Petition updateAußerparlamentarische Pazifisten-Liga / APPLBundestagsNEUwahlen im Oktober 2026, falls die "GroKo" nicht umgehend bürgerfreundlichen Kurs fährt!
Stefan Weinert88212 Ravensburg, Germany
May 3, 2026

Mit der herzlichen Bitte um Unterstützung!

 

Ravensburg, 3. Mai 2026

 

Sehr geehrte und liebe Mitpetent/innen und auch zukünftige Unterstützer/innen dieser wichtigen Petition!

 

EIN JAHR IST GENUG – BundestagsNEUwahlen im Oktober 2026, falls die "GroKo" nicht umgehend einen bürgerfreundlichen Kurs einschlägt!!

 

Vorbemerkung:

Warum diese Petition aktualisiert wurde – und warum die bisherigen 705 Stimmen gültig bleiben.

Diese Petition wurde im März 2025 gestartet, um eine Große Koalition unter Friedrich Merz zu verhindern. 705 Menschen haben damals unterschrieben, weil sie eine politische Sackgasse vorausgesehen haben.

 

Hier kann die Petition gelesen, unterschrieben, kommentiert und mit anderen geteilt werden:

https://www.change.org/p/bundestagsneuwahlen-gefordert-falls-die-groko-nicht-umgehend-einen-anderen-kurs-f%C3%A4hrt

 

Ein Jahr nach der Vereidigung von Friedrich Merz hat sich gezeigt: Genau diese Befürchtungen sind eingetreten. Die schwarz‑rote Bundesregierung ist zerstritten, blockiert sich selbst und verliert das Vertrauen der Bevölkerung. Die Kritik kommt inzwischen nicht nur aus der Opposition, sondern sogar aus den eigenen Reihen von CDU/CSU und SPD.

Darum wird diese Petition nicht umfunktioniert, sondern fortgeschrieben. Ihr Kernanliegen bleibt unverändert: Deutschland braucht einen politischen Neustart. Die Forderung lautet nun – konsequent weitergedacht – auf BundestagsNEUwahlen im Oktober 2026.

  Bei dieser Petition geht es um ein Stimmungsbild in der Bevölkerung über die derzeitige Bundesregierung unter Friedrich Merz und hinsichtlich der  Befürwortung von Bundestagsneuwahlen. Eine entsprechende Entscheidung darüber kann nur  im Bundestag/Bundespräsidialamt  getroffen  werden.


Die ursprünglichen 705 Stimmen behalten ihre Gültigkeit, weil sie sich gegen genau jene politische Konstellation richteten, deren Scheitern wir heute erleben. Die Petition folgt also der Realität, nicht einem neuen Zweck.

Gleichzeitig gilt: Wer sich mit dieser Aktualisierung nicht identifizieren kann, kann seine Unterschrift jederzeit auf change.org zurückziehen. Das ist technisch möglich und gehört zur demokratischen Fairness.

Diese Petition bleibt damit transparent, integer und offen – für alle, die einen echten politischen Neuanfang wollen. Sie kann auch als eine Art "Androhung von Neuwahlen" verstanden werden, falls sich CDU/CSU und SPD nicht umgehend einer radikalen Erneuerung und Hinwendung zur Bürgerfreundlichkeit unterziehen. Siehe dazu auch den Petitionstext.

 

Stefan Weinert, Ravensburg

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