DDR contra BRD Jugendamt-Übergriffigkeit staatlich geduldet stoppen !

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Frederik Leberle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die traumatischen Erinnerungen an die staatlichen Übergriffe der DDR, wo Eltern, die nicht mit dem System konform gingen, häufig ihre Kinder durch unrechtmäßige Eingriffe des Staates verloren, werden durch bundesdeutsche Jugendämter immer wieder aufgefrischt.  Diese Praxis der Umerziehung, Zwangsadoptionen und unrechtmäßigen Eingriffe in Familienleben und Menschenrechte darf niemals in einem demokratischen und rechtsstaatlichen System geduldet werden. Aber leider zeigt sich jedoch heute in der Bundesrepublik Deutschland eine ähnliche Tendenz von Machtmissbrauch innerhalb der Jugendämter. Das staatliche Wächteramt über das Wohl unserer Kinder ist nicht staatlich sondern nur ein kommunales Wächteramt und verkommt sehr oft zu unkontrolliertem Missbrauch der Machtstellung von Mitarbeitern/innen der Jugendämter um ihrem "Wichtigkeits-Bedürfnis" freien Lauf zu lassen oder eigenen privaten Konflikte teils unbewußt in der Arbeit zu verarbeiten.
Es gibt alarmierende Berichte über Fälle, in denen das Jugendamt nicht regelkonform und von Bürgermeistern oder Landräten gedultet seine Macht ausdehnt, was zu traumatisierenden Erfahrungen für betroffene Familien führt. Das Zusammenspiel von Landrat/ Bürgermeister-Jugendamt-Familiengericht-Staatsanwaltschaft hat sich teilweise zu einem kindesvernachlässigenden Zirkel entwickelt. Nichts sehen, nichts hören,nichts sagen. Nur nicht anecken und aus Versehen einer anderen Krähe das Auge aushacken. Doch dieses Eigenleben MUSS endlich geändert werden. Jugendamtbedienstete müssen sorgfältig ausgewählt werden. Ihre psychische Eignung muss geprüft werden. Auch Erziehungshilfen, denen Tätigkeiten vom Jugendamt delegiert werden. Mitarbeiter/innen mit mitgebrachten Konflikten aus der eigenen Familie oder Kindheit sollten nicht im sensiblen Arbeitsumfeld von Jugendämtern tätig werden. Es muss gesichert sein, daß die Personen absolut Verfassungskonform und geschlechtsneutral tätig werden. Daß Jugendamtmitarbeiter/innen quasi strafrechtliche Immunität genießen darf nicht mehr so hingenommen werden.  Die Jugendämter sollen nicht mehr nur vom Bürgermeister/Landrat kontrolliert werden können, sondern direkt über die Regierungspräsidien und Ministerien. Wenn Personen in diesen Ämtern Übergriffigkeit und Regel/Rechtsverstoß nachgewiesen wird, müssen diese ausgetauscht werden und nicht gedeckt werden. So, wie das System im Moment aufgestellt ist, entwickelt sich eine Eigendynamik, wie sie in der DDR vorhanden war. Das muss dringend gestoppt werden.

 Es ist wichtig zu betonen, dass die Jungen Menschen als das wertvollste Gut unserer Gesellschaft anzusehen sind und es unsere Pflicht ist, sie zu schützen und ihnen ein liebevolles und sicheres Umfeld zu bieten.

Um Missbrauch zu vermeiden, fordern wir daher eine tiefgreifende Kontrolle und Rechenschaftspflicht der Jugendämter. Diese sollen von unabhängigen Aufsichtsbehörden überprüft werden, um sicherzustellen, dass ihre Praktiken im Einklang mit demokratischen Prinzipien stehen und die Menschenwürde aller Betroffenen gewahrt bleibt. Weiterhin sollten engmaschige Kontrollmechanismen etabliert werden, um die Transparenz der Entscheidungsprozesse zu erhöhen und der Willkür entgegenzuwirken.

Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Kinderschutz institutionalisiert eine verlässliche, transparente und rechtlich überprüfbare Grundlage erhält. Es ist an der Zeit, sicherzustellen, dass keine Familie in Deutschland erneut durch unnötige staatliche Eingriffe zerrissen wird und Kinder keine Hilfe erhalten, die die dringend benötigen.

Bitte schließen Sie sich unserem Aufruf an und unterzeichnen Sie diese Petition, um für den Schutz unserer Kinder und ihre Familien einzustehen.

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Marco HerrmannPetitionsstarter*in4facher Vater, Ein Leben in Fliegerei und Afrika, geprägt durch DDR und Mosambik,

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Frederik Leberle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die traumatischen Erinnerungen an die staatlichen Übergriffe der DDR, wo Eltern, die nicht mit dem System konform gingen, häufig ihre Kinder durch unrechtmäßige Eingriffe des Staates verloren, werden durch bundesdeutsche Jugendämter immer wieder aufgefrischt.  Diese Praxis der Umerziehung, Zwangsadoptionen und unrechtmäßigen Eingriffe in Familienleben und Menschenrechte darf niemals in einem demokratischen und rechtsstaatlichen System geduldet werden. Aber leider zeigt sich jedoch heute in der Bundesrepublik Deutschland eine ähnliche Tendenz von Machtmissbrauch innerhalb der Jugendämter. Das staatliche Wächteramt über das Wohl unserer Kinder ist nicht staatlich sondern nur ein kommunales Wächteramt und verkommt sehr oft zu unkontrolliertem Missbrauch der Machtstellung von Mitarbeitern/innen der Jugendämter um ihrem "Wichtigkeits-Bedürfnis" freien Lauf zu lassen oder eigenen privaten Konflikte teils unbewußt in der Arbeit zu verarbeiten.
Es gibt alarmierende Berichte über Fälle, in denen das Jugendamt nicht regelkonform und von Bürgermeistern oder Landräten gedultet seine Macht ausdehnt, was zu traumatisierenden Erfahrungen für betroffene Familien führt. Das Zusammenspiel von Landrat/ Bürgermeister-Jugendamt-Familiengericht-Staatsanwaltschaft hat sich teilweise zu einem kindesvernachlässigenden Zirkel entwickelt. Nichts sehen, nichts hören,nichts sagen. Nur nicht anecken und aus Versehen einer anderen Krähe das Auge aushacken. Doch dieses Eigenleben MUSS endlich geändert werden. Jugendamtbedienstete müssen sorgfältig ausgewählt werden. Ihre psychische Eignung muss geprüft werden. Auch Erziehungshilfen, denen Tätigkeiten vom Jugendamt delegiert werden. Mitarbeiter/innen mit mitgebrachten Konflikten aus der eigenen Familie oder Kindheit sollten nicht im sensiblen Arbeitsumfeld von Jugendämtern tätig werden. Es muss gesichert sein, daß die Personen absolut Verfassungskonform und geschlechtsneutral tätig werden. Daß Jugendamtmitarbeiter/innen quasi strafrechtliche Immunität genießen darf nicht mehr so hingenommen werden.  Die Jugendämter sollen nicht mehr nur vom Bürgermeister/Landrat kontrolliert werden können, sondern direkt über die Regierungspräsidien und Ministerien. Wenn Personen in diesen Ämtern Übergriffigkeit und Regel/Rechtsverstoß nachgewiesen wird, müssen diese ausgetauscht werden und nicht gedeckt werden. So, wie das System im Moment aufgestellt ist, entwickelt sich eine Eigendynamik, wie sie in der DDR vorhanden war. Das muss dringend gestoppt werden.

 Es ist wichtig zu betonen, dass die Jungen Menschen als das wertvollste Gut unserer Gesellschaft anzusehen sind und es unsere Pflicht ist, sie zu schützen und ihnen ein liebevolles und sicheres Umfeld zu bieten.

Um Missbrauch zu vermeiden, fordern wir daher eine tiefgreifende Kontrolle und Rechenschaftspflicht der Jugendämter. Diese sollen von unabhängigen Aufsichtsbehörden überprüft werden, um sicherzustellen, dass ihre Praktiken im Einklang mit demokratischen Prinzipien stehen und die Menschenwürde aller Betroffenen gewahrt bleibt. Weiterhin sollten engmaschige Kontrollmechanismen etabliert werden, um die Transparenz der Entscheidungsprozesse zu erhöhen und der Willkür entgegenzuwirken.

Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Kinderschutz institutionalisiert eine verlässliche, transparente und rechtlich überprüfbare Grundlage erhält. Es ist an der Zeit, sicherzustellen, dass keine Familie in Deutschland erneut durch unnötige staatliche Eingriffe zerrissen wird und Kinder keine Hilfe erhalten, die die dringend benötigen.

Bitte schließen Sie sich unserem Aufruf an und unterzeichnen Sie diese Petition, um für den Schutz unserer Kinder und ihre Familien einzustehen.

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Marco HerrmannPetitionsstarter*in4facher Vater, Ein Leben in Fliegerei und Afrika, geprägt durch DDR und Mosambik,

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