

Liebe Unterstützer*innen für den Erhalt des SEZ,
gestern haben viele Menschen vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin für den Erhalt des SEZ demonstriert. Vielen Dank an alle, die dabei waren.
Unverständlich ist, dass von 200 angemeldeten Besucherinnen weniger als 50 an der Ausschusssitzung teilnehmen durften, nachdem AGH-Präsidentin Cornelia Seibeld eine Verlegung in den Plenarsaal abgelehnt hatte. Die Verdächtigung, Unterstützerinnen könnten stören, weisen wir entschieden zurück.
Dankbar waren wir über die Möglichkeit, angehört zu werden.
Die konkreten Kostenangaben zu Abriss, Schadstoffsanierung, Leitungsverlegung und Neubau oder gar Sanierung des SEZ blieben der Bausenator und die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) weiterhin schuldig. Die behauptete Unwirtschaftlichkeit einer Sanierung wurde nicht belegt. Einig war man sich, dass Berlin-Friedrichshain dringend Sport- und Kulturflächen braucht.
Die Denkmalwürdigkeit wurde von Prof. Dr. Ursula Quatember dargelegt, und Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann zeigte auf, dass ein Kompletterhalt auch in Kombination mit Wohnungs- und Schulbau möglich ist.
Wir fordern weiterhin ein Abrissmoratorium, eine offene Machbarkeitsstudie und die Öffnung des SEZ für alle Interessierten.
Wir haben den Eindruck gewonnen, dass die Diskussion in den Fraktionen weiter in Gang gesetzt werden konnte und freuen uns auf den weiteren Austausch.
Bitte schreiben Sie weiterhin den Abgeordneten, wie wichtig das SEZ ist und fordern Sie ebenfalls ein Abrissmoratorium und eine Machbarkeitsstudie zum Erhalt des SEZ. Vielen Dank.
Die Ausschusssitzung wurde aufgezeichnet, die Anhörung kann bald hier angesehen werden:
youtube.com/@agh_berlin
Gemeingut in BürgerInnenhand hat folgende Pressemitteilung versandt:
Abriss-Stopp des SEZ belebt Debatte neu – CDU und SPD müssen sich bewegen
Berlin, den 2.3.2026: Aus Anlass der heutigen Anhörung zum SEZ in den Ausschüssen für Stadtentwicklung sowie für Sport des Berliner Abgeordnetenhauses fand vor Ort eine Kundgebung statt. Gemeingut in BürgerInnenhand hatte dazu aufgerufen, 150 Menschen sind gekommen und forderten vehement den Erhalt des SEZ. Dazu Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand:
„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass so viele gekommen sind. Die Politik darf die Menschen nicht mehr ignorieren. Der Abriss wurde vom Bezirk vorerst gestoppt, jetzt brauchen wir ein Abriss-Moratorium und eine neue Diskussion zum Erhalt und Wiedereröffnung.“
Viele wollten im Anschluss die Anhörung verfolgen, bekamen allerdings den Zugang zur Sitzung verwehrt. Parlamentspräsidentin Cornelia Seibeld hatte sich geweigert, einen größeren Raum zur Verfügung zu stellen, so dass nur 47 Gäste Platz fanden, über hundert Menschen mussten wieder nach Hause gehen.
Carl Waßmuth konnte die Sitzung vor Ort verfolgen und berichtet:
„Senat und Gaebler haben sich trotz mehrfacher Nachfrage geweigert, die Kosten für den SEZ-Abriss sowie für den Neubau am Standort zu nennen. Herr Gaebler äußerte auch die Rechtsauffassung, der Abriss von Schadstoffen dürfte fortgesetzt werden. Das ist falsch. Die WBM hat nur Abrissmaßnahmen angezeigt, und keinen Antrag auf Genehmigung erhaltender Schadstoffsanierung gestellt. Mit der Verfügung, die wir per Anwalt erreicht haben, sind jetzt alle Maßnahmen gestoppt, außen wie innen.“
Susanne Lorenz von der Initiative SEZ für alle sprach in der Anhörung im Namen von vielen tausend Menschen, die eine Wiedereröffnung des SEZ fordern:
„Berlin will Olympia, bekommt jedoch nicht einmal das SEZ hin. Friedrichshain hat 140.000 Einwohner – aber kein öffentliches Schwimmbad. In den zurückliegenden Jahren wurden acht Schwimmbäder im näheren Umfeld geschlossen oder verkauft. Während bundesweit etwa sieben Bäder auf 100.000 Einwohner kommen, sind es in Berlin nur zwei. Durch den massiven Mangel an Schwimmflächen lernen viele Berliner Kinder nicht mehr schwimmen, die Zahl Badeunfälle steigt.“
Prof. Dr. Ursula Quatember von der TU Berlin und Expertin für Denkmalschutz ordnete das SEZ in dieselbe Kategorie wie das Centre Pompidou in Paris, vier Jahre vor dem SEZ eröffnet:
„Das Centre Pompidou gehört zur selben High-Tech-Architektur und war am Beginn ebenso umstritten wie das SEZ. Mittlerweile ist es aber ein sehr geschätzter und geliebter Museumsbau. Das große Potential des SEZ liegt nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Zukunft. Erhalt und Transformation bestehender Gebäude spielen eine große Rolle für klimaneutrales und ressourcenschonendes Bauen.“
Gemeingut setzt sich gegen den Abriss des SEZ ein. Dazu werden Aktionen und Veranstaltungen organisiert sowie Infomaterial erstellt. Gemeingut organisierte bereits sechs Runde Tische zum SEZ, leider stellten sich die maßgeblichen Entscheidungsträger bisher dem Dialog nicht. Per Anwalt wurde gemeinsam mit den NaturFreunden Berlin ein Baustopp durchgesetzt. In zwei Petitionen werden Unterschriften gesammelt, eine davon explizit zum Denkmalschutz:
www.gemeingut.org/petition-sez-denkmalschutz/
www.gemeingut.org/petition-rettet-das-sez/
Für Rückfragen: info@gemeingut.org
Gemeingut in BürgerInnenhand hat eine weitere Pressemitteilung versandt:
SEZ-Rettung: Bewegt sich was? (3.3.2026)
Liebe Freundinnen und Freunde des SEZ,
gestern fand die Anhörung im Abgeordnetenhaus statt. Zur Kundgebung im Vorfeld kamen über 150 Menschen, wir waren gut sichtbar! Die RBB-Abendschau berichtete ausführlich und viele weitere Medien auch. Skandalös war allerdings der Umgang mit uns: Weniger als 50 Aktive durften in die Anhörung, über 100 mussten nach Hause oder saßen im AGH auf der Treppe und versuchten, am Smartphone die Sitzung zu verfolgen.
Zur Anhörung selbst: Einige Redebeiträge waren schwer auszuhalten (Landeskonservator Rauhut: SEZ sei keine Ikone der DDR-Nachkriegsmodern). Susanne Lorenz von SEZ für alle, Professor Ursula Quatember (Technische Universität Berlin) und Clara Hermann (Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg) trugen unser Anliegen überzeugend vor. Der größte Skandal war: Der Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Mitte und Bausenator Christian Gaebler verweigerten jegliche konkrete Aussage zu den Kosten für die Abriss- und Neubaupläne.
Davon abgesehen gab es in CDU und SPD nachdenkliche Stimmen, die einen Teilerhalt forderten (Standfuß, CDU, Schulz/Kollatz, SPD). Letztlich wurde die Abstimmung vertagt. Unser Eindruck ist: Die Politik ist verunsichert! Einige Abgeordnete fragen sich: „Haben wir das Thema unterschätzt? Schießen Parlamentspräsidentin und Bausenator gerade Eigentore? Kann es wirklich sein, dass bis zur Wahl ein Abriss-Stopp wegen des Artenschutzes gilt? Verliere ich es wegen der SEZ-Sache im September mein Mandat?“
Wir vermuten, dass bald Hinterzimmer-Gespräche beginnen. Wir sollten jedoch nicht darauf vertrauen, dass sich das Gute dabei von selbst durchsetzt. Deswegen bitten wir darum, an die Fraktionsvorstände von CDU und SPD zu schreiben. Die zahlreichen E-Mails der letzten Wochen haben bereits viel bewirkt: Die Anhörung selbst kam im Nachgang zur Klageandrohung im Dezember sowie unseren sechs Runden Tischen und den vielen von Ihren in den letzten Wochen verfassten E-Mails zustande. Auch dass Parlamentspräsidentin Cornelia Seibeld am Tag vor der Anhörung einen Gastbeitrag im Tagesspiegel veröffentlichte, ist sicher dem Druck der vielen E-Mails von Ihnen zu verdanken. In ihrem Artikel erwähnte Frau Seibeld die bevorstehende Anhörung in einem Atemzug mit Störungen in den Ausschüssen sowie Sitzblockaden im Foyer – eine empörende Unterstellung. Gleichzeitig haben aber viele Menschen durch den Beitrag überhaupt erst davon erfahren, dass es eine parlamentarische Anhörung zum SEZ gibt, die auf breites Interesse stößt.
Schreiben Sie bitte weiterhin, oder rufen Sie an: Die Fraktionen sollen jetzt ein Abriss-Moratorium beschließen, das eine Bürgerbeteiligung ermöglicht, und nicht einfach zusehen, wie WBM und Bausenator in den nächsten Tagen versuchen, den Abriss-Stopp auszuhebeln oder zu umgehen. Unten wieder die Kontakte dazu
Herzlich grüßen
für Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
Carl Waßmuth | Katrin Kusche
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Fraktionsvorsitzender Herr Raed Saleh, SPD, 030 36750081, raed.saleh@spd.parlament-berlin.de
Herr Jörg Stroedter, SPD, 030 81 49 09 20, info@joerg-stroedter.de
Frau Derya Çaglar, SPD, info@derya-caglar.de
Frau Bettina König, SPD, info@bettina-koenig.de
Frau Melanie Kühnemann-Grunow, SPD, melanie.kuehnemann@spd.parlament-berlin.de
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Herr Danny Freymark, CDU, buergerbuero@danny-freymark.de
Herr Dr. Robbin Juhnke, CDU, juhnke@cdu-fraktion.berlin.de
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Gemeingut in BürgerInnenhand
Weidenweg 37
10249 Berlin
Deutschland
Hier ein Pressespiegel zu Abriss-Stopp, Demo, Anhörung und Beispiel für Alternative:
- Berliner Morgenpost, 24.2.2026: Rettung für SEZ in Friedrichshain? Neue Pläne sollen DDR-Bau vor Abriss bewahren
- Berliner Zeitung, 26.2.2026: Abriss gestoppt: Das SEZ bekommt eine Galgenfrist – und Berlin eine notwendige Debatte
- Süddeutsche Zeitung, 26.2.2026: Bezirksamt stoppt Abriss des SEZ wegen Artenschutz
- Tagesspiegel Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, 26.2.2026: Abriss-Stopp fürs SEZ? Eigentümer verneint zunächst
- nd, 27.2.2026: Verschnaufpause für bedrohtes Sport- und Erholungszentrum
- radioeins, 27.2.2026: SEZ-Abriss gestoppt: Atempause für den Berliner DDR-Prachtbau
- taz, 27.2.2026: Bezirk stoppt den Abriss
- BBNS, 27.2.2026: Abriss des SEZ ist rechtswidrig – wichtiger Erfolg für Artenschutz und Demokratie in Berlin
- Berliner Morgenpost, 28.2.2026: „Es wäre ein Traum, wenn das wieder öffnen würde“: Kampf um SEZ geht weiter
- Tagesspiegel, 1.3.2026: Politische Beteiligung in Berlin: Warum das Parlament ein geschützter Raum sein muss
- Berliner Kurier, 2.3.2026: Nach Abrissstopp — Kein DDR-Spaßbad mehr: Das ist der neue Plan fürs SEZ > Bündnis zeigt dem Senat, wie sich das SEZ retten und betreiben lässt – und wie ein neuer Kiez entstehen kann.
- nd, 2.3.2026: Neues Konzept für das SEZ: Vier Wohntürme statt Abriss – Kann das SEZ in Berlin-Friedrichshain doch noch gerettet werden? Nach dem Abrissstopp geht die Diskussion weiter
- Berliner Zeitung, 2.3.2026: Schlagabtausch ums SEZ: Zwischen Abrissstopp und neuen Hochhaus-Plänen – Streit im Bauausschuss: Senat plant Abriss des SEZ für Wohnraum, doch ein Bündnis will die Halle durch Hochhaus-Neubauten auf dem Gelände für die Stadt erhalten.
- rbb Abendschau, 2.3.2026: Anhörung zum möglichen Abriss des SEZ
- rbb24, 2.3.2026: Ehemaliges Sport- und Erholungszentrum – SEZ-Initiative macht Vorschlag für Wohnungsbau neben den Hallen
- Tagesspiegel, 2.3.2026: „Das SEZ kann saniert werden“: Berliner Initiative legt Alternativplan für Erhalt plus Wohnungsbau vor
- Tagesspiegel, 2.3.2026: Neue Ideen für das SEZ - Lässt sich der Abriss vermeiden?
- Berliner Morgenpost, 2.3.2026: SEZ-Abriss: Friedrichshain-Kreuzberg greift jetzt mit überraschendem Vorschlag ein
- B.Z., 2.3.2026: Gegen Senats-Beschluss – Mit diesen vier Türmen soll der SEZ-Abriss verhindert werden
- Berliner Abendblatt, 2.3.2026: Neues Bündnis schlägt Kompromiss zum SEZ vor
https://berliner-abendblatt.de/berlin-news/neues-buendnis-schlaegt-kompromiss-zum-sez-vor-id326178
- Entwicklungsstadt.de, 2.3.2026: SEZ-Debatte: Bezirksstadtrat Florian Schmidt wirbt für Hochhaus-Modell
- Tagesschau.de, 2.3.2026: Berlin – SEZ-Initiative mach Vorschlag für Wohnungsbau neben den Hallen
- Die Zeit, 2.3.2026: Stadtentwicklung – Neues Bündnis schlägt Kompromiss zum SEZ vor
- Süddeutsche Zeitung, 2.3.2026: Stadtentwicklung – Neues Bündnis schlägt Kompromiss zum SEZ vor.
- Süddeutsche Zeitung, 2.3.2026: Stadtentwicklung – Neue Ideen für das SEZ – Lässt sich der Abriss vermeiden? Mit dem ehemaligen SEZ steht ein Stück DDR-Baugeschichte auf der Kippe. Ein Abrissstopp bietet die Chance, noch einmal nachzudenken. Kann ein neues Konzept ein altes Dilemma beseitigen?
- ntv, 2.3.2026: Neue Ideen für das SEZ - Lässt sich der Abriss vermeiden?
- rbb24 Inforadio, 2.3.2026: Aufstand kurz vor Toresschluss
- radioeins, 2.3.2026: SEZ-Debatte: Initiative fordert Erhalt des Gebäudes
- Mitteldeutsche Zeitung, 2.3.2026: Neues Bündnis schlägt Kompromiss zum SEZ vor
- Welt, 2.3.2026: Neues Bündnis schlägt Kompromiss zum SEZ vor
- BauNetz, 3.3.2026: Alternative zum Abriss – Zum Ringen um das SEZ in Berlin
- Inforadio, 3.3.2026: Die abenteuerliche Geschichte des SEZ
- nd Muckefuck Newsletter, 3.3.2026: Neue Hoffnung für das SEZ nach Debatte im Abgeordnetenhaus
Es hilft auch, weiterhin die Petitionen zu unterschreiben und zu teilen
✍ https://www.change.org/p/das-sez-sanieren-und-als-sport-und-freizeitfläche-für-alle-wiederöffnen
✍ https://www.gemeingut.org/petition-rettet-das-sez/
✍ https://www.gemeingut.org/petition-sez-denkmalschutz/
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Herzlichst, Susanne Lorenz