BVG Muva erhalten und barrierefreie Mobilität in Berlin sichern!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sindy Bräuer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Trotz der Einstellung des BVG Muva hält der Landesverband an seiner Forderung nach einem barrierefreien ÖPNV in Berlin fest.

Die Senatsverkehrsverwaltung hat inzwischen einen Entwurf für die barrierefreie alternative Beförderung (ABB) vorgestellt und arbeitet eng mit den Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen zusammen.

Der Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V. ist Teil des Expertenbegleitgremiums und begleitet diesen Prozess aktiv – im Interesse von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und einer inklusiven Mobilität in Berlin.

Mehr dazu lesen Sie bitte ganz unten!

 

Ursprünglicher Petitionstext:

Wir fordern den Berliner Senat und die Verantwortlichen in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt auf, den Betrieb des BVG Muva über den 31.12.2025 hinaus zu sichern und weiterzuentwickeln.

Auch mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung selbstbestimmt, unkompliziert und flexibel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin unterwegs - das soll Ende des Jahres vorbei sein? 

Warum die Sicherung des BVG Muva wichtig ist:

BVG Muva ist mehr als ein Mobilitätsangebot – es ist ein Menschenrecht.
Als barrierefreier On-Demand-Service der Berliner Verkehrsbetriebe stellt der BVG Muva sicher, dass auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen verlässlich, flexibel und selbstbestimmt am öffentlichen Leben teilnehmen können – ganz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und des Berliner Mobilitätsgesetzes.

Der § 3 des Berliner Mobilitätsgesetzes verpflichtet das Land Berlin zur Mobilität für alle Menschen, jederzeit, überall in der Stadt – unabhängig von Einschränkungen, Einkommen oder Alter.

Für wen ist der BVG Muva da?

  • Menschen im Rollstuhl und mit Rollator
  • Personen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen
  • Ältere Menschen und Schwangere
  • Menschen mit kleinen Kindern oder schwerem Gepäck

Und vor allem: Für alle, die sonst durch Barrieren vom öffentlichen Verkehr ausgeschlossen werden!

Das spricht für den BVG Muva:

1) Durch den BVG Muva sind wir gleichberechtigte Teilnehmer des Berliner Nahverkehrs!

  • Der BVG Muva holt und bringt Fahrgäste von und an die 7.000 Haltestellen im Berliner ÖPNV-Netz.
  • Die Fahrzeuge sind komplett barrierefrei mit Rampe und Rollstuhlplatz - und sogar mit Kindersitzen und Babyschale für Familien.
  • Egal ob man in der App oder telefonisch bucht, wir bekommen die Information, wie die Weiterfahrt barrierefrei möglich ist. 

2) Der BVG Muva geht auf unsere Bedürfnisse ein!

  • Die Fahrerinnen und Fahrer der Muva Fahrzeuge sind geschult und gehen auf die Einschränkungen der Reisenden ein. 
  • Gemeinsame Fahrten sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Mit dem BVG Muva können Gruppen, auch Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen, gemeinsam im Nahverkehr teilnehmen.
  • Die Buchung ist sowohl über Telefon, als auch über App möglich. Die Mitarbeitenden am Telefon sind freundlich und nett.

3) Die Zahlen sprechen für den BVG Muva!

  • Nach unseren Informationen machen die BVG Muva Fahrzeuge zurzeit mehr als 1.000 Fahrten pro Tag! Das ist ein enormer Erfolg im Vergleich zu früheren barrierefreien Angeboten. 
  • Die Nutzerorientierung des BVG Muva hat bewiesen, dass es eine hohe Nachfrage gibt! 

Alternativen wie Inklusionstaxis reichen nicht aus:

  • Zu wenig verfügbare Fahrzeuge
  • Keine zentrale Buchung / oft keine spontane Buchung möglich
  • Hohe Wartezeiten
  • Keine digitale Integration mit dem ÖPNV
  • Keine flächendeckende Barrierefreiheit (z.B. nicht für alle Rollstühle geeignet)

Wir fordern:

  1. Sofortige Verlängerung des Betriebsvertrags für den BVG Muva über den 31.12.2025 hinaus!
  2. Finanzielle Absicherung im Haushalt des Landes Berlin!
  3. Beteiligung der Zielgruppe an politischen Entscheidungen – nicht über, sondern mit den Betroffenen reden!
  4. Schrittweise Weiterentwicklung des Services mit Fokus auf Integration, Qualität und Nutzerfreundlichkeit – auch für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen!
  5. Verlässlichkeit und Planungssicherheit für Fahrgäste, Angehörige und für die Beschäftigten des BVG Muva! 

Bitte unterzeichnen Sie jetzt – für ein barrierefreies Berlin, für Inklusion, für Menschenrechte. Machen Sie die Petition bekannt!

Inklusion darf nicht zur Verhandlungsmasse gemacht werden. Sie ist ein Versprechen der Gesellschaft an ihre Mitglieder – und das muss gehalten werden.

Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V.

Diese Petition hat 7.849 Unterschriften erreicht
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sindy Bräuer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Trotz der Einstellung des BVG Muva hält der Landesverband an seiner Forderung nach einem barrierefreien ÖPNV in Berlin fest.

Die Senatsverkehrsverwaltung hat inzwischen einen Entwurf für die barrierefreie alternative Beförderung (ABB) vorgestellt und arbeitet eng mit den Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen zusammen.

Der Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V. ist Teil des Expertenbegleitgremiums und begleitet diesen Prozess aktiv – im Interesse von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und einer inklusiven Mobilität in Berlin.

Mehr dazu lesen Sie bitte ganz unten!

 

Ursprünglicher Petitionstext:

Wir fordern den Berliner Senat und die Verantwortlichen in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt auf, den Betrieb des BVG Muva über den 31.12.2025 hinaus zu sichern und weiterzuentwickeln.

Auch mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung selbstbestimmt, unkompliziert und flexibel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin unterwegs - das soll Ende des Jahres vorbei sein? 

Warum die Sicherung des BVG Muva wichtig ist:

BVG Muva ist mehr als ein Mobilitätsangebot – es ist ein Menschenrecht.
Als barrierefreier On-Demand-Service der Berliner Verkehrsbetriebe stellt der BVG Muva sicher, dass auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen verlässlich, flexibel und selbstbestimmt am öffentlichen Leben teilnehmen können – ganz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und des Berliner Mobilitätsgesetzes.

Der § 3 des Berliner Mobilitätsgesetzes verpflichtet das Land Berlin zur Mobilität für alle Menschen, jederzeit, überall in der Stadt – unabhängig von Einschränkungen, Einkommen oder Alter.

Für wen ist der BVG Muva da?

  • Menschen im Rollstuhl und mit Rollator
  • Personen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen
  • Ältere Menschen und Schwangere
  • Menschen mit kleinen Kindern oder schwerem Gepäck

Und vor allem: Für alle, die sonst durch Barrieren vom öffentlichen Verkehr ausgeschlossen werden!

Das spricht für den BVG Muva:

1) Durch den BVG Muva sind wir gleichberechtigte Teilnehmer des Berliner Nahverkehrs!

  • Der BVG Muva holt und bringt Fahrgäste von und an die 7.000 Haltestellen im Berliner ÖPNV-Netz.
  • Die Fahrzeuge sind komplett barrierefrei mit Rampe und Rollstuhlplatz - und sogar mit Kindersitzen und Babyschale für Familien.
  • Egal ob man in der App oder telefonisch bucht, wir bekommen die Information, wie die Weiterfahrt barrierefrei möglich ist. 

2) Der BVG Muva geht auf unsere Bedürfnisse ein!

  • Die Fahrerinnen und Fahrer der Muva Fahrzeuge sind geschult und gehen auf die Einschränkungen der Reisenden ein. 
  • Gemeinsame Fahrten sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Mit dem BVG Muva können Gruppen, auch Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen, gemeinsam im Nahverkehr teilnehmen.
  • Die Buchung ist sowohl über Telefon, als auch über App möglich. Die Mitarbeitenden am Telefon sind freundlich und nett.

3) Die Zahlen sprechen für den BVG Muva!

  • Nach unseren Informationen machen die BVG Muva Fahrzeuge zurzeit mehr als 1.000 Fahrten pro Tag! Das ist ein enormer Erfolg im Vergleich zu früheren barrierefreien Angeboten. 
  • Die Nutzerorientierung des BVG Muva hat bewiesen, dass es eine hohe Nachfrage gibt! 

Alternativen wie Inklusionstaxis reichen nicht aus:

  • Zu wenig verfügbare Fahrzeuge
  • Keine zentrale Buchung / oft keine spontane Buchung möglich
  • Hohe Wartezeiten
  • Keine digitale Integration mit dem ÖPNV
  • Keine flächendeckende Barrierefreiheit (z.B. nicht für alle Rollstühle geeignet)

Wir fordern:

  1. Sofortige Verlängerung des Betriebsvertrags für den BVG Muva über den 31.12.2025 hinaus!
  2. Finanzielle Absicherung im Haushalt des Landes Berlin!
  3. Beteiligung der Zielgruppe an politischen Entscheidungen – nicht über, sondern mit den Betroffenen reden!
  4. Schrittweise Weiterentwicklung des Services mit Fokus auf Integration, Qualität und Nutzerfreundlichkeit – auch für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen!
  5. Verlässlichkeit und Planungssicherheit für Fahrgäste, Angehörige und für die Beschäftigten des BVG Muva! 

Bitte unterzeichnen Sie jetzt – für ein barrierefreies Berlin, für Inklusion, für Menschenrechte. Machen Sie die Petition bekannt!

Inklusion darf nicht zur Verhandlungsmasse gemacht werden. Sie ist ein Versprechen der Gesellschaft an ihre Mitglieder – und das muss gehalten werden.

Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V.

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