Unterstützung des Referentenentwurfs zur Reform des Urheberrechts

Das Problem

Derzeit läuft eine Kampagne des Börsenverein des Deutschen Buchhandels unter www.publikationsfreiheit.de um diesen Referentenentwurf http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/UrhWissG.html zu diskreditieren. Helfen Sie mit, das Chaos des letzten Jahres um den Rahmenvertrag zu § 52a UrhG  https://www.change.org/p/vgwort-stoppt-die-versetzung-der-hochschulen-ins-prädigitale-zeitalter zu verhindern. Der Referentenentwurf sieht vor, das Urheberrecht vernünftig zu reformieren und unter anderem die Vorschrift des § 52a UrhG abzuschaffen und durch eine besser verständliche Regelung zu ersetzen. Mehr Informationen über unsere Arbeit finden Sie hier:  http://www.urheberrechtsbuendnis.de

Und jetzt zur weiteren Erläuterung des Themas noch ein Artikel auf https://irights.info/artikel/etikettenschwindel-wie-publikationsfreiheit-de-seine-unterstuetzer-hinters-licht-fuehrt/28391

Weitere Hintergrundinformationen in der SZ unter

http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-wissenschaftler-kaempfen-mit-verlagen-und-umgekehrt-1.3390003

Und bitte lesen Sie auch noch folgenden Blog-Eintrag

http://kapselschriften.blogspot.de/2017/03/fur-die-kaffeepause-ein-erklarbar-zu.html

 Und jetzt erklärt noch Herr Professor Peifer von der Universität zu Köln den Inhalt des UrhWissG

http://www.jura.uni-koeln.de/14419.html?&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5295&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bcd606a439e96881496201f94f3b0fe9

 

 

 

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Aktionsbündnis für Urheberrecht in Bildung und WissenschaftPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 552 Unterschriften erreicht

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Derzeit läuft eine Kampagne des Börsenverein des Deutschen Buchhandels unter www.publikationsfreiheit.de um diesen Referentenentwurf http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/UrhWissG.html zu diskreditieren. Helfen Sie mit, das Chaos des letzten Jahres um den Rahmenvertrag zu § 52a UrhG  https://www.change.org/p/vgwort-stoppt-die-versetzung-der-hochschulen-ins-prädigitale-zeitalter zu verhindern. Der Referentenentwurf sieht vor, das Urheberrecht vernünftig zu reformieren und unter anderem die Vorschrift des § 52a UrhG abzuschaffen und durch eine besser verständliche Regelung zu ersetzen. Mehr Informationen über unsere Arbeit finden Sie hier:  http://www.urheberrechtsbuendnis.de

Und jetzt zur weiteren Erläuterung des Themas noch ein Artikel auf https://irights.info/artikel/etikettenschwindel-wie-publikationsfreiheit-de-seine-unterstuetzer-hinters-licht-fuehrt/28391

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http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-wissenschaftler-kaempfen-mit-verlagen-und-umgekehrt-1.3390003

Und bitte lesen Sie auch noch folgenden Blog-Eintrag

http://kapselschriften.blogspot.de/2017/03/fur-die-kaffeepause-ein-erklarbar-zu.html

 Und jetzt erklärt noch Herr Professor Peifer von der Universität zu Köln den Inhalt des UrhWissG

http://www.jura.uni-koeln.de/14419.html?&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5295&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bcd606a439e96881496201f94f3b0fe9

 

 

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Thomas Oppermann
ehem. Vizepräsident des Deutschen Bundestages (2017-2020)
Heiko Maas
Bundesaußenminister
Christian Schmidt, CSU
Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
Bundesregierung und Fraktionsvorsitzende der Koalition
Bundesregierung und Fraktionsvorsitzende der Koalition
Angela Merkel (CDU)
Angela Merkel (CDU)
Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
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