

Liebe UnterstützerInnen für den Erhalt des SEZ,
auch die taz berichtet zur Podiumsdiskussion am Mittwoch: „Ehemaliges SEZ in Friedrichshain: Nur von außen heruntergekommen“
Nachdem Herr Löhnitz die Eingänge zum SEZ wohl hat verbarrikadieren lassen, um die Zwangsräumung zu verhindern und den Betreiber des Recede-Clubs auszusperren (auch der Berliner Kurier berichtet dazu: „Eskalation am SEZ: Ex-Eigentümer verriegelt und verrammelt DDR Spaßbad“), hat die BIM / das Land Berlin sich nun offenbar wieder Zugang zu den Eingängen verschafft. Darüber berichtet die Berliner Morgenpost: „Im Kampf ums SEZ kommt jetzt die Kettensäge zum Einsatz“
Der Krimi rund ums SEZ geht also weiter. Läge das Gelände nicht mitten in der Innenstadt, wo es mittlerweile als potenzielles Baugrundstück einen Wert in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe hat, würden sich Stadt und „Investor“ vermutlich nicht so erbittert darum streiten. Vielleicht ließe sich der Senat dann auch leichter davon überzeugen, dass wir das SEZ dringend für Sport und Erholung brauchen. Solitärgebäude mit privater Parkanlage für wenige wären hier keine adäquate Nutzung des Filetgrundstücks, stattdessen brauchen wir wieder das SEZ als Multifunktionsgebäude für alle!
Wir geben nicht auf und kämpfen weiter für den Erhalt, die Sanierung und Wiedereröffnung für ALLE Menschen 💪🏻
Bitte unterstützen Sie uns weiter dabei - durch Unterschreiben und Teilen der Petitionen, Teilnahme an unseren Aktionen, Unterstützung mit Ideen, Hinweisen, Teilnahme an unseren Treffen und Vernetzung mit wichtigen Akteuren. Danke 🙏
P.S. Die Fotos in der Collage sind wenige Tage alt und zeigen den guten Zustand im SEZ, den man von außen nicht erahnen kann. Weitere Fotos sind auf Instagram zu finden: https://www.instagram.com/susanne.lorenz.1974
Herzlichst, Susanne Lorenz