Petition update

Lasst uns gemeinsam die FIFA zum Antworten bringen! #bloodyFifa2018

Екатерина Дмитриева
Moscow, Russia

Feb 20, 2018 — Liebe Freunde!

Wir sind bereits 800.000! Achthundertausend Menschen auf der ganzen Welt sorgen sich um die Zukunft von Straßentieren in Russland. Danke dafür! Danke auch für eure Kommentare, Ideen und guten Zusprüche. Eure Unterstützung gibt mir und meinen Kolleg*innen Hoffnung und Kraft für unseren „gemeinsamen Kampf“.

Letzte Woche hat der stellvertretende Premierminister Vitaly Mutko eine Besprechung über das Abschlachten von Straßentieren in den teilnehmenden Städten veranlasst. Bei diesem Treffen konnten Vertreter*innen von Wohltätigkeits- und Tierschutzorganisationen teilnehmen, auch wir haben teilgenommen. In der Diskussion hat der Sportminister Pavel Kolobkov verkündet, dass er bis zum 3. März 2018 bekannt geben wird, wie die Maßnahmen umgesetzt werden.

Aber trotz dieser Gesten und Statements ist die aktuelle Situation sehr schlecht. In den Gastgeber-Städten der Weltmeisterschaft, werden streunende Tiere getötet. Mitfühlende Bürger*innen verbreiten immer neue Videos im Netz, die das bestätigen. Die lokale Bevölkerung und Tierschützer*innen bitten um Hilfe.

In Astrakhan, Sochi, und Samara hat die „Säuberung“ begonnen. Katzen und Hunde sterben in Höllenqualen und wir habe nicht mehr viel Zeit, diese Grausamkeit zu stoppen.

Deswegen frage ich heute nach Ihrer Hilfe.

Die FIFA bewundert die Art und Weise, wie Russland die Weltmeisterschaft vorbereitet und eine gute Atmosphäre für die Fans aus aller Welt herzustellen versucht. Aber es scheint, als hätte niemand die FIFA Spitze darüber informiert, wie die russischen Behörden die Städte von streunenden Tieren „säubern“ will und Tiere tötet. Erzählen wir das der FIFA und bitten wir sie Druck auf die russische Regierung aufzubauen!


Wie kann ich helfen?
Senden Sie der FIFA ein paar Fakten zu dem Mord an Straßentieren in Russland, am besten über soziale Netzwerke.

Sie können diese Beispielnachrichten benutzen:

- The Russian government is paying more than 100 million rubles for the slaughter of stray animals in the World Cup 2018 host cities - www.change.org/fifarussia2018 #bloodyFIFA2018 #supports #crueltyagainstanimals #WorldCup #FIFA #FIFAWorldCupRussia2018

- In all eleven 2018 World Cup host cities as well as in the cities where training bases are located stray animals will be killed. In some cities - the purge has already begun - www.change.org/fifarussia2018 #bloodyFIFA2018 #supports #crueltyagainstanimals #WorldCup #FIFA #FIFAWorldCupRussia2018

- 800K people are calling to stop slaughter of animals in 2018 World Cup host cities www.change.org/fifarussia2018 #bloodyFIFA2018 #crueltyagainstanimals #WorldCup #FIFA #FIFAWorldCupRussia2018

- The slaughter of stray animals in Sochi and Krasnodar has already begun. Help us to stop this unprecedented cruelty www.change.org/fifarussia2018 #bloodyFIFA2018 #supports #crueltyagainstanimals #WorldCup #FIFA #FIFAWorldCupRussia2018

- In January, authorities of Ekaterinburg signed new tenders for shooting of stray animals. Slaughter of animals will take place in all 2018 World Cup 11 host cities. Help us to stop this cruelty! www.change.org/fifarussia2018 #bloodyFIFA2018 #supports #crueltyagainstanimals #WorldCup #FIFA #FIFAWorldCupRussia2018


Wo schicke ich diese Nachrichten hin?

Veröffentlichen Sie diese Informationen auf den FIFA-Seiten in sozialen Netzwerken:
- https://www.facebook.com/fifa


Haben Sie einen Twitter account? Senden Sie diese Nachrichten an die deutschen Vertreter*innen der FIFA auf Twitter. Fügen Sie diese Twitter-Accounts in die Nachrichten: @fifacom_de @w_m_2018 @InfantinoGianni @FIFAcom

Beispielnachricht:
@fifacom_de @w_m_2018 @InfantinoGianni @FIFAcom Die russische Regierung zahlt mehr als 100 Millionen Rubel um Straßentiere in den Gastgeber-Städten der Fußballweltmeisterschaft zu töten. change.org/FIFA-Tiere #bloodyFIFA2018 #crueltyagainstanimals #FIFA #FIFAWorldCupRussia2018

Bitte kommentieren Sie unter diesem Update, ob Sie die Nachricht verschickt haben und ob Sie eine Antwort erhalten haben.

Vielen Dank!
Ekaterina Dmitrieva,
Urban Animal Protection Fund"


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