Kein Rassismus im Lehrplan - Diskriminierende Literatur muss aus dem Unterricht verschwinden


Liebe Unterstützer:innen,
in den vergangenen Jahren hat der Antisemitismus in Deutschland stark zugenommen und zeigt sein hässliches Gesicht in sämtlichen Teilen der Gesellschaft.
Während der Coronakrise wurde der Holocaust verharmlost indem Impfgegner gelbe Sterne mit der Aufschrift "ungeimpft" trugen. Durch Fehlinformationen über den Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine wurden die Vorurteile gegen Jüdinnen und Juden verstärkt. (Quelle: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/03/berlin-antisemitismus-generalstaatsanwaltschaft-straftaten-registriert.html
Auch in vielen Schulen gehört Antisemitismus zum Alltag und stellt ein großes Problem dar. Mit Hilfe von Projekten und Literatur wird versucht dem entgegenzutreten, aber selbstverständlich gibt es auch immer wieder Einflüsse, die sich negativ bewirken können.
In den beruflichen Gymnasium Baden-Württembergs soll das Buch "Tauben im Gras" ab dem Jahr 2024 in die Pflichtliteratur aufgenommen werden obwohl die Sprache dieses Romans rassistisch, antisemitisch und sexistisch ist.
Um dies zu verhindern, hat eine Lehrerin eine Petition erstellt, die bereits viel Anklang gefunden hat.
https://innn.it/BildungOhneRassismus
Deshalb möchten wir euch bitten, diese Petition zu unterzeichnen und in eurem Netzwerk zu verbreiten.
Wir wünschen euch frohe Ostern und möchten euch für eure Unterstützung danken.
Eure Diana