Es sollen nur christliche Flüchtlinge als Asylsuchende anerkannt und aufgenommen werden.

Es sollen nur christliche Flüchtlinge als Asylsuchende anerkannt und aufgenommen werden.

Das Problem

Ich möchte die derzeitige Flüchtlingspolitik dahingehend ändern, dass in erster Linie Flüchtlinge christlichen Bekenntnisses aus den syrischen und irakischen Bürgerkriegsgebieten aufgenommen werden. Begründung: Derzeit sind die Christen wohl die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft weltweit, speziell in den Bürgerkriegsgebieten Syriens und des Iraks. Daher sollten aus diesen Ländern auch bevorzugt Flüchtlinge christlichen Bekenntnisses bei uns aufgenommen werden. Zudem ist im Falle der Aufnahme christlicher Flüchtlinge von einer höheren Integrationsbereitschaft und -Fähigkeit der Asylbewerber auszugehen, da sie in eine Gesellschaft mit gleichem religiösen Wertegefüge aufgenommen werden. Mit der Aufnahme nicht-christlicher Flüchtlinge hingegen steigt die Gefahr, Menschen ins Land zu holen, deren Traditionen und Wertvorstellungen mit denen unserer freiheitlichen Gesellschaft oftmals weitgehend inkompatibel sind. Es besteht zudem die erhebliche Gefahr, durch radikalisierte Elemente mit Kampferfahrung infiltriert zu werden. Die Aufnahme dieser Menschen würde daher das Risiko einer Destabilisierung des ohnehin inzwischen recht fragilen inneren Friedens nur noch weiter erhöhen.
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Daniel LinnePetitionsstarter*in
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Das Problem

Ich möchte die derzeitige Flüchtlingspolitik dahingehend ändern, dass in erster Linie Flüchtlinge christlichen Bekenntnisses aus den syrischen und irakischen Bürgerkriegsgebieten aufgenommen werden. Begründung: Derzeit sind die Christen wohl die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft weltweit, speziell in den Bürgerkriegsgebieten Syriens und des Iraks. Daher sollten aus diesen Ländern auch bevorzugt Flüchtlinge christlichen Bekenntnisses bei uns aufgenommen werden. Zudem ist im Falle der Aufnahme christlicher Flüchtlinge von einer höheren Integrationsbereitschaft und -Fähigkeit der Asylbewerber auszugehen, da sie in eine Gesellschaft mit gleichem religiösen Wertegefüge aufgenommen werden. Mit der Aufnahme nicht-christlicher Flüchtlinge hingegen steigt die Gefahr, Menschen ins Land zu holen, deren Traditionen und Wertvorstellungen mit denen unserer freiheitlichen Gesellschaft oftmals weitgehend inkompatibel sind. Es besteht zudem die erhebliche Gefahr, durch radikalisierte Elemente mit Kampferfahrung infiltriert zu werden. Die Aufnahme dieser Menschen würde daher das Risiko einer Destabilisierung des ohnehin inzwischen recht fragilen inneren Friedens nur noch weiter erhöhen.
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