Demokratie braucht Grenzen für Datenmacht

Das Problem

US Überwachungsmethoden- Grundlagen bestehen auch in Deutschland

 

 

 

 

Unsere Freiheit wird nicht mehr mit Gewalt bedroht – sondern mit Daten.
Die ZDF‑Sendung Markus Lanz (28. Januar 2026) und das Buch von Cathryn Clüver Ashbrook, „Der amerikanische Weckruf“, zeigen:
In den USA werden aus Daten gezielte Werkzeuge der Manipulation.
Konzerne wissen, was wir fühlen, denken und wählen – bevor wir es selbst tun.
Europa darf diesen Fehler nicht wiederholen. Soziale Medien sind keine neutralen Plattformen mehr.
Sie sind Datenminen und Meinungsmaschinen.
Jeder Klick, jedes Like, jede Emotion wird gespeichert, analysiert und verkauft.
Daraus entstehen Profile, die genutzt werden, um uns zu lenken – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich.
Das ist digitale Unfreiheit.

Wir fordern:

  • Macht sozialer Netzwerke als politische Akteure begrenzen!
  • Datengetriebene Technologien unter demokratische Kontrolle stellen!
  • Bürgerinnen und Bürger vor digitaler Manipulation schützen – auch in Deutschland!
  • Transparenzpflichten für Algorithmen und KI‑gesteuerte Reichweiten!

Begründung der Forderungen:

  • Begrenzung der Macht als politische Akteure: Dies zielt direkt auf das Problem ab, dass Plattformen wie X (Twitter) oder Unternehmen wie Palantir keine neutralen Dienstleister mehr sind. Wenn CEOs wie Elon Musk oder Peter Thiel aktiv Wahlkampf betreiben, muss die Frage der Staatsferne von Infrastruktur neu bewertet werden.
  • Demokratische Kontrolle: Aktuell ist Palantir eine "Black Box". Selbst die Polizei weiß oft nicht genau, wie die Algorithmen Verknüpfungen herstellen. Eine Quellcode-Einsicht für unabhängige Gremien wäre hier eine konkrete Umsetzung unserer Forderung.
  • Schutz vor Manipulation: Dies betrifft vor allem das Microtargeting und die algorithmische Verstärkung von Desinformation, die eine autoritäre Wende medial vorbereiten können.
  • Transparenzpflichten: Ohne zu wissen, warum eine KI eine Person als "Gefährder" einstuft, gibt es keinen effektiven Rechtsschutz. Transparenz ist hier die Voraussetzung für jede juristische Gegenwehr.

👉 Unterschreibe jetzt, um unsere digitale Freiheit zu schützen.
👉 Teile diese Petition, bevor andere für dich entscheiden, was du denkst.Freiheit beginnt mit Bewusstsein – und Bewusstsein mit Aufwachen.

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Das Problem

US Überwachungsmethoden- Grundlagen bestehen auch in Deutschland

 

 

 

 

Unsere Freiheit wird nicht mehr mit Gewalt bedroht – sondern mit Daten.
Die ZDF‑Sendung Markus Lanz (28. Januar 2026) und das Buch von Cathryn Clüver Ashbrook, „Der amerikanische Weckruf“, zeigen:
In den USA werden aus Daten gezielte Werkzeuge der Manipulation.
Konzerne wissen, was wir fühlen, denken und wählen – bevor wir es selbst tun.
Europa darf diesen Fehler nicht wiederholen. Soziale Medien sind keine neutralen Plattformen mehr.
Sie sind Datenminen und Meinungsmaschinen.
Jeder Klick, jedes Like, jede Emotion wird gespeichert, analysiert und verkauft.
Daraus entstehen Profile, die genutzt werden, um uns zu lenken – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich.
Das ist digitale Unfreiheit.

Wir fordern:

  • Macht sozialer Netzwerke als politische Akteure begrenzen!
  • Datengetriebene Technologien unter demokratische Kontrolle stellen!
  • Bürgerinnen und Bürger vor digitaler Manipulation schützen – auch in Deutschland!
  • Transparenzpflichten für Algorithmen und KI‑gesteuerte Reichweiten!

Begründung der Forderungen:

  • Begrenzung der Macht als politische Akteure: Dies zielt direkt auf das Problem ab, dass Plattformen wie X (Twitter) oder Unternehmen wie Palantir keine neutralen Dienstleister mehr sind. Wenn CEOs wie Elon Musk oder Peter Thiel aktiv Wahlkampf betreiben, muss die Frage der Staatsferne von Infrastruktur neu bewertet werden.
  • Demokratische Kontrolle: Aktuell ist Palantir eine "Black Box". Selbst die Polizei weiß oft nicht genau, wie die Algorithmen Verknüpfungen herstellen. Eine Quellcode-Einsicht für unabhängige Gremien wäre hier eine konkrete Umsetzung unserer Forderung.
  • Schutz vor Manipulation: Dies betrifft vor allem das Microtargeting und die algorithmische Verstärkung von Desinformation, die eine autoritäre Wende medial vorbereiten können.
  • Transparenzpflichten: Ohne zu wissen, warum eine KI eine Person als "Gefährder" einstuft, gibt es keinen effektiven Rechtsschutz. Transparenz ist hier die Voraussetzung für jede juristische Gegenwehr.

👉 Unterschreibe jetzt, um unsere digitale Freiheit zu schützen.
👉 Teile diese Petition, bevor andere für dich entscheiden, was du denkst.Freiheit beginnt mit Bewusstsein – und Bewusstsein mit Aufwachen.

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Petition am 30. Januar 2026 erstellt