Hilfsgeldzahlungen an die UNRWA und die palästinensische Autonomiebehörde

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Sehr geehrte Damen und Herren

Wir schreiben Ihnen aus grosser Sorge um einen Frieden im Nahen Osten und, allgemeiner, um einen Frieden zwischen der arabisch-islamischen und der westlichen Welt.

Im Bemühen um eine Deeskalation der gegenwärtigen Situation knüpft der Präsident der USA die Zahlung von Hilfsgeldern an die UNRWA und an die palästinensische Autonomiebehörde (P.A.) seit diesem Jahr an klare Bedingungen. Kurz: Das Schüren von Judenhass (UNRWA, Schulmaterial, etc.) muss beendet und die Entlöhnung von Judenmördern (P.A., über 350 Mio USD jährlich) muss gestoppt werden.

Diese Bedingungen sind klar, nachvollziehbar und überprüfbar: Das Bildungsprogramm der UNRWA wird bereits jetzt überwacht (doch kaum kritisiert) und die Zahlungen der P.A. an Terroristen und deren Familien sind publik.

Kürzlich durften wir vernehmen, dass die EU nun offenbar plant, ihre finanziellen Zuwendungen an die obgenannten Organisationen drastisch zu erhöhen.

Dagegen setzen wir uns zur Wehr: Es darf nicht sein, dass die restlichen westlichen Länder die amerikanische Deeskalationsbemühungen sabotieren, indem sie ihrerseits in die Lücke springen!

Wir sind davon überzeugt, dass die überwältigende Mehrheit der europäischen Bürger auf keinen Fall damit einverstanden ist, dass ihr hart verdientes Steuergeld für arabisch-islamischen Terrorismus und Mord an Juden ausgegeben wird.

Dass das bislang im Kleinen mit wenig Gegenwind geschehen konnte, liegt einzig an der Tatsache, dass nur sehr wenige Bürger über die Verwendung dieser Summen informiert sind. Doch wenn diese Beträge nun erhöht werden, so wird das vermehrt publik und die Menschen werden genauer hinschauen.

Wir fordern Sie hiermit auf, die Politik der USA zu unterstützen und Eure Zahlungen an die UNRWA und die P.A. an die selben Bedingungen zu knüpfen!

Die letzten 70 Jahre haben deutlich gezeigt, dass der bisherige Weg nirgendwo hinführt: Der grösste Teil der westlichen Zahlungen ist in den Taschen korrupter Politiker (inzwischen allesamt Multimillionäre), in Kriegsmaterial und in dubiosen Projekten gelandet und die Zahl der von der UNRWA unterstützten "Flüchtlinge" hat sich nahezu verzehnfacht.

Es ist Zeit für eine Änderung!



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