Der Vorname „Luca“ ist auch weiblich – gebt uns endlich unsere Namensfreiheit zurück

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Luca Kretschmer und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich heiße Luca-Marie und ich will gesehen werden – nicht als Ausnahme, sondern als selbstverständlich.

Als ich geboren wurde, wollten meine Eltern mich Luca nennen. Doch das war allein nicht erlaubt. Weil ich ein Mädchen bin, mussten sie mir zusätzlich einen „eindeutig weiblichen“ Zweitnamen geben – eine Vorschrift, die früher allen Kindern mit geschlechtsneutralen Namen auferlegt wurde.

Doch auch heute, 2025, ist diese Regel noch nicht für alle gefallen: Jungs dürfen inzwischen ohne Einschränkung Luca heißen. Mädchen wie ich brauchen weiterhin einen zusätzlichen Namen, um behördlich anerkannt zu werden.

Ich erlebe bis heute, dass mein Name in der Gesellschaft oft als „männlich“ wahrgenommen wird. Personen, denen ich mich vorstelle, reagieren auf meinen Namen verwirrt. Oder wenn ich mich zum Beispiel bei einem neuen Arzt vorstelle, werde ich im Wartezimmer mit und als „Herr Kröger“ aufgerufen. Ich werde falsch angesprochen, missverstanden oder gar übergangen – allein wegen eines Vornamens, der längst in beiden Geschlechtern existiert.

Ich fordere: dass auch Mädchen ohne Einschränkungen den Vornamen Luca tragen dürfen – ohne Zweitnamen-Zwang. Dass unsere Namen anerkannt, sichtbar und gleichberechtigt behandelt werden. Dass das Recht auf selbstbestimmte Identität nicht vom Geschlecht abhängt.

Diese Petition ist für alle, die sich nicht mehr erklären wollen müssen. Für jedes Kind, welches Luca heißen möchte – ohne Kompromiss.

Unterstütze mich und setze ein Zeichen für Namensfreiheit und Gleichstellung.

19

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Luca Kretschmer und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich heiße Luca-Marie und ich will gesehen werden – nicht als Ausnahme, sondern als selbstverständlich.

Als ich geboren wurde, wollten meine Eltern mich Luca nennen. Doch das war allein nicht erlaubt. Weil ich ein Mädchen bin, mussten sie mir zusätzlich einen „eindeutig weiblichen“ Zweitnamen geben – eine Vorschrift, die früher allen Kindern mit geschlechtsneutralen Namen auferlegt wurde.

Doch auch heute, 2025, ist diese Regel noch nicht für alle gefallen: Jungs dürfen inzwischen ohne Einschränkung Luca heißen. Mädchen wie ich brauchen weiterhin einen zusätzlichen Namen, um behördlich anerkannt zu werden.

Ich erlebe bis heute, dass mein Name in der Gesellschaft oft als „männlich“ wahrgenommen wird. Personen, denen ich mich vorstelle, reagieren auf meinen Namen verwirrt. Oder wenn ich mich zum Beispiel bei einem neuen Arzt vorstelle, werde ich im Wartezimmer mit und als „Herr Kröger“ aufgerufen. Ich werde falsch angesprochen, missverstanden oder gar übergangen – allein wegen eines Vornamens, der längst in beiden Geschlechtern existiert.

Ich fordere: dass auch Mädchen ohne Einschränkungen den Vornamen Luca tragen dürfen – ohne Zweitnamen-Zwang. Dass unsere Namen anerkannt, sichtbar und gleichberechtigt behandelt werden. Dass das Recht auf selbstbestimmte Identität nicht vom Geschlecht abhängt.

Diese Petition ist für alle, die sich nicht mehr erklären wollen müssen. Für jedes Kind, welches Luca heißen möchte – ohne Kompromiss.

Unterstütze mich und setze ein Zeichen für Namensfreiheit und Gleichstellung.

Neuigkeiten zur Petition