

Der unsichtbare Krüppel will Zugang zum Recht, Frau Hubig!


Der unsichtbare Krüppel will Zugang zum Recht, Frau Hubig!
Das Problem

Das Problem:
- Gerichte verstehen unter Barrierefreiheit nur Menschen mit Geh, Seh und Hör Behinderungen
- Manche Gerichte haben keine Ansprechperson für Menschen mit Behinderungen
- Briefe und Urteile werden für Menschen mit Behinderungen nicht in Leichte Sprache übersetzt
- Anwaltszwang für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen
- Rechtsanwälte für Mietrecht haben zum Beispiel keine Expertise über Menschen mit Behinderungen
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen werden von Gerichten gezwungen für alle Ärzte und Krankenhäuser die Schweigepflicht zu entbinden
- Während der Coronaverordnungen wurden bei Gerichten die vulnerable Gruppe die zum Beispiel aufgrund der Behinderung von der Maskenpflicht befreit nicht sichtbar gemacht
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen infolge von Gewalt/Traumata bekommen zum Beispiel beim Sozialgericht keine psychosoziale Prozessbegleitung
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen, die Verwaltungs- und Gerichtsverfahren schriftlich führen, werden ihre Behinderungen/Chronische Krankheiten abgesprochen, weil sie sich eigenständig und wortgewandt ausdrücken können
Quelle: https://rapunzelsturm.de/2021/03/19/urteil-merkzeichen-h/#more-9148 - Gesundheitsämter sind nur auf Antrag von Behörden zuständig für eine partielle Prozessunfähigkeit durch eine amtsärztliche Begutachtung
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen werden keine barrierefreie Gerichtsverhandlung zugestanden
- Behinderten Testamente werden nicht in Leichte Sprache übersetzt
- Diskriminierende Begriffe wie „Behinderten Testament“ und „Bedürftigen Testament“
Über mich:
Meine unsichtbare Behinderungen sind Folgen von unsichtbarer Gewalt im Elternhaus.
Bin ein Third Culture Kid. Wurde 1973 in Johannesburg geboren und bis zum 7ten Lebensjahr über 10 Mal zwischen und auf Südafrika, Deutschland und USA umgezogen. Meine Vater ist Deutscher und meine Mutter USA Amerikanerin mit irischen Wurzeln. Ich leide an einer sehr langen dissoziativen Amnesie und wurde von meiner Mutter 1992 wegen angeblicher Körperverletzung vor Gericht als Opfer zur Täterin gemacht, dass lebenslange Folgen mit sich brachte.
Bin gelernte Sozialbetreuerin und Kauffrau für Bürokommunikation. Meine Liebe zur Musik hat mich 2001 einem freien Radio Sender gebracht, wo ich ca. 10 Jahre redaktionell und journalistisch gearbeitet habe. Seit 2011 führe ich Recherchearbeiten zu „Emotionale Gewalt im Elternhaus und durch Menschen die in helfenden Berufen arbeiten – mit Todesfolge“. Lebe seit Ende einer Umschulung in 2009 von Bürgergeld, obwohl das Jobcenter Nürnberg wegen beruflichen Gründen und um aus dem Täterumfeld zu kommen mir den Umzug nach Hannover gezahlt hat.
Habe vor mehreren Jahren angefangen Anträge unter anderem beim Jobcenter Region Hannover und Fachbereich Soziales Stadt Hannover zu stellen und nach Ablehnung im Widerspruchsverfahren dann Klagen eingereicht. Und nach abgelehnten Urteilen in Berufung gegangen.
Neben der umfangreichen Expertise durch die Praxis habe ich noch zwei Semester als Gasthörende bei der juristischen Fakultät in Hannover absolviert, wo ein Dozent als Rechtsanwalt sich bei einer Vorlesung zu Mahnbescheiden abfällig über Menschen geäußert hat, die Probleme haben Briefe zu öffnen.
Habe 12 Jahre Selbsthilfeerfahrung und bin Überlebenskünstlerin.
Ab August werde ich das Abendgymnasium in Göttingen besuchen um dann selber Jura zu studieren, damit ich meine eigene Anwältin werde.
Seit letztem Jahr bin ich nicht nur Klägern sondern auch Beklagte.
Am 10.7.26 droht mir eine Zwangsvollstreckung. Aber nicht weil ich Mietschulden habe oder laut bin, sondern aufgrund meiner Behinderung. Ich kann nur noch bis zum 18.6.26 per Anwalt oder Anwältin in Berufung gegen das Versäumnisurteil vorgehen. Mein Anwalt hat mich fallen lassen, so dass ich ein zweites Versäumnisurteil bekommen habe.
Parallel dazu habe ich es mit einem Behindertentestament zu tun, da mein verstorbener Vater und Haupttäter der Meinung ist, ich würde von Sozialhilfe leben und hat mir eine Dauertestamentvollstreckerin, die auch noch Rechtsanwältin ist auf Lebenszeit mir vor die Nase gesetzt, die gegen mich agiert.
Es gibt ein internationales Symbol für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen, das bei Flughäfen eingesetzt wird.
Aber was ist wenn der betroffene Mensch eine persönliche Assistenz braucht, um Arztpraxen aufsuchen und der Antrag abgelehnt wird?
Menschen mit Behinderungen kämpfen oft um ganz andere Sachen als eine Flugreise anzutreten und können sich das auch oft gar nicht leisten. Die Deutsche Bahn ist z.b nicht auf unsichtbare Behinderungen eingestellt.
Ich setzte mich auf Bundesebene für Artikel 13 der UN Behindertenrechtskonvention ein.
Forderungen:
- Die Justiz und andere Menschen/Behörden die in rechtlichen Angelegenheiten tätig sind dazu verpflichtet diesen Artikel anzuwenden und umzusetzen
- Außerdem soll es Pflicht sein, im Jura Studium den Artikel 13 der UN Behinderten Konvention durchzunehmen
- Eine Gleichstellung von unsichtbaren Behinderungen zu sichtbaren Behinderungen
- Angestellte in Gerichtsgebäuden müssen ausgebildet/sensibilisiert werden für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen
- Eine Vereidigung durch die Justiz von Übersetzerinnen in Leichte Sprache (In der Datenbank von https://bdue.de/der-bdue werden nur Frauen aufgelistet)
- Dolmetscher und Dolmetscherinnen die in Leichte Sprache sprechen und auch durch die Justiz vereidigt werden
- Mehr selbstbestimmte Angebote als Abhängigkeiten durch Dritte wie z.b rechtliche Betreuung
- Niedrigschwellige Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung statt Anwaltszwang
- Einführung eines bundesweites Symbol für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen
- Daniela Klette Gerichtsgebäude in das erste bundesweite barrierefreie Gerichtsgebäude für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen umbauen
(mit Expertise von Betroffenen)
Zudem möchte ich Betroffenen Mut machen ihre Rechte zu kennen und sich dafür einzusetzen. Betroffene sind oft Expertise in ihren eigenen Behinderungen/Krankheiten
Gemeinsam können wir was bewegen.
In Gedenken an meinem verstorbenen Partner, der am 13.6.13 während einer rechtlichen Betreuung in Folge seiner unsichtbaren Behinderungen tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde.

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Das Problem

Das Problem:
- Gerichte verstehen unter Barrierefreiheit nur Menschen mit Geh, Seh und Hör Behinderungen
- Manche Gerichte haben keine Ansprechperson für Menschen mit Behinderungen
- Briefe und Urteile werden für Menschen mit Behinderungen nicht in Leichte Sprache übersetzt
- Anwaltszwang für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen
- Rechtsanwälte für Mietrecht haben zum Beispiel keine Expertise über Menschen mit Behinderungen
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen werden von Gerichten gezwungen für alle Ärzte und Krankenhäuser die Schweigepflicht zu entbinden
- Während der Coronaverordnungen wurden bei Gerichten die vulnerable Gruppe die zum Beispiel aufgrund der Behinderung von der Maskenpflicht befreit nicht sichtbar gemacht
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen infolge von Gewalt/Traumata bekommen zum Beispiel beim Sozialgericht keine psychosoziale Prozessbegleitung
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen, die Verwaltungs- und Gerichtsverfahren schriftlich führen, werden ihre Behinderungen/Chronische Krankheiten abgesprochen, weil sie sich eigenständig und wortgewandt ausdrücken können
Quelle: https://rapunzelsturm.de/2021/03/19/urteil-merkzeichen-h/#more-9148 - Gesundheitsämter sind nur auf Antrag von Behörden zuständig für eine partielle Prozessunfähigkeit durch eine amtsärztliche Begutachtung
- Menschen mit unsichtbaren Behinderungen werden keine barrierefreie Gerichtsverhandlung zugestanden
- Behinderten Testamente werden nicht in Leichte Sprache übersetzt
- Diskriminierende Begriffe wie „Behinderten Testament“ und „Bedürftigen Testament“
Über mich:
Meine unsichtbare Behinderungen sind Folgen von unsichtbarer Gewalt im Elternhaus.
Bin ein Third Culture Kid. Wurde 1973 in Johannesburg geboren und bis zum 7ten Lebensjahr über 10 Mal zwischen und auf Südafrika, Deutschland und USA umgezogen. Meine Vater ist Deutscher und meine Mutter USA Amerikanerin mit irischen Wurzeln. Ich leide an einer sehr langen dissoziativen Amnesie und wurde von meiner Mutter 1992 wegen angeblicher Körperverletzung vor Gericht als Opfer zur Täterin gemacht, dass lebenslange Folgen mit sich brachte.
Bin gelernte Sozialbetreuerin und Kauffrau für Bürokommunikation. Meine Liebe zur Musik hat mich 2001 einem freien Radio Sender gebracht, wo ich ca. 10 Jahre redaktionell und journalistisch gearbeitet habe. Seit 2011 führe ich Recherchearbeiten zu „Emotionale Gewalt im Elternhaus und durch Menschen die in helfenden Berufen arbeiten – mit Todesfolge“. Lebe seit Ende einer Umschulung in 2009 von Bürgergeld, obwohl das Jobcenter Nürnberg wegen beruflichen Gründen und um aus dem Täterumfeld zu kommen mir den Umzug nach Hannover gezahlt hat.
Habe vor mehreren Jahren angefangen Anträge unter anderem beim Jobcenter Region Hannover und Fachbereich Soziales Stadt Hannover zu stellen und nach Ablehnung im Widerspruchsverfahren dann Klagen eingereicht. Und nach abgelehnten Urteilen in Berufung gegangen.
Neben der umfangreichen Expertise durch die Praxis habe ich noch zwei Semester als Gasthörende bei der juristischen Fakultät in Hannover absolviert, wo ein Dozent als Rechtsanwalt sich bei einer Vorlesung zu Mahnbescheiden abfällig über Menschen geäußert hat, die Probleme haben Briefe zu öffnen.
Habe 12 Jahre Selbsthilfeerfahrung und bin Überlebenskünstlerin.
Ab August werde ich das Abendgymnasium in Göttingen besuchen um dann selber Jura zu studieren, damit ich meine eigene Anwältin werde.
Seit letztem Jahr bin ich nicht nur Klägern sondern auch Beklagte.
Am 10.7.26 droht mir eine Zwangsvollstreckung. Aber nicht weil ich Mietschulden habe oder laut bin, sondern aufgrund meiner Behinderung. Ich kann nur noch bis zum 18.6.26 per Anwalt oder Anwältin in Berufung gegen das Versäumnisurteil vorgehen. Mein Anwalt hat mich fallen lassen, so dass ich ein zweites Versäumnisurteil bekommen habe.
Parallel dazu habe ich es mit einem Behindertentestament zu tun, da mein verstorbener Vater und Haupttäter der Meinung ist, ich würde von Sozialhilfe leben und hat mir eine Dauertestamentvollstreckerin, die auch noch Rechtsanwältin ist auf Lebenszeit mir vor die Nase gesetzt, die gegen mich agiert.
Es gibt ein internationales Symbol für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen, das bei Flughäfen eingesetzt wird.
Aber was ist wenn der betroffene Mensch eine persönliche Assistenz braucht, um Arztpraxen aufsuchen und der Antrag abgelehnt wird?
Menschen mit Behinderungen kämpfen oft um ganz andere Sachen als eine Flugreise anzutreten und können sich das auch oft gar nicht leisten. Die Deutsche Bahn ist z.b nicht auf unsichtbare Behinderungen eingestellt.
Ich setzte mich auf Bundesebene für Artikel 13 der UN Behindertenrechtskonvention ein.
Forderungen:
- Die Justiz und andere Menschen/Behörden die in rechtlichen Angelegenheiten tätig sind dazu verpflichtet diesen Artikel anzuwenden und umzusetzen
- Außerdem soll es Pflicht sein, im Jura Studium den Artikel 13 der UN Behinderten Konvention durchzunehmen
- Eine Gleichstellung von unsichtbaren Behinderungen zu sichtbaren Behinderungen
- Angestellte in Gerichtsgebäuden müssen ausgebildet/sensibilisiert werden für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen
- Eine Vereidigung durch die Justiz von Übersetzerinnen in Leichte Sprache (In der Datenbank von https://bdue.de/der-bdue werden nur Frauen aufgelistet)
- Dolmetscher und Dolmetscherinnen die in Leichte Sprache sprechen und auch durch die Justiz vereidigt werden
- Mehr selbstbestimmte Angebote als Abhängigkeiten durch Dritte wie z.b rechtliche Betreuung
- Niedrigschwellige Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung statt Anwaltszwang
- Einführung eines bundesweites Symbol für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen
- Daniela Klette Gerichtsgebäude in das erste bundesweite barrierefreie Gerichtsgebäude für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen umbauen
(mit Expertise von Betroffenen)
Zudem möchte ich Betroffenen Mut machen ihre Rechte zu kennen und sich dafür einzusetzen. Betroffene sind oft Expertise in ihren eigenen Behinderungen/Krankheiten
Gemeinsam können wir was bewegen.
In Gedenken an meinem verstorbenen Partner, der am 13.6.13 während einer rechtlichen Betreuung in Folge seiner unsichtbaren Behinderungen tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde.

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Petition am 14. Juni 2026 erstellt