

Dauerhafte Schließung des Café Cosa in Wuppertal-Elberfeld am Wupperpark Ost!
Das Problem
Wir Bürger fordern die exklusive und dauerhafte Schließung der Filiale des Café Cosa am Wupperpark Ost in Wuppertal-Elberfeld!
Die Stadt Wuppertal wird laut der Petition aufgefordert, die Café Cosa Filiale in Wuppertal-Elberfeld am Wupperpark Ost dauerhaft zu schließen. Wir fordern die strikte Schließung der Filiale und dass das Café Cosa nirgendwo mehr in Wuppertal eröffnen darf.
Begründung zur Schließung:
1. Wenn die Filiale da schließt, sinkt der Drogenkonsum und Verkauf.
2. Wenn es schließt, verschwinden die Drogendealer und Verkäufer von da und werden nicht mehr am Wupperpark Ost rumchillen.
3. Wenn es schließt, wird der Wupperpark Ost nach der Umbau sehr friedlich und da kommen keine Drogenleute mehr. Dann kann man da wieder in Ruhe essen und sitzen.
4. Laut der Petition muss der Café Cosa am Wupperpark Ost dauerhaft schließen.
5. Warum gibt es ausgerechnet in Wuppertal ein Café Cosa? Warum denn nicht in Essen, Bochum, Hagen oder in Düsseldorf? Nicht mal in Köln oder Dortmund gibt es sowas und da sind keine Drogenleute und Verkäufer da, weil es sowas da einfach nicht gibt. Deshalb muss strikt der Café Cosa in Wuppertal geschlossen werden.
6. Geld einsparen: Die Stadt Wuppertal gibt auch tatsächlich umsonst viel Kohle/Geld aus für den Café Cosa. Eine Schließung muss strikt kommen, da kann auch Geld eingespart werden.
7. Fehlplatzierung im Park: Warum gibt es ausgerechnet in Wuppertal so eine Einrichtung mitten in einem Park?
Eine Ablehnung der Petition ist äußerst unwahrscheinlich und nicht vorgesehen:
Die Petition abzulehnen ist der größte Fehler! Denn wenn die Petition abgelehnt wird, wird der Drogenkonsum sich in Wuppertal ausbreiten. Nicht nur in Elberfeld, sondern der Konsum wird sich auch in Vohwinkel, Katernberg, Oberbarmen sowie in Barmen und Cronenberg ausweiten und die werden da auch bald sein. Es breitet sich aus, solange es nicht geschlossen wird!
Was denkt ihr eigentlich, warum die Stadt Dortmund, Stadt Hagen, Stadt Bochum, Stadt Essen oder die Stadt Düsseldorf sowas so ein „Café Cosa“ nicht hat? Weil die deren Stadt schützen wollen! Da gibt es kein Café Cosa, deshalb sind da auch keine Drogenverkäufer in der Stadt. Keine Stadt in NRW außer Wuppertal hat sowas. Wuppertal muss es schließen, dann sind die Drogenverkäufer und Drogendealer weg. Es kann nicht sein, dass Wuppertal die einzige Opfer-Stadt ist, die das Café Cosa hat und mehr Drogendealer und Drogenverkäufer am Wupperpark Ost hat. Hier ist es kriminell, das muss enden! Keine Stadt außer hier hat ein Café Cosa. [1, 2]
Bitte unterschreibt die Petition hier, damit die Stadt Wuppertal endlich was macht! Wir fordern die Politik auf, dass das Café Cosa strikt in ganz Wuppertal schließen soll, damit die Drogendealer verschwinden und damit die Stadt endlich handelt. Es kann nicht sein, dass Wuppertal die einzige Stadt ist, die sowas und so ein Café hat und es noch erlaubt, während andere Städte es niemals zulassen würden. Es soll strikt untersagt werden, dass es hier in Wuppertal noch sowas gibt!
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Das Problem
Wir Bürger fordern die exklusive und dauerhafte Schließung der Filiale des Café Cosa am Wupperpark Ost in Wuppertal-Elberfeld!
Die Stadt Wuppertal wird laut der Petition aufgefordert, die Café Cosa Filiale in Wuppertal-Elberfeld am Wupperpark Ost dauerhaft zu schließen. Wir fordern die strikte Schließung der Filiale und dass das Café Cosa nirgendwo mehr in Wuppertal eröffnen darf.
Begründung zur Schließung:
1. Wenn die Filiale da schließt, sinkt der Drogenkonsum und Verkauf.
2. Wenn es schließt, verschwinden die Drogendealer und Verkäufer von da und werden nicht mehr am Wupperpark Ost rumchillen.
3. Wenn es schließt, wird der Wupperpark Ost nach der Umbau sehr friedlich und da kommen keine Drogenleute mehr. Dann kann man da wieder in Ruhe essen und sitzen.
4. Laut der Petition muss der Café Cosa am Wupperpark Ost dauerhaft schließen.
5. Warum gibt es ausgerechnet in Wuppertal ein Café Cosa? Warum denn nicht in Essen, Bochum, Hagen oder in Düsseldorf? Nicht mal in Köln oder Dortmund gibt es sowas und da sind keine Drogenleute und Verkäufer da, weil es sowas da einfach nicht gibt. Deshalb muss strikt der Café Cosa in Wuppertal geschlossen werden.
6. Geld einsparen: Die Stadt Wuppertal gibt auch tatsächlich umsonst viel Kohle/Geld aus für den Café Cosa. Eine Schließung muss strikt kommen, da kann auch Geld eingespart werden.
7. Fehlplatzierung im Park: Warum gibt es ausgerechnet in Wuppertal so eine Einrichtung mitten in einem Park?
Eine Ablehnung der Petition ist äußerst unwahrscheinlich und nicht vorgesehen:
Die Petition abzulehnen ist der größte Fehler! Denn wenn die Petition abgelehnt wird, wird der Drogenkonsum sich in Wuppertal ausbreiten. Nicht nur in Elberfeld, sondern der Konsum wird sich auch in Vohwinkel, Katernberg, Oberbarmen sowie in Barmen und Cronenberg ausweiten und die werden da auch bald sein. Es breitet sich aus, solange es nicht geschlossen wird!
Was denkt ihr eigentlich, warum die Stadt Dortmund, Stadt Hagen, Stadt Bochum, Stadt Essen oder die Stadt Düsseldorf sowas so ein „Café Cosa“ nicht hat? Weil die deren Stadt schützen wollen! Da gibt es kein Café Cosa, deshalb sind da auch keine Drogenverkäufer in der Stadt. Keine Stadt in NRW außer Wuppertal hat sowas. Wuppertal muss es schließen, dann sind die Drogenverkäufer und Drogendealer weg. Es kann nicht sein, dass Wuppertal die einzige Opfer-Stadt ist, die das Café Cosa hat und mehr Drogendealer und Drogenverkäufer am Wupperpark Ost hat. Hier ist es kriminell, das muss enden! Keine Stadt außer hier hat ein Café Cosa. [1, 2]
Bitte unterschreibt die Petition hier, damit die Stadt Wuppertal endlich was macht! Wir fordern die Politik auf, dass das Café Cosa strikt in ganz Wuppertal schließen soll, damit die Drogendealer verschwinden und damit die Stadt endlich handelt. Es kann nicht sein, dass Wuppertal die einzige Stadt ist, die sowas und so ein Café hat und es noch erlaubt, während andere Städte es niemals zulassen würden. Es soll strikt untersagt werden, dass es hier in Wuppertal noch sowas gibt!
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 9. Juli 2026 erstellt