
Liebe Unterstützer/innen! Diese Woche startet die Grüne Woche in Berlin. Dort wird eine Vielfalt an Fischereiprodukten beworben, aber dass viele Fischbestände überfischt sind, wird den Besuchern nicht vermittelt. Wir waren vor Ort und haben für unseren Fisch protestiert! Bitte macht mit uns weiter Druck und schreibt noch eine Protestmail: www.duh.de/stopptrueckwuerfe/?&wc=CH
Wir waren heute bei der Grünen Woche, gemeinsam mit einem Marktschreier, der stimmgewaltig auf die verheerende Situation der Fischbestände und die illegalen Praktiken auf unseren Meeren aufmerksam machte. Die Agrarminister aus 70 Ländern treffen sich zeitgleich zum Auftakt der Grünen Woche und sprechen über die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Wir fordern den Einsatz von „Digitalen Fischereibeobachtern“, um die illegalen und verschwenderischen Rückwürfe ungewollter oder zu kleiner Fische zu verhindern! Doch trotz des Schwerpunkts ‚Digitalisierung‘ spart die diesjährige Konferenz ausgerechnet das Thema aus, das viel zu einem Ende der Überfischung beitragen könnte.
Bitte schreibt Julia Klöckner jetzt noch eine Protestmail: www.duh.de/stopptrueckwuerfe/?&wc=CH Die illegalen Rückwürfe werden weitergehen, wenn sie nicht endlich aufgedeckt und geahndet werden. Vielen Dank.
Eure Deutsche Umwelthilfe e.V.
Mehr Informationen zu unseren Forderungen: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/kein-fisch-meer-deutsche-umwelthilfe-und-our-fish-fordern-ein-ende-illegaler-fischrueckwuerfe-und-der/