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Bitte beenden Sie das Geschäft mit Südamerikanischen Stutenblut!

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In Südamerika gibt es sogenannte "Blutfarmen". Auf denen werden tragende Stuten gehalten. Diesen wird einmal pro Woche ca. 10 Liter Blut abgezapft, das ist ca. 1/4 der Gesamtblutmenge der Tiere. Das geht natürlich nur unter Zwang, da die Kanülen sehr lang und dick sind, um den Blutfluss zu beschleunigen. Die Stuten sind von der Tortur ausgemergelt und halten sich danach kaum noch auf den Beinen.  

Das Blut wird gebraucht, um das Hormon PMSG zu gewinnen. Dieses Hormon wird in Europa dazu verwendet, Jungsauen schnell und sicher in die Rausche zu versetzen. Das ist daher so wichtig, weil die Ferkelerzeuger gerne gleichbleibende Chargen haben. Alle Sauen kommen zugleich in die Rausche, werden zu gleich besamt und ferkeln zu gleich ab. Das ist sehr praktisch für den Ferkelerzeuger und bares Geld wert. Um das zu gewährleisten, wird den Sauen das PMSG Hormon gespritzt. Es ist allerdings auch für andere Tierarten (Pferde, Hunde, Katzen) gedacht. Das Geschäft mit dem PMSG Hormon ist Millionen schwer. 

Die Stuten in Südamerika produzieren dieses Hormon nur bis zum ca. 140 Trächtigkeitstag. Danach wird der Abort herbeigeführt. Und zwar mechanisch. Die Pferde bleiben bei dem unausweichlichen Abgang völlig sich selbst überlassen. Nicht selten verenden sie daran.

Stuten, die so geschwächt sind, dass sie nicht mehr tragend werden, kommen in die Schlachthäuser. Ihr Fleisch geht zum Teil nach Europa.

Das alles war in der Süddeutschen Zeitung am 29.09.2015 zu lesen.

Außerdem kann man sich auch hier darüber informieren:

http://www.srf.ch/konsum/themen/umwelt-und-verkehr/neue-pferdequaelerei-stuten-leiden-fuer-unser-schweinefleisch

 



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