

Ravensburg, 7. März 2025
Liebe Mitunterzeichner und Mitunterzeichnerinnen dieser Petition,
ich bin sehr überrascht, wie viel von euch innerhalb kürzester Zeit dieses Anliegen mittragen. Durch Unterschriften, Kommentare, Teilen und Werbemaßnahmen. Vielen Dank an jeden und jede Einzelne/n von euch !!!
Heute habe ich auf meinem Blog einen weiteren Artikel zu diesem Thema verfasst, den ich euch unten in Auszügen wiedergebe und ihr könnt ihn hier weiterlesen:
Zu diesem Titel hat mich einer eurer Kommentare inspiriert, danke!
An dieser Stelle: Vielleicht gibt es doch noch weitere Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen (wenn ihr hoffentlich einen Arbeitsplatz habt), Stammtischfreunde, "Leidensgenossen", Vereinsfreunde etc., welche ihr dazu bewegen könntet, die Petition zu unterschreiben.
Für euren Einsatz sage ich "DANKE!" und verbleibe mit den besten Grüßen an euch und eure Familien,
Euer Stefan Weinert aus 88212 Ravensburg
------------------------------------------------------
*)
Als meine Geschwister und ich noch sehr jung waren, las uns unsere Mutter jeden Abend vor dem Schlafen gehen aus dem Buch "Das hölzerne Bengele" (1913 in deutscher Sprache erschienen) vor. Das ist die Geschichte von Pinocchio, die mir in deutscher Sprache in der Auflage von 1962 (Herder) vorliegt. Vor vielen Jahren hatte ich dieses "Das hölzerne Bengele" auf dem Flohmarkt erworben.
Der italienische Tischler Antonio findet ein Holzscheit, das zu sprechen anfängt, als er es bearbeiten will. Da ihm die Sache nicht geheuer ist, schenkt er es seinem Freund, dem Holzschnitzer Geppetto. Geppetto ist von dem Holzklotz begeistert und beginnt sogleich mit dem Schnitzen einer Holzpuppe, die er nach getaner Arbeit Pinocchio (Holz-/ Dummköpfchen, ein Wortspiel zwischen pino = Pinie und pinco = Dummkopf und occhio = Auge) tauft.
Eines Tages erhält Pinocchio, dem bei jeder seiner Lügen die Nase in die Länge wächst, fünf Goldstücke (= 500 Milliarden Lire) von einem Zirkusdirektor, die er auf Anraten seiner "Freunde" - Katze und Fuchs - vergräbt, weil daraus angeblich ein Geldbaum wachsen wird. Doch das stellt sich als "Fake" heraus - und statt der "Milliarden" hat der Junge am Ende gar nichts = null!
An diese Sequenz, die uns als Kinder sofort als "verlogen" vorkam und wir damals hofften, der Holzjunge würde nicht darauf reinfallen, wurde ich jetzt erinnert. Doch "unerbittlich" las uns unsere Mutter den unheilvollen Verlauf der Geschichte weiter, während wir wütend in unseren Nachkriegsbetten hockten und selbst niemals auf solche Lüge hereingefallen wären.
Und heute - über 60 Jahre später - verspricht uns der (wie ich ihn hier nenne) "Candidato Bugiardo", er könne mal eben 500 Milliarden Euro von einem Geldbaum schütteln, den es gar nicht gibt. Dabei sollen diese "halbe Billionen" gar nicht für einen guten (sozial, Wohnungen, Bildung, Familie ...) sein, sondern für Straßen und Schienen, auf denen dann die Panzer noch schneller gen Osten rasseln können.
... Unter obigem Link weiterlesen ...