Charlottenburg lässt die Hose runter - Rettet den Blauen Obelisken!

Das Problem

 

 

Charlottenburg lässt die Hose runter 

 

Die Hose runterlassen gegen die Verwahrlosung der Kunst im öffentlichen Raum.

Seit drei Jahren wird der Blaue Obelisk der Künstlerin Hella Santarossa auf dem Theodor-Heuss-Platz vernachlässigt, ist beschmiert, ohne Wasser und Licht im Dunkel verwaist. Der Obelisk repräsentiert die weltweite Völkerverständigung, ein 15 Meter hohes künstlerisches Zeitzeichen gegen die Verrohung unserer Gesellschaft. 

Symbolisch gesehen, ist die administrative Verwahrlosung dieses Kunstwerks katastrophal!

 

Wir fordern Transparenz: Die Entblößung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf!

Warum wird der Blaue Obelisk seit drei Jahren, trotz mehrmaliger Bitte von Hella Santarossa, vernachlässigt? 

Was braucht es, um das Kunstwerk endlich wieder in Stand zu setzen? 

 

Um die Bezirksverwaltung endlich zum sofortigen Handeln zu bewegen, fangen wir mit unseren Hosen an:


Am 07.07.2024 lässt Charlottenburg die Hose runter! 

Eine buchstäbliche Entblößung der Bürger*innen, der Künste und Liebhaber*innen des Blauen Obelisken. 

 

Für eine wertschätzende, friedliche Verständigung braucht es vor allem eins: Transparenz. Genau das führt uns der Blaue Obelisk eindrücklich vor Augen. Nichts ist transparenter als Glas, das Material, das Hella Santarossa für das Kunstwerk so meisterhaft einsetzt. Die Glasskulptur ist - eigentlich - von innen beleuchtet. 

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf lässt dieses Licht der Völkerverständigung und des Friedens erlöschen. 

 


Helft uns dabei: 

Die große Kunstaktion findet am 07.07.2024, um 14 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Platz statt. 

Je mehr Menschen vor dem Blauen Obelisken wortwörtlich mit der Künstlerin Hella Santarosse die Hose runterlassen, desto besser!   

Erscheint zahlreich für den Schutz der Kunst!! Verbreitet diesen Aufruf, kommt mit Familie und Freund*innen - und kommt vor allem mit offenem Hosenknopf!

 

Bitte mit möglichst einfarbiger Kleidung ohne Muster oder Sprüche kommen, wir haben Sticker für Hosen etc. da.

Meldet eure Teilnahme an der Kunstaktion bitte kurz per E-Mail an:

pink.government.in.exile@gmail.com 

So können wir genügend Ausstattung zur Verfügung stellen.

 

Wir fordern den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf dazu auf, den Obelisken sofort zu reinigen und sofort wieder mit Wasser und Licht zu versorgen, da durch die Abstellung des Wassers eine Verrottung der Bewässerungsrohre entstanden ist. Außerdem fordern wir wiederholt den sofortigen Schutz des Kunstwerks vor Beschmutzung und Beschädigung während der Fußball EM 2024. Symbolisch dafür, dass nicht nur die Völkerverständigung, der Frieden, sondern auch die Kunst im öffentlichen Raum in Berlin Bedeutung hat - und meist mit Steuergeldern entstand!

Berichterstattung über den Zustand des Obelisken: Obelisk am Theodor-Heuss-Platz obszön verschandelt! B.Z. Berlin https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/obelisk-theodor-heuss-platz-beschmiert 

 

Hintergrund 

Die Künstlerin Hella Santarossa hat 1995 in Berlin an einem historisch bedeutenden Ort, dem Theodor-Heuss-Platz, eine Glasskulptur in Obelisken Form geschaffen, die inzwischen neben dem Brandenburger Tor und der Siegessäule zu einem weiteren Wahrzeichen Berlins wurde.

Hella Santarossa entwickelt die ästhetische Schönheit ihrer Obelisken bewusst aus Glas, das zunächst kein Material für eine Skulptur in der angedachten Größe zu sein scheint. Doch ihr technisches Wissen um die Behandlung dieses fragilen Materials, verbunden mit den notwendigen statischen Voraussetzungen, fasziniert im Ergebnis immer wieder nicht nur Kunstkenner- und liebhaber*innen, sondern auch Ingenieur*innen und Architekt*innen.

So erwachsen mittels des Werkstoffes Glas transparente Skulpturen, die sowohl zeitlos als auch an Ereignisse gebunden sind. Diese Dualität ließe sich kaum mit einem anderen Werkstoff so überzeugend herstellen und entspricht dem künstlerischen Œuvre Hella Santarossas im öffentlichen Stadtraum. Ihre gläsernen Skulpturen wollen nicht verstören, aber zum Verweilen einladen, zur Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden und Völkerverständigung: „Unser Ziel ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, einen Geist des Friedens auf der Welt zu schaffen." Transparenz ist hierfür eine wesentliche Voraussetzung - und nichts ist transparenter als Glas in der Form, wie es Hella Santarossa künstlerisch bearbeitet und einsetzt.

Der Blaue Obelisk könnte in seiner Bedeutung nicht aktueller sein. Er repräsentiert die Völkerverständigung und den Frieden, ein 15 Meter hohes künstlerisches Zeichen, das symbolisch gegen die Verrohung unserer Gesellschaft in der heutigen Zeit steht. Auf dem mundgeblasenen blauen Glas stehen Texte in vielen Sprachen, von der Antike bis zur Gegenwart, die die Historie des Theodor-Heuss-Platzes aufarbeiten.(Auszug aus einem Text von: Dr. Martina Weinland.)

 

Wir zählen auf eure Unterstützung!

Dr. Martina Weinland, Christel Mudrak und Natalie Schröder, Dr.Gerhard Sabathil, Botschafter a.D., Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, LVR

 

 

 

 

 

-

1.389

Das Problem

 

 

Charlottenburg lässt die Hose runter 

 

Die Hose runterlassen gegen die Verwahrlosung der Kunst im öffentlichen Raum.

Seit drei Jahren wird der Blaue Obelisk der Künstlerin Hella Santarossa auf dem Theodor-Heuss-Platz vernachlässigt, ist beschmiert, ohne Wasser und Licht im Dunkel verwaist. Der Obelisk repräsentiert die weltweite Völkerverständigung, ein 15 Meter hohes künstlerisches Zeitzeichen gegen die Verrohung unserer Gesellschaft. 

Symbolisch gesehen, ist die administrative Verwahrlosung dieses Kunstwerks katastrophal!

 

Wir fordern Transparenz: Die Entblößung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf!

Warum wird der Blaue Obelisk seit drei Jahren, trotz mehrmaliger Bitte von Hella Santarossa, vernachlässigt? 

Was braucht es, um das Kunstwerk endlich wieder in Stand zu setzen? 

 

Um die Bezirksverwaltung endlich zum sofortigen Handeln zu bewegen, fangen wir mit unseren Hosen an:


Am 07.07.2024 lässt Charlottenburg die Hose runter! 

Eine buchstäbliche Entblößung der Bürger*innen, der Künste und Liebhaber*innen des Blauen Obelisken. 

 

Für eine wertschätzende, friedliche Verständigung braucht es vor allem eins: Transparenz. Genau das führt uns der Blaue Obelisk eindrücklich vor Augen. Nichts ist transparenter als Glas, das Material, das Hella Santarossa für das Kunstwerk so meisterhaft einsetzt. Die Glasskulptur ist - eigentlich - von innen beleuchtet. 

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf lässt dieses Licht der Völkerverständigung und des Friedens erlöschen. 

 


Helft uns dabei: 

Die große Kunstaktion findet am 07.07.2024, um 14 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Platz statt. 

Je mehr Menschen vor dem Blauen Obelisken wortwörtlich mit der Künstlerin Hella Santarosse die Hose runterlassen, desto besser!   

Erscheint zahlreich für den Schutz der Kunst!! Verbreitet diesen Aufruf, kommt mit Familie und Freund*innen - und kommt vor allem mit offenem Hosenknopf!

 

Bitte mit möglichst einfarbiger Kleidung ohne Muster oder Sprüche kommen, wir haben Sticker für Hosen etc. da.

Meldet eure Teilnahme an der Kunstaktion bitte kurz per E-Mail an:

pink.government.in.exile@gmail.com 

So können wir genügend Ausstattung zur Verfügung stellen.

 

Wir fordern den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf dazu auf, den Obelisken sofort zu reinigen und sofort wieder mit Wasser und Licht zu versorgen, da durch die Abstellung des Wassers eine Verrottung der Bewässerungsrohre entstanden ist. Außerdem fordern wir wiederholt den sofortigen Schutz des Kunstwerks vor Beschmutzung und Beschädigung während der Fußball EM 2024. Symbolisch dafür, dass nicht nur die Völkerverständigung, der Frieden, sondern auch die Kunst im öffentlichen Raum in Berlin Bedeutung hat - und meist mit Steuergeldern entstand!

Berichterstattung über den Zustand des Obelisken: Obelisk am Theodor-Heuss-Platz obszön verschandelt! B.Z. Berlin https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/obelisk-theodor-heuss-platz-beschmiert 

 

Hintergrund 

Die Künstlerin Hella Santarossa hat 1995 in Berlin an einem historisch bedeutenden Ort, dem Theodor-Heuss-Platz, eine Glasskulptur in Obelisken Form geschaffen, die inzwischen neben dem Brandenburger Tor und der Siegessäule zu einem weiteren Wahrzeichen Berlins wurde.

Hella Santarossa entwickelt die ästhetische Schönheit ihrer Obelisken bewusst aus Glas, das zunächst kein Material für eine Skulptur in der angedachten Größe zu sein scheint. Doch ihr technisches Wissen um die Behandlung dieses fragilen Materials, verbunden mit den notwendigen statischen Voraussetzungen, fasziniert im Ergebnis immer wieder nicht nur Kunstkenner- und liebhaber*innen, sondern auch Ingenieur*innen und Architekt*innen.

So erwachsen mittels des Werkstoffes Glas transparente Skulpturen, die sowohl zeitlos als auch an Ereignisse gebunden sind. Diese Dualität ließe sich kaum mit einem anderen Werkstoff so überzeugend herstellen und entspricht dem künstlerischen Œuvre Hella Santarossas im öffentlichen Stadtraum. Ihre gläsernen Skulpturen wollen nicht verstören, aber zum Verweilen einladen, zur Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden und Völkerverständigung: „Unser Ziel ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, einen Geist des Friedens auf der Welt zu schaffen." Transparenz ist hierfür eine wesentliche Voraussetzung - und nichts ist transparenter als Glas in der Form, wie es Hella Santarossa künstlerisch bearbeitet und einsetzt.

Der Blaue Obelisk könnte in seiner Bedeutung nicht aktueller sein. Er repräsentiert die Völkerverständigung und den Frieden, ein 15 Meter hohes künstlerisches Zeichen, das symbolisch gegen die Verrohung unserer Gesellschaft in der heutigen Zeit steht. Auf dem mundgeblasenen blauen Glas stehen Texte in vielen Sprachen, von der Antike bis zur Gegenwart, die die Historie des Theodor-Heuss-Platzes aufarbeiten.(Auszug aus einem Text von: Dr. Martina Weinland.)

 

Wir zählen auf eure Unterstützung!

Dr. Martina Weinland, Christel Mudrak und Natalie Schröder, Dr.Gerhard Sabathil, Botschafter a.D., Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, LVR

 

 

 

 

 

-

Die Entscheidungsträger*innen

Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Neuigkeiten zur Petition