CORONA soll und muss unsere Gesellschaft sozial-ethisch verändern!

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"WENN SIE WILL - DANN KANN DIE WELT!" 

FORDERUNG AN DIE POLITIK UND WIRTSCHAFT: Sozial-ethischer UMBAU DER GESELLSCHAFT NACH BEWÄLTIGUNG DER KRISE !

CORONA: Die Chance zur "Friedlichen" Revolution und Reformation unserer Demokratie be- und ergreifen. Auch Madonna und Robert de Niro tun das ...

07. Mai 2020 - Als einen "Status quo ante" vieler Wirrköpfe und Spinner, bezeichnet der ARD-Kommentator Becker jene Landes- und Kommunalpolitiker, die allzu schnelle und allzu große Lockerungen in der Corona-Krise nicht nur fordern, sondern auch zu lassen.  "Es wird keine Rückkehr zur Normalität mehr geben“, schmetterte Becker die Sehnsucht nach altgewohnter Realität ab. Stars wie Madonna und Robert De Niro sowie 200 andere Künstler und Wissenschaftler haben gefordert, dass Konsequenzen aus der Krise gezogen werden müssten. „Zu Recht“, findet der ARD-Journalist. Nach der Corona-Krise müssten „Lebensstile, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend“ verändert werden: „Diese Welt weite Pandemie muss zu etwas Neuem führen. Zu mehr Wertschätzung für unser Gesundheitswesen, zu mehr Nachhaltigkeit und da auch zu einem sorgsameren Umgang mit der Natur und mit uns Menschen.“ Quelle: Münchner Merkur. --- 

Sehr geehrter Damen und Herren,
liebe Freunde und Bekannte,

die Neonormalität in Deutschland Ost und West seit Mitte März 2020 ist einerseits bedrohlich und sehr ernst, andererseits aber auch irgendwie surreal und peinlich entlarvend. Denn das, was unsere Politiker immer wieder auf ihre Fahnen geschrieben haben, aber im Grunde leere Worte blieben, was die deutsche Gesellschaft vorgab zu sein, aber Gegenteiliges lebte, wird nun unter dem Druck der Pandemie mehr oder weniger zur Realität. Ich spreche von dem sozialen, rücksichtsvollen, humanen, ethisch-moralischem, hilfsbereiten und großzügigem Umgang der Menschen miteinander und nach zugänglichen Kirchen, wie es seit Jahrzehnten leider nur auf dem Papier stand bzw. nicht für nötig und hilfreich gesehen wurde.

Bürger und Bürger - Arbeitgeber und Arbeitnehmer - Politiker und Wähler - Medien und ihre Konsumenten - sie alle begegnen sich - wenn auch noch nicht ganz - mehr oder weniger auf Augenhöhe. Endlich auch werden nicht nur mit Worten gewürdigt, die es verdient (!) haben und die unterstützt, denen es versagt blieb. 

Das deutsche "Kastensystem" - von vielen geleugnet, faktisch aber doch vorhanden - vom Parlamentarier bis zum "Hartzer" und Kleinrentner kommt ohne jede Revolution ins Wanken. Leider ist sie nicht ganz so friedlich, wie die von 1989, da die derzeitige Epidemie doch zahlreiche Opfer fordert. Und siehe da, es geht auch ohne Urlaub auf "Malle", ohne Disco am Wochenende, ohne Luxus - und alle wollen in die Kirche. 

Doch dieser Teil (die gesellschaftlichen Veränderungen) der  Neonormalität ist sehr fragil und wahrscheinlich auch trügerisch und nur vorübergehend, wenn wir diese Krise nicht heute und jetzt als Chance für die gesamte Zukunft unserer deutschen Gesellschaft begreifen. Ich rede nicht von der Abschaffung unserer Demokratie, die, würden "ALLE von Berlin bis Bu(ß)sdorf" das Deutsche Grundgesetz auch beim Worte und Ernst nehmen, eine gute ist.  Im Gegenteil. Ich rede davon, dass die toten Buchstaben des Gesetzes, die leeren Worte der in Verantwortung Stehenden, die anonym vegetierte  Nachbarschaft - bewegliche, lebende, pulsierende und unverschleierte Realität auch nach der Krise bleiben (wo schon vorhanden) und werden, so dass auch noch unsere Enkelkinder davon profitieren. 

"You may say - I am a dreamer - but I am not the only one" (John Lennon)

Das umfasst dann aber nicht nur neue und vom Ergebnis her bessere Tarifverhandlungen, bessere Zuverdienstmöglichkeiten von Erwerbslosenrentnern  und Arbeitslosen, einen spürbar besseren Klima-, Tier-, Pflanzen- und Menschenschutz im Sinne der  Bioethik (wozu übrigens auch der Umgang mit der 5G-Mobilfunktechnik gehört), sondern auch die Organisation von Nachbarschaftshilfen, mehr Steuergerechtigkeit und eines Bringsystems (Wirtschaft) und einer Gehstruktur (Behörde), dort wo erforderlich.

Hier ist jedoch an erster Stelle jeder Einzelne von uns - Du und ich - gefragt (die Bereitschaft zu einem veränderten, einfacheren Lebensstil), weswegen ich ---> Sie und ---> Euch darum bitte, gemeinsam mit ---> mir das folgende Dokument (im Falle der Bereitschaft) zur "friedlichen" Revolution zu unterzeichnen.

Dazu habe ich die Möglichkeit der Petition gewählt, die sich - unsere eigene Bereitschaft vorausgesetzt - an die Deutsche Bundesregierung und - Partei übergreifend - an den Deutschen Bundestag, aber auch an die deutsche Wirtschaft mit der FORDERUNG richtet, den entsprechenden Umbau der Gesellschaft  nach der Krise vorzunehmen.

Mit guten Grüßen, Stefan Weinert, EU-D-88212 Ravensburg

18. April Anno Domini 2020