อัพเดทล่าสุดเกี่ยวแคมเปญรณรงค์Keine öffentlichen Gelder mehr für den Flughafen Bern-Belp!

Anzitipizitieren (also hä?)

Felix BrunBurgdorf, สวิตเซอร์แลนด์
27 พ.ค. 2019

Nun gut, wenn schon das Wort an sich schwierig ist auszusprechen, wie schwierig ist dann erst die eigentliche Aktion, also die Antizipation?

Ich möchte dieses Thema über einen kleinen Umweg beginnen: Am Samstag hatte ich Elterngespräche mit den Eltern meiner SchülerInnen. Eine gute Vorbereitung ist hier wichtig: WelcheR SchülerIn hat wie und wo Fortschritte gemacht, wo gäbe es noch Luft nach oben? Mit der richtigen Vorbereitung und mit der Gabe, schwierige Situationen richtig antizipieren zu können, waren die Gespräche eine freudige Sache: Man war allseits zufrieden, als man das Schulhaus wieder verlassen hatte.

Luft nach oben hat man beim Gleitschirm eigentlich immer. Es sei denn, über einem befinde sich ein für StofffliegerInnen verbotener Luftraum. Ihr ahnt es bereits: Das ist eben so eine richtig leidige Sache. Dass der Flughafen Bern-Belp Dutzende von Quadratkilometern Luftraum sperren muss, damit die Sicherheit für alle gewährleistet bleibt, ist die eine Sache. Die andere Sache ist, ob man überhaupt ab Bern mit einer Maschine fliegen sollte oder nicht (sollte man nicht). Antizipiert man die gegebene Situation richtig, kommt man zum Schluss, dass in der heutigen Zeit der Klimakrise kleinräumige Maschinenfliegerei einfach nicht mehr tragbar ist.

Ist nun die Öffentlichkeit der Meinung, dass man von Bern-Belp nicht mehr starten sollte um an den Strand von Ibiza zu kommen, dann sollten das die Flughafenleitung und der Regierungsrat rechtzeitig antizipieren. Nur so können letztlich grössere Störungen wie ein kompletter Strömungsabriss vollständig verhindert werden.

Unsere Warnung ist also klar: Wer nicht rechtzeitig die Gefahr erkennt die von uns als Bewegung ausgeht, der wird einmal heftig herumgeschleudert werden...!

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