Pfand- und Recyclingsystem für Plastiktüten

Das Problem

Hallo,

wir sind Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Wellingdorf in Kiel, Schleswig-Holstein. Im Rahmen des YES! – Young-Economic-Summit haben wir einen Lösungsvorschlag zur Reduktion von Plastikmüll ausgearbeitet und damit den 1. Preis gewonnen.

Wir möchten robustere Plastiktüten einführen, die mit einem Pfandaufdruck, gleich denen auf PET-Flaschen, versehen sind. Bei einer ordnungsgemäßen Handhabung haben diese Plastiktüten eine längere Lebensdauer und können wiederverwendet werden. Nach der Nutzung können die Tüten zurückgegeben werden und der Pfandbetrag wird erstattet.  Das Pfandsystem soll analog zu dem Pfandsystem von PET-Flaschen aufgebaut werden.

Ein Pfand für Plastiktüten schafft einen Anreiz für Konsumenten Plastiktüten zu sammeln und diese zurückzugeben. Der Handel kann dann für ein ordnungsgemäßes Recycling und eine stoffliche Verwertung sorgen. Die Umweltverschmutzung wird drastisch reduziert und wertvolle Rohstoffe werden geschont.

Wir möchten als nächste Generation einen Beitrag zu nachhaltiger Wirtschaft und aktivem Umweltschutz leisten. Es ist höchste Zeit Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Umwelt zu schützen und für die kommenden Generationen vorzusorgen.

Unterstütze  uns und hilf mit, die Umwelt durch die Einführung eines Pfand- und Recyclingsystem für Plastiktüten zu schützen! Durch deine Unterschrift gibst du uns Rückenwind für unseren Besuch Ende Juli im Bundesumweltministerium. Wir brauchen viele Unterstützer hinter uns, um eine Veränderung bewirken zu können.

Wie unser Pfandsystem genau funktionieren soll, könnt ihr im Petitionsbrief oder unter http://www.young-economic-summit.org/yes-petition-2015/ nachlesen.

Außerdem findet ihr uns auch auf Twitter @tuetenpfand und Instagram @plastiktuetenpfand 



Diese Petition hat 50.635 Unterschriften erreicht

Das Problem

Hallo,

wir sind Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Wellingdorf in Kiel, Schleswig-Holstein. Im Rahmen des YES! – Young-Economic-Summit haben wir einen Lösungsvorschlag zur Reduktion von Plastikmüll ausgearbeitet und damit den 1. Preis gewonnen.

Wir möchten robustere Plastiktüten einführen, die mit einem Pfandaufdruck, gleich denen auf PET-Flaschen, versehen sind. Bei einer ordnungsgemäßen Handhabung haben diese Plastiktüten eine längere Lebensdauer und können wiederverwendet werden. Nach der Nutzung können die Tüten zurückgegeben werden und der Pfandbetrag wird erstattet.  Das Pfandsystem soll analog zu dem Pfandsystem von PET-Flaschen aufgebaut werden.

Ein Pfand für Plastiktüten schafft einen Anreiz für Konsumenten Plastiktüten zu sammeln und diese zurückzugeben. Der Handel kann dann für ein ordnungsgemäßes Recycling und eine stoffliche Verwertung sorgen. Die Umweltverschmutzung wird drastisch reduziert und wertvolle Rohstoffe werden geschont.

Wir möchten als nächste Generation einen Beitrag zu nachhaltiger Wirtschaft und aktivem Umweltschutz leisten. Es ist höchste Zeit Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Umwelt zu schützen und für die kommenden Generationen vorzusorgen.

Unterstütze  uns und hilf mit, die Umwelt durch die Einführung eines Pfand- und Recyclingsystem für Plastiktüten zu schützen! Durch deine Unterschrift gibst du uns Rückenwind für unseren Besuch Ende Juli im Bundesumweltministerium. Wir brauchen viele Unterstützer hinter uns, um eine Veränderung bewirken zu können.

Wie unser Pfandsystem genau funktionieren soll, könnt ihr im Petitionsbrief oder unter http://www.young-economic-summit.org/yes-petition-2015/ nachlesen.

Außerdem findet ihr uns auch auf Twitter @tuetenpfand und Instagram @plastiktuetenpfand 



Petition geschlossen.

Diese Petition hat 50.635 Unterschriften erreicht

Jetzt die Petition teilen!

Die Entscheidungsträger*innen

Marlehn Thieme (Rat für Nachhaltige Entwicklung)
Marlehn Thieme (Rat für Nachhaltige Entwicklung)
Rat für Nachhaltige Entwicklung
Olaf Tschimpke (Rat für Nachhaltige Entwicklung)
Olaf Tschimpke (Rat für Nachhaltige Entwicklung)
Rat für Nachhaltige Entwicklung
Barbara Hendricks
Barbara Hendricks
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Ulf Kämpfer
Ulf Kämpfer
Landeshauptstadt Kiel
Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 16. Mai 2016 erstellt