

Der Unterhaltsvorschuss muss bis zum 18. Lebensjahr bleiben
Das Problem
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/unterhalt-vorschuss-kuerzung-kritik-100.html
Petition, gegen die geplante Kürzung des Unterhaltsvorschusses. Wir fordern die Bundesregierung auf, die geplante Kürzung des Unterhaltsvorschusses bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres zurückzunehmen und den Anspruch wie bisher bis zum 18. Lebensjahr zu erhalten. Kinder dürfen nicht die Leidtragenden sein, wenn ein Elternteil seiner Unterhaltspflicht nicht nachkommt. Der Unterhaltsvorschuss ist kein Luxus, sondern eine notwendige Absicherung, die Kinder vor Armut schützt und Alleinerziehenden Stabilität gibt. Gerade in einer Lebensphase, in der junge Menschen ihren Schulabschluss machen, sei es mittlere Reife oder Abitur, steigen die Anforderungen und auch Kosten für Bildung, Fahrten oder Nachhilfe. Eine Kürzung würde bedeuten, dass viele Jugendliche weniger Chancen auf einen guten Abschluss und einen selbstbestimmten Start ins Erwachsenenleben hätten. Wir sagen klar, Kinder bis 18 brauchen Schutz und Unterstützung, unabhängig davon, ob ein Elternteil zahlt oder nicht. Die Verantwortung des Staates endet nicht mit Vollendung des 15. Lebensjahres wenn die Schulpflicht weitergeht. Wir fordern Frau Prien und die CDU auf, diese Pläne fallen zu lassen.
Warum mir dieses Thema so wichtig ist. Ich spreche nicht nur als Bürgerin, sondern als betroffene alleinerziehende Mutter. Meine heute 24-jährige Tochter konnte ihren Bildungsweg nur gehen, weil ich trotz Vollzeitjobs den fehlenden Unterhalt über Jahre selbst aufgefangen habe. Als damals über eine Begrenzung diskutiert wurde, schrieb ich einen Brief an die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Teile meines Schreibens wurden später im Bundestag vorgelesen. Am Ende wurde der Unterhaltsvorschuss bis zum 18. Lebensjahr ausgeweitet. Heute bin ich erneut betroffen. Mein zweites Kind ist 11 Jahre alt, und ich erhalte Unterhaltsvorschuss, weil der Vater aufgrund seiner Arbeitslosigkeit gerade nicht zahlen kann (der Wirtschaft wegen). Soll ich als Alleinerziehende, ein Leben lang Vollzeit plus Minijob dafür aufkommen um meinem Kind einen ordentlichen Schulabschluß zu ermöglichen? Wer Unterhaltsvorschuß bekommt, verzichtet auch auf die zusätzlichen 50% vom Kindergeld. Warum ist das so? Das zeigt, wie schnell Familien unverschuldet in schwierige Lagen geraten. Der Unterhaltsvorschuss ist kein Vorteil, sondern ein Sicherheitsnetz für Kinder. Eine Kürzung auf das 15. Lebensjahr würde viele Alleinerziehende genau dann im Stich lassen, wenn ihre Kinder sich auf den Schulabschluss, Ausbildung oder das Abitur vorbereiten. Bildung kostet Geld. Jugendliche brauchen Stabilität, nicht zusätzliche Existenzsorgen. Deshalb fordere ich, der Unterhaltsvorschuss muss mindestens bis zum 18. Lebensjahr erhalten bleiben. Unsere Kinder sind die Zukunft. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen setzen für Kinder, Jugendliche und Alleinerziehende. Ich starte diese Petition, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, was auf dem Spiel steht. Es geht nicht um Politik auf dem Papier, es geht um echte Lebenswege, um Chancen und um Würde. Bitte unterschreiben Sie und helfen Sie mit, dass Kinder nicht die Zeche zahlen müssen.

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Das Problem
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/unterhalt-vorschuss-kuerzung-kritik-100.html
Petition, gegen die geplante Kürzung des Unterhaltsvorschusses. Wir fordern die Bundesregierung auf, die geplante Kürzung des Unterhaltsvorschusses bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres zurückzunehmen und den Anspruch wie bisher bis zum 18. Lebensjahr zu erhalten. Kinder dürfen nicht die Leidtragenden sein, wenn ein Elternteil seiner Unterhaltspflicht nicht nachkommt. Der Unterhaltsvorschuss ist kein Luxus, sondern eine notwendige Absicherung, die Kinder vor Armut schützt und Alleinerziehenden Stabilität gibt. Gerade in einer Lebensphase, in der junge Menschen ihren Schulabschluss machen, sei es mittlere Reife oder Abitur, steigen die Anforderungen und auch Kosten für Bildung, Fahrten oder Nachhilfe. Eine Kürzung würde bedeuten, dass viele Jugendliche weniger Chancen auf einen guten Abschluss und einen selbstbestimmten Start ins Erwachsenenleben hätten. Wir sagen klar, Kinder bis 18 brauchen Schutz und Unterstützung, unabhängig davon, ob ein Elternteil zahlt oder nicht. Die Verantwortung des Staates endet nicht mit Vollendung des 15. Lebensjahres wenn die Schulpflicht weitergeht. Wir fordern Frau Prien und die CDU auf, diese Pläne fallen zu lassen.
Warum mir dieses Thema so wichtig ist. Ich spreche nicht nur als Bürgerin, sondern als betroffene alleinerziehende Mutter. Meine heute 24-jährige Tochter konnte ihren Bildungsweg nur gehen, weil ich trotz Vollzeitjobs den fehlenden Unterhalt über Jahre selbst aufgefangen habe. Als damals über eine Begrenzung diskutiert wurde, schrieb ich einen Brief an die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Teile meines Schreibens wurden später im Bundestag vorgelesen. Am Ende wurde der Unterhaltsvorschuss bis zum 18. Lebensjahr ausgeweitet. Heute bin ich erneut betroffen. Mein zweites Kind ist 11 Jahre alt, und ich erhalte Unterhaltsvorschuss, weil der Vater aufgrund seiner Arbeitslosigkeit gerade nicht zahlen kann (der Wirtschaft wegen). Soll ich als Alleinerziehende, ein Leben lang Vollzeit plus Minijob dafür aufkommen um meinem Kind einen ordentlichen Schulabschluß zu ermöglichen? Wer Unterhaltsvorschuß bekommt, verzichtet auch auf die zusätzlichen 50% vom Kindergeld. Warum ist das so? Das zeigt, wie schnell Familien unverschuldet in schwierige Lagen geraten. Der Unterhaltsvorschuss ist kein Vorteil, sondern ein Sicherheitsnetz für Kinder. Eine Kürzung auf das 15. Lebensjahr würde viele Alleinerziehende genau dann im Stich lassen, wenn ihre Kinder sich auf den Schulabschluss, Ausbildung oder das Abitur vorbereiten. Bildung kostet Geld. Jugendliche brauchen Stabilität, nicht zusätzliche Existenzsorgen. Deshalb fordere ich, der Unterhaltsvorschuss muss mindestens bis zum 18. Lebensjahr erhalten bleiben. Unsere Kinder sind die Zukunft. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen setzen für Kinder, Jugendliche und Alleinerziehende. Ich starte diese Petition, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, was auf dem Spiel steht. Es geht nicht um Politik auf dem Papier, es geht um echte Lebenswege, um Chancen und um Würde. Bitte unterschreiben Sie und helfen Sie mit, dass Kinder nicht die Zeche zahlen müssen.

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Petition am 13. Juli 2026 erstellt