekt genutzt werden, um Solarenergie zu gewinnen, ohne dass Wiesen oder Felder dafür geopfert werden. Netzbetreiber und Energieerzeuger sollten verpflichtet sein, Supermärkte aktiv bei der Planung solcher Projekte zu unterstützen, und auch hier muss die Solarindustrie in Deutschland bevorzugt werden, um die heimische Wirtschaft zu stärken.
  • Kinos, Arenen und Stadien: Auf diesen großen Parkflächen lässt sich enorm viel Energie erzeugen, die nicht nur den eigenen Bedarf deckt, sondern auch der breiten Bevölkerung zugutekommt. Betreiber und Netzbetreiber sollten gemeinsam daran arbeiten, diese Potenziale zu erschließen und den produzierten Strom zu günstigen Preisen für die Allgemeinheit nutzbar zu machen.

Zusätzliche Vorteile:

  • Angenehmer Schatten: Solarüberdachungen bieten wertvollen Schatten, sodass dein Auto kühl bleibt und du im Sommer nicht in einen Glutofen einsteigen musst. Ein einfacher Komfort, der durch klare Vorgaben für alle Parkplatzbetreiber sichergestellt werden muss.
  • Ladesäulen mit Batteriespeicher: Wir fordern nicht nur Solardächer, sondern auch Ladestationen für Elektroautos auf jedem Parkplatz. Kombiniert mit Batteriespeichern kann überschüssige Sonnenenergie gespeichert und bei Bedarf genutzt werden, um den allgemeinen Strombedarf zu decken und die Energiekosten zu senken.
  • Hitzeschutz für Bürger und Städte: Parkplätze, insbesondere in Städten, heizen sich im Sommer stark auf und tragen zu extremen Temperaturen bei. Mit Solarüberdachungen könnten wir die Hitzeentwicklung eindämmen und gleichzeitig sauberen Strom produzieren – ganz ohne neue Flächen zu versiegeln oder Bäume zu fällen.
  • Schutz von Grünflächen und bestehendem Großgrün: Wiesen, Felder und Bäume spielen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Klimakrise. Sie speichern CO₂, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen zur Kühlung der Umgebung bei. Es ist absurd, diese Flächen zu versiegeln oder bestehende Bäume zu entfernen, wenn wir stattdessen bereits versiegelte Flächen wie Parkplätze sinnvoll für Solaranlagen nutzen könnten!
  • Günstiger Strom für die Allgemeinheit: Mit einer erhöhten Dichte an Solaranlagen und der Nutzung von Batteriespeichern kann mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden, was nicht nur den Betreibern zugutekommt, sondern auch der Allgemeinheit. Günstiger, grüner Strom könnte dazu beitragen, die Energiepreise zu senken und den Zugang zu nachhaltiger Energie für alle zu verbessern.
  • Stärkung der deutschen Solarindustrie: Der Aufbau dieser Solarüberdachungen muss prioritär durch die deutsche Solarindustrie erfolgen, um heimische Arbeitsplätze zu sichern, die Wertschöpfung lokal zu fördern und Deutschlands Position im Bereich der erneuerbaren Energien zu stärken.

Unsere Forderung:

  • Verpflichtung zur Installation von Solaranlagen: Der Staat muss aktiv werden und vorschreiben, dass alle Parkplätze – sowohl öffentliche als auch privat betriebene – ab einer bestimmten Größe mit Solardächern ausgestattet werden. Keine freiwilligen Lösungen, sondern klare Regeln!
  • Schutz von Grünflächen und Bäumen: Solaranlagen dürfen nicht auf Kosten wertvoller Grünflächen entstehen, und bestehendes Großgrün wie Bäume muss geschützt und erhalten werden. Die Solarüberdachungen sollen zusätzlich zu diesen Grünflächen implementiert werden, um die positiven Effekte zu kombinieren.
  • Schnellere Genehmigungen und Umsetzung: Bürokratische Entlastung ist zwingend notwendig. Wir brauchen schnellere Genehmigungsverfahren und priorisierte Inbetriebnahmen der Anlagen durch Netzbetreiber und Kommunen.
  • Öffentliche und private Betreiber in die Pflicht nehmen: Parkplatzbetreiber müssen gesetzlich verpflichtet werden, die Umsetzung von Solarüberdachungen zu prüfen und durchzuführen – im Sinne der Öffentlichkeit und zur Schaffung günstiger, eigen produzierter grüner Energie.
  • Aktive Rolle der Netzbetreiber: Netzbetreiber und Energieerzeuger müssen verpflichtet werden, aktiv auf Parkplatzbetreiber zuzugehen, um diese bei der Planung, Umsetzung und Inbetriebnahme der Solaranlagen zu unterstützen. Diese Projekte dienen nicht nur dem Betreiber, sondern dem öffentlichen Interesse und müssen daher von allen Akteuren gefördert werden.
  • Bevorzugung der deutschen Solarindustrie: Die Solarindustrie in Deutschland muss bei der Umsetzung dieser Projekte prioritär berücksichtigt werden. Das stärkt die heimische Wirtschaft, schafft Arbeitsplätze und sichert Deutschlands Position als Vorreiter im Bereich der erneuerbaren Energien.
  • Fokus auf kostendeckenden Betrieb: Der Bau und Betrieb der Solarüberdachungen darf nicht primär zur Gewinnmaximierung genutzt werden. Der Betrieb soll kostendeckend sein, sodass der produzierte Strom zu fairen Preisen für die Allgemeinheit verfügbar ist. Klimaschutz und die Erschwinglichkeit von grünem Strom stehen im Vordergrund. Gewinne durch diese Anlagen dürfen nicht auf Kosten der Öffentlichkeit generiert werden. Übermäßige Gewinne aus diesen Projekten widersprechen dem eigentlichen Ziel: der Förderung von Klimaschutz und der Bereitstellung von bezahlbarer, nachhaltiger Energie.

Die Fakten:

  • Jeder unüberdachte Parkplatz ist eine vertane Chance, Klimaschutz, Hitzeschutz und Energieerzeugung zu kombinieren.
  • Eine [1] Studie zeigt, dass Solarzellen auf Parkplätzen und integrierte Ladesäulen den Energiebedarf ganzer Stadteile decken und die Hitzeentwicklung auf Betonflächen drastisch reduzieren können – und das ganz ohne weitere Grünflächen zu opfern und Bäume zu fällen!
  • Mit einer gesetzlichen Verpflichtung könnten wir nicht nur Deutschland mit Energie versorgen, sondern endlich den Schutz von Naturflächen und Großgrün in den Vordergrund stellen – unterstützt von aktiven Netzbetreibern und Energieversorgern sowie engagierten Parkplatzbetreibern. Gleichzeitig könnten niedrigere Strompreise durch grünen Strom für die Öffentlichkeit realisiert werden, und die deutsche Solarindustrie würde gestärkt.

 

Werden wir das wirklich ernst meinen?
Absolut – der Staat muss jetzt handeln! Stell dir vor, wir könnten CO₂ einsparen, Hitzeschutz bieten, im Schatten parken und gleichzeitig unser Elektroauto mit Sonnenenergie aufladen – und das alles, ohne Wiesen und Felder zu versiegeln oder Bäume zu fällen. Unterstütze diese Petition und fordere klare Regeln und Verpflichtungen für öffentliche und private Parkplatzbetreiber sowie die aktive Mitwirkung der Netzbetreiber – für eine grünere, kühlere, nachhaltigere und erschwinglichere Zukunft, die auch der heimischen Solarindustrie zugutekommt!

Schlusswort:
Unterschreibe diese Petition und hilf uns, den Staat, die Betreiber und Netzbetreiber in die Pflicht zu nehmen, damit Solarüberdachungen auf Parkplätzen endlich verpflichtend werden – und dabei Grünflächen sowie bestehendes Großgrün geschützt bleiben. Gleichzeitig schaffen wir günstigeren grünen Strom für alle und stärken die Solarindustrie in Deutschland. Gemeinsam für eine grünere, kühlere und komfortablere Zukunft – im Kampf gegen die Klimakrise und für den Erhalt unserer Natur und Wirtschaft!

Quellen:

[1] https://e360.yale.edu/features/putting-solar-panels-atop-parking-lots-a-green-energy-solution

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Felix KoehlerPetitionsstarter*in

24.224

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Marianne Schmidt und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Forderung:
Jeder Parkplatz in Deutschland mit mindestens 50 Stellplätzen muss ab sofort verpflichtend mit Solar-Anlagen überdacht werden – sowohl auf öffentlichen Parkplätzen als auch auf privat betriebenen Parkplätzen bei Supermärkten, Stadien, Baumärkten und Co.! Der Staat muss dafür sorgen, dass diese Maßnahme zur Pflicht wird, um die Klimakrise effektiv zu bekämpfen, Hitzeschutz zu bieten und gleichzeitig für kühlen Schatten zu sorgen – und das ohne weitere wertvolle Grünflächen zu opfern und bestehendes Großgrün wie Bäume zu entfernen. Darüber hinaus müssen Netzbetreiber und Energieerzeuger sowie die Parkplatzbetreiber selbst gemeinsam an der Umsetzung arbeiten, um nicht nur günstigen, eigen produzierten Strom zu schaffen, sondern auch die Solarindustrie in Deutschland zu stärken, indem sie bei diesen Projekten bevorzugt wird.

Warum?
In Zeiten der Klimakrise ist es absurd, dass wir wichtige Grünflächen wie Wiesen und Felder mit Solaranlagen zubauen, die selbst bereits einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Gleichzeitig bieten bereits versiegelte Flächen wie Parkplätze ein enormes Potenzial, um Solarenergie zu nutzen. Mit Solarüberdachungen auf Parkplätzen könnten wir nicht nur Strom produzieren und Hitzeschutz bieten, sondern auch die Grundlage für günstigeren, grünen Strom schaffen, der allen zugutekommt. Gleichzeitig können wir die heimische Solarindustrie stärken, indem wir verpflichten, dass deutsche Unternehmen bei der Umsetzung dieser Projekte priorisiert werden.

Betreiber von Parkplätzen sind verpflichtet, die Umsetzung solcher Projekte zu prüfen und durchzuführen. Doch auch Netzbetreiber und Energieerzeuger müssen ihren Teil beitragen, indem sie aktiv auf die Betreiber zugehen und diese unterstützen. Nur so können wir gemeinsam den Klimaschutz vorantreiben, die heimische Wirtschaft stärken und gleichzeitig die Bevölkerung mit erschwinglicher, grüner Energie versorgen.

Beispiele für riesiges Solar-Potenzial:

  • Möbelhäuser und Baumärkte: Diese riesigen Parkplätze bieten genug Platz für hunderte Solarzellen – ideal, um große Mengen Strom zu erzeugen und gleichzeitig die Hitze zu reduzieren. Dank der vorhandenen Infrastruktur kann der produzierte Strom direkt ins Netz eingespeist werden und so allen zugutekommen. Betreiber profitieren nicht nur durch günstigen Strom, sondern auch durch ihren Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieversorgung der Öffentlichkeit.
  • Supermärkte: Wöchentlich parken Millionen Autos bei Aldi, Lidl, Rewe & Co. Diese Flächen könnten perfekt genutzt werden, um Solarenergie zu gewinnen, ohne dass Wiesen oder Felder dafür geopfert werden. Netzbetreiber und Energieerzeuger sollten verpflichtet sein, Supermärkte aktiv bei der Planung solcher Projekte zu unterstützen, und auch hier muss die Solarindustrie in Deutschland bevorzugt werden, um die heimische Wirtschaft zu stärken.
  • Kinos, Arenen und Stadien: Auf diesen großen Parkflächen lässt sich enorm viel Energie erzeugen, die nicht nur den eigenen Bedarf deckt, sondern auch der breiten Bevölkerung zugutekommt. Betreiber und Netzbetreiber sollten gemeinsam daran arbeiten, diese Potenziale zu erschließen und den produzierten Strom zu günstigen Preisen für die Allgemeinheit nutzbar zu machen.

Zusätzliche Vorteile:

  • Angenehmer Schatten: Solarüberdachungen bieten wertvollen Schatten, sodass dein Auto kühl bleibt und du im Sommer nicht in einen Glutofen einsteigen musst. Ein einfacher Komfort, der durch klare Vorgaben für alle Parkplatzbetreiber sichergestellt werden muss.
  • Ladesäulen mit Batteriespeicher: Wir fordern nicht nur Solardächer, sondern auch Ladestationen für Elektroautos auf jedem Parkplatz. Kombiniert mit Batteriespeichern kann überschüssige Sonnenenergie gespeichert und bei Bedarf genutzt werden, um den allgemeinen Strombedarf zu decken und die Energiekosten zu senken.
  • Hitzeschutz für Bürger und Städte: Parkplätze, insbesondere in Städten, heizen sich im Sommer stark auf und tragen zu extremen Temperaturen bei. Mit Solarüberdachungen könnten wir die Hitzeentwicklung eindämmen und gleichzeitig sauberen Strom produzieren – ganz ohne neue Flächen zu versiegeln oder Bäume zu fällen.
  • Schutz von Grünflächen und bestehendem Großgrün: Wiesen, Felder und Bäume spielen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Klimakrise. Sie speichern CO₂, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen zur Kühlung der Umgebung bei. Es ist absurd, diese Flächen zu versiegeln oder bestehende Bäume zu entfernen, wenn wir stattdessen bereits versiegelte Flächen wie Parkplätze sinnvoll für Solaranlagen nutzen könnten!
  • Günstiger Strom für die Allgemeinheit: Mit einer erhöhten Dichte an Solaranlagen und der Nutzung von Batteriespeichern kann mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden, was nicht nur den Betreibern zugutekommt, sondern auch der Allgemeinheit. Günstiger, grüner Strom könnte dazu beitragen, die Energiepreise zu senken und den Zugang zu nachhaltiger Energie für alle zu verbessern.
  • Stärkung der deutschen Solarindustrie: Der Aufbau dieser Solarüberdachungen muss prioritär durch die deutsche Solarindustrie erfolgen, um heimische Arbeitsplätze zu sichern, die Wertschöpfung lokal zu fördern und Deutschlands Position im Bereich der erneuerbaren Energien zu stärken.

Unsere Forderung:

  • Verpflichtung zur Installation von Solaranlagen: Der Staat muss aktiv werden und vorschreiben, dass alle Parkplätze – sowohl öffentliche als auch privat betriebene – ab einer bestimmten Größe mit Solardächern ausgestattet werden. Keine freiwilligen Lösungen, sondern klare Regeln!
  • Schutz von Grünflächen und Bäumen: Solaranlagen dürfen nicht auf Kosten wertvoller Grünflächen entstehen, und bestehendes Großgrün wie Bäume muss geschützt und erhalten werden. Die Solarüberdachungen sollen zusätzlich zu diesen Grünflächen implementiert werden, um die positiven Effekte zu kombinieren.
  • Schnellere Genehmigungen und Umsetzung: Bürokratische Entlastung ist zwingend notwendig. Wir brauchen schnellere Genehmigungsverfahren und priorisierte Inbetriebnahmen der Anlagen durch Netzbetreiber und Kommunen.
  • Öffentliche und private Betreiber in die Pflicht nehmen: Parkplatzbetreiber müssen gesetzlich verpflichtet werden, die Umsetzung von Solarüberdachungen zu prüfen und durchzuführen – im Sinne der Öffentlichkeit und zur Schaffung günstiger, eigen produzierter grüner Energie.
  • Aktive Rolle der Netzbetreiber: Netzbetreiber und Energieerzeuger müssen verpflichtet werden, aktiv auf Parkplatzbetreiber zuzugehen, um diese bei der Planung, Umsetzung und Inbetriebnahme der Solaranlagen zu unterstützen. Diese Projekte dienen nicht nur dem Betreiber, sondern dem öffentlichen Interesse und müssen daher von allen Akteuren gefördert werden.
  • Bevorzugung der deutschen Solarindustrie: Die Solarindustrie in Deutschland muss bei der Umsetzung dieser Projekte prioritär berücksichtigt werden. Das stärkt die heimische Wirtschaft, schafft Arbeitsplätze und sichert Deutschlands Position als Vorreiter im Bereich der erneuerbaren Energien.
  • Fokus auf kostendeckenden Betrieb: Der Bau und Betrieb der Solarüberdachungen darf nicht primär zur Gewinnmaximierung genutzt werden. Der Betrieb soll kostendeckend sein, sodass der produzierte Strom zu fairen Preisen für die Allgemeinheit verfügbar ist. Klimaschutz und die Erschwinglichkeit von grünem Strom stehen im Vordergrund. Gewinne durch diese Anlagen dürfen nicht auf Kosten der Öffentlichkeit generiert werden. Übermäßige Gewinne aus diesen Projekten widersprechen dem eigentlichen Ziel: der Förderung von Klimaschutz und der Bereitstellung von bezahlbarer, nachhaltiger Energie.

Die Fakten:

  • Jeder unüberdachte Parkplatz ist eine vertane Chance, Klimaschutz, Hitzeschutz und Energieerzeugung zu kombinieren.
  • Eine [1] Studie zeigt, dass Solarzellen auf Parkplätzen und integrierte Ladesäulen den Energiebedarf ganzer Stadteile decken und die Hitzeentwicklung auf Betonflächen drastisch reduzieren können – und das ganz ohne weitere Grünflächen zu opfern und Bäume zu fällen!
  • Mit einer gesetzlichen Verpflichtung könnten wir nicht nur Deutschland mit Energie versorgen, sondern endlich den Schutz von Naturflächen und Großgrün in den Vordergrund stellen – unterstützt von aktiven Netzbetreibern und Energieversorgern sowie engagierten Parkplatzbetreibern. Gleichzeitig könnten niedrigere Strompreise durch grünen Strom für die Öffentlichkeit realisiert werden, und die deutsche Solarindustrie würde gestärkt.

 

Werden wir das wirklich ernst meinen?
Absolut – der Staat muss jetzt handeln! Stell dir vor, wir könnten CO₂ einsparen, Hitzeschutz bieten, im Schatten parken und gleichzeitig unser Elektroauto mit Sonnenenergie aufladen – und das alles, ohne Wiesen und Felder zu versiegeln oder Bäume zu fällen. Unterstütze diese Petition und fordere klare Regeln und Verpflichtungen für öffentliche und private Parkplatzbetreiber sowie die aktive Mitwirkung der Netzbetreiber – für eine grünere, kühlere, nachhaltigere und erschwinglichere Zukunft, die auch der heimischen Solarindustrie zugutekommt!

Schlusswort:
Unterschreibe diese Petition und hilf uns, den Staat, die Betreiber und Netzbetreiber in die Pflicht zu nehmen, damit Solarüberdachungen auf Parkplätzen endlich verpflichtend werden – und dabei Grünflächen sowie bestehendes Großgrün geschützt bleiben. Gleichzeitig schaffen wir günstigeren grünen Strom für alle und stärken die Solarindustrie in Deutschland. Gemeinsam für eine grünere, kühlere und komfortablere Zukunft – im Kampf gegen die Klimakrise und für den Erhalt unserer Natur und Wirtschaft!

Quellen:

[1] https://e360.yale.edu/features/putting-solar-panels-atop-parking-lots-a-green-energy-solution

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Felix KoehlerPetitionsstarter*in

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